Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 25.05.1994 - 1 Ss 103/93   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1994,3411
OLG Karlsruhe, 25.05.1994 - 1 Ss 103/93 (https://dejure.org/1994,3411)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 25.05.1994 - 1 Ss 103/93 (https://dejure.org/1994,3411)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 25. Mai 1994 - 1 Ss 103/93 (https://dejure.org/1994,3411)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 3022
  • MDR 1994, 1235
  • NStZ 1994, 589
  • NStZ 1995, 195 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • LG Freiburg, 22.11.2004 - 7 Ns 61 Js 31637/02

    Unerlaubtes Sichverschaffen bzw. unerlaubter Besitz von Betäubungsmitteln:

    Ohne sich in dieser Frage festzulegen, führte das OLG Karlsruhe weiter aus, dass ein Grenzwert "ab ca. 3 g Methadonhydrochlorid" anzunehmen sei, was sachverständiger Klärung bedürfe (OLG Karlsruhe NJW 1994, 3022 = NStZ 1994, 589).

    Bezogen jeweils auf die Hydrochloride erscheint es angebracht, den Grenzwert der nicht geringen Menge mit dem razemischen Gemisch des Methadons im Verhältnis zu dem reinen Isomeren Levomethadon zu verdoppeln." (Endriß/Logemann NStZ 1995, 195 mit umfangreichen Nachweisen).

    Dieser Wert von 3, 0 g Levomethadonhydrochlorid liegt in der Mitte zwischen den Grenzwerten von Heroin (1,5 g Heroinhydrochlorid) und Morphin (4,5 g Morphinhydrochlorid) und fügt sich damit nahtlos in die Überlegungen, die das OLG Karlsruhe angestellt hatte (NJW 1994, 3022 = NStZ 1994, 589).

  • LG Freiburg, 18.01.2010 - 7 Ns 610 Js 13070/09

    Vorsätzliche unerlaubte Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge:

    Dieser Wert von 3, 0 g Levomethadonhydrochlorid liegt in der Mitte zwischen den Grenzwerten von Heroin (1,5 g Heroinhydrochlorid) und Morphin (4,5 g Morphinhydrochlorid) und fügt sich damit nahtlos in die Überlegungen, die das OLG Karlsruhe angestellt hatte (NJW 1994, 3022 = NStZ 1994, 589).
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