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   OLG Karlsruhe, 21.02.2006 - 17 U 63/05   

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https://dejure.org/2006,5091
OLG Karlsruhe, 21.02.2006 - 17 U 63/05 (https://dejure.org/2006,5091)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 21.02.2006 - 17 U 63/05 (https://dejure.org/2006,5091)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 21. Februar 2006 - 17 U 63/05 (https://dejure.org/2006,5091)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Kreditfinanzierte Immobilienanlage: Bereicherungsschuld des Anlegers bei unwirksamem Vertrag; Rückübertragung des Anlagegegenstandes auch bei einem Realkreditgeschäft; Bereicherungsausgleich Zug um Zug gegen Rückzahlung der Zins- und Tilgungsleistungen nach Einrede eines ...

  • Justiz Baden-Württemberg

    Kreditfinanzierte Immobilienanlage: Bereicherungsschuld des Anlegers bei unwirksamem Vertrag; Rückübertragung des Anlagegegenstandes auch bei einem Realkreditgeschäft; Bereicherungsausgleich Zug um Zug gegen Rückzahlung der Zins- und Tilgungsleistungen nach Einrede eines ...

  • Judicialis

    BGB § 194; ; BGB § 273; ; BGB § 274; ; ZPO § 531 II 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 194; BGB § 273; BGB § 274; ZPO § 531 II 1
    Keine Präklusion einer erst im Berufungsverfahren erhobenen Verjährungseinrede nach § 531 Abs. 2 ZPO , wenn diese unstreitig ist

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Darlehensvertrag unwirksam: Geld gegen Eigentumswohnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Überprüfung der Vollmacht für einen Darlehensvertrag zur Finanzierung des Erwerbs einer Eigentumswohnung im Rahmen eines Steuersparmodells und Anlagemodells; Rückgewähr der Rechte aus den zum Zwecke der Sicherstellung übertragenen Lebensversicherungen; Einschaltung einer ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 23.06.2008 - GSZ 1/08

    Einrede der Verjährung bei unstreitigem Sachverhalt noch in der Berufungsinstanz

    Für die unstreitige Einrede selbst gilt nichts anderes (so auch: BGHZ 166, 29, 31, Tz. 6; BGH, Urteil vom 19. Oktober 2005 - IV ZR 89/05, NJW 2006, 298, 299, Tz. 19; OLG Naumburg OLGR 2006, 141 f.; OLG Karlsruhe OLGR 2006, 526, 528; OLG Hamm, Urteil vom 23. Februar 2006 - 28 U 217/04, juris Tz. 41 ff.; OLG Stuttgart BKR 2006, 280, 285; OLG Celle NJW-RR 2006, 1530, 1531; OLG Köln, Urteil vom 20. Dezember 2006 - 17 U 103/04, juris Tz. 38 ff.; OLG Schleswig, Urteil vom 21. Dezember 2006 - 5 U 101/06 S. 15; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO 6. Aufl. § 531 Rdn. 13; MünchKommZPO/Rimmelspacher, 3. Aufl. § 531 Rdn. 28; Palandt/Heinrichs, BGB 67. Aufl. § 214 Rdn. 3; Zimmermann, ZPO 7. Aufl. § 531 Rdn. 10, 13 Nr. 3; Schumann/Kramer, Die Berufung in Zivilsachen 7. Aufl. Rdn. 476; Meller-Hannich NJW 2006, 3385, 3386 ff.; Noethen MDR 2006, 1024, 1026 f.; Rixecker NJW 2004, 705, 707).
  • BGH, 04.12.2007 - XI ZR 144/06

    Zulässigkeit der erstmaligen Erhebung der Verjährungseinrede in der

    b) In der instanzgerichtlichen Rechtsprechung wird die Zulassung der Verjährungseinrede auf der Basis unstreitigen Vorbringens nach Erlass des Urteils des IX. Zivilsenats zunehmend befürwortet (OLG Naumburg OLGR 2006, 141 f.; OLG Karlsruhe OLGR 2006, 526, 528; OLG Hamm, Urteil vom 23. Februar 2006 - 28 U 217/04, juris Tz. 41 ff. unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung; OLG Stuttgart BKR 2006, 280, 285; OLG Celle NJW-RR 2006, 1530, 1531; OLG Köln, Urteil vom 20. Dezember 2006 - 17 U 103/04, juris Tz. 38 ff.; OLG Schleswig, Urteil vom 21. Dezember 2006 - 5 U 101/06 S. 15 (rechtskräftig durch Senatsbeschluss vom 16. Oktober 2007 - XI ZR 58/07); vorher bereits OLG Karlsruhe MDR 2005, 412 f. und LG Berlin Grundeigentum 2004, 690 f.).

    Dem Gesichtspunkt materieller Gerechtigkeit ist daher durch Zulassung der Einrede Vorrang zu geben (vgl. OLG Hamm NJW 2003, 2325, 2326; OLG Karlsruhe MDR 2004, 1020 und OLGR 2006, 526, 528; OLG Frankfurt am Main OLGR 2005, 558, 561).

  • BGH, 24.07.2007 - XI ZR 144/06

    Zulassung der erstmals im Berufungsrechtszug aufgrund unstreitiger tatsächlicher

    b) In der instanzgerichtlichen Rechtsprechung ist die Meinung, die eine Zulassung der Verjährungseinrede auf der Basis unstreitigen Vorbringens befürwortet, nach Erlass des Urteils des IX. Zivilsenats (BGHZ 161, 138, 141 ff.) im Vordringen (OLG Naumburg OLGR 2006, 141 f.; OLG Karlsruhe OLGR 2006, 526, 528; OLG Hamm, Urteil vom 23. Februar 2006 - 28 U 217/04, juris Tz. 41 ff. unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung; OLG Stuttgart BKR 2006, 280, 285; OLG Celle NJW-RR 2006, 1530, 1531; OLG Köln, Urteil vom 20. Dezember 2006 - 17 U 103/04, juris Tz. 38 ff.; bereits vorher OLG Karlsruhe MDR 2005, 412 f. und LG Berlin Grundeigentum 2004, 690 f.).

    d) Zu berücksichtigen ist schließlich, dass § 531 Abs. 2 ZPO eine Ausnahmevorschrift ist, die vor dem Hintergrund von Art. 103 Abs. 1 GG im Interesse der materiellen Richtigkeit einer Berufungsentscheidung (vgl. BGHZ 160, 83, 92; 161, 138, 143 m.w.Nachw.) bei unstreitigem Sachvortrag kein geeignetes und erforderliches Mittel zur Erreichung des Rechtsmittelzwecks der Fehlerfeststellung und Fehlerbeseitigung ist (OLG Karlsruhe OLGR 2006, 526, 528), sondern in der Auslegung des X. Zivilsenats reinen Strafcharakter hat (vgl. dazu Rixecker NJW 2004, 705, 707; Noethen MDR 2006, 1024, 1027).

  • BGH, 27.02.2007 - XI ZR 55/06

    Überprüfung der Zulassung der Verjährungseinrede im Revisionsverfahren;

    Das Berufungsgericht (OLGR Karlsruhe 2006, 526) hat zur Begründung seiner Entscheidung im Wesentlichen ausgeführt:.
  • OLG Braunschweig, 14.05.2018 - 11 U 1/18

    Rechtsmissbrauch bei Ausübung eines Widerrufsrecht

    Die Anpassung der Konditionen über die Kapitalnutzung für die Zukunft lässt aber den ursprünglichen Kreditvertrag unberührt (vgl. BGH, Urteil vom 15.11.2004 - II ZR 375/02 -, juris Rn. 10; OLGR Karlsruhe 2006, 526, 528).
  • OLG Karlsruhe, 23.05.2006 - 17 U 286/05

    Finanzierter Immobilienfondsbeitritt: Heilung eines formnichtigen

    Der erkennende Senat vertritt die Auffassung, dass in der Belastung des Darlehenskontos mit der Gutschrift auf dem Treuhandkonto eine Leistung des Kreditgebers an den Anleger regelmäßig nicht gesehen werden kann (Urt. vom 29.12.2005 - 17 U 43/05, OLGR Karlsruhe 2006, 199; Urt. vom 28.3.2006 - 17 U 66/05 jeweils für Immobilienfondserwerb; Urteil vom 21.2.2006 - 17 U 63/05 - für Grundstückserwerb).
  • LG Baden-Baden, 04.04.2007 - 1 O 269/05
    Sofern ein Erklärungsbewusstsein des Betroffenen fehlt, ist zudem erforderlich, dass er bei pflichtgemäßer Sorgfalt im Sinne des § 276 BGB hätte erkennen können, dass seine Äußerung nach Treu und Glauben und der Verkehrssitte als Willenserklärung aufgefasst werden durfte und der Empfänger sie tatsächlich auch so verstanden hat ( BGH 27.09.2005, XI ZR 79/04 ; BGH IBR 2002, 419 [BGH 14.05.2002 - XI ZR 148/01] ; OLG Karlsruhe OLGR 2006, 526 ff.).
  • LG Baden-Baden, 04.04.2007 - 1 O 267/05
    Sofern ein Erklärungsbewusstsein des Betroffenen fehlt, ist zudem erforderlich, dass er bei pflichtgemäßer Sorgfalt im Sinne des § 276 BGB hätte erkennen können, dass seine Äußerung nach Treu und Glauben und der Verkehrssitte als Willenserklärung aufgefasst werden durfte und der Empfänger sie tatsächlich auch so verstanden hat (BGH 27.09.2005, XI ZR 79/04; BGH IBR 2002, 419; OLG Karlsruhe OLGR 2006, 526 ff.).
  • LG Stralsund, 03.11.2006 - 2 T 212/05

    Zahlung einer Sonderumlage an eine Wohnungseigentümergemeinschaft;

    Die Antragsgegner können Ansprüche gegenüber der Bank nur durchsetzen, wenn sie Zug um Zug die Auflassung zugunsten der Bank gemäß § 925 Abs. 1 BGB herbeiführen (OLG Karlsruhe OLGR 2006, 526).
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