Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 26.03.2007 - 2 Ws 322/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2007,22866
OLG Karlsruhe, 26.03.2007 - 2 Ws 322/06 (https://dejure.org/2007,22866)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 26.03.2007 - 2 Ws 322/06 (https://dejure.org/2007,22866)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 26. März 2007 - 2 Ws 322/06 (https://dejure.org/2007,22866)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Judicialis
  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verpflichtung einer psychiatrischen Anstalt gegenüber der Verteidigerin einer untergebrachten Person zur Gewährung von Einsicht in die Krankenakten; Informationelles Selbstbestimmungsrecht eines Maßregelpatienten; Besorgnis der Vortäuschung von Therapieerfolgen durch Einsichtnahme eines Maßregelpatienten in seine Krankenakte

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NStZ 2008, 186
  • NStZ-RR 2008, 186
  • StV 2008, 309



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Schleswig, 24.10.2007 - 2 Ws 450/07

    Beiordnung eines Pflichtverteidigers im Vollstreckungsverfahren anlässlich der

    Nach ständiger Rechtsprechung ist in entsprechender Anwendung von § 140 Abs. 2 Satz 1 StPO im Vollstreckungsverfahren die Beiordnung eines Pflichtverteidigers nicht grundsätzlich geboten, sondern nur dann, wenn die Sach- und Rechtslage des Vollstreckungsverfahrens außergewöhnliche Schwierigkeiten aufweist oder der Verurteilte aufgrund besonderer Umstände des Einzelfalls nicht in der Lage ist, selbst für seine angemessene Verteidigung zu sorgen (vgl. Senat, Beschluss vom 13. Februar 2007 - 2 Ws 51/07 - Senat, Beschluss vom 20. Dezember 2006 - 2 Ws 322/06 - Senat, Beschluss vom 14. Dezember 2004 - 2 Ws 419/04 -, SchlHA 2005, 259 f.).
  • OLG Schleswig, 24.10.2007 - 2 Ws 244/07

    Beiordnung eines Pflichtverteidigers im Vollstreckungsverfahren anlässlich der

    Nach ständiger Rechtsprechung ist in entsprechender Anwendung von § 140 Abs. 2 Satz 1 StPO im Vollstreckungsverfahren die Beiordnung eines Pflichtverteidigers nicht grundsätzlich geboten, sondern nur dann, wenn die Sach- und Rechtslage des Vollstreckungsverfahrens außergewöhnliche Schwierigkeiten aufweist oder der Verurteilte aufgrund besonderer Umstände des Einzelfalls nicht in der Lage ist, selbst für seine angemessene Verteidigung zu sorgen (vgl. Senat, Beschluss vom 13. Februar 2007 - 2 Ws 51/07 - Senat, Beschluss vom 20. Dezember 2006 - 2 Ws 322/06 - Senat, Beschluss vom 14. Dezember 2004 - 2 Ws 419/04 -, SchlHA 2005, 259 f.).
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