Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 26.05.2000 - 11 Wx 48/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,3121
OLG Karlsruhe, 26.05.2000 - 11 Wx 48/00 (https://dejure.org/2000,3121)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 26.05.2000 - 11 Wx 48/00 (https://dejure.org/2000,3121)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 26. Mai 2000 - 11 Wx 48/00 (https://dejure.org/2000,3121)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Adoption; Kind; Eltern; Nachteil; Unverhältnismäßig; Unverhältnismäßiger Nachteil; Interessenabwägung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1748 Abs. 4
    Begriff des Nachteils

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 1460
  • MDR 2001, 33
  • FGPrax 2000, 194
  • FamRZ 2001, 573
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 23.03.2005 - XII ZB 10/03

    Begriff des unverhältnismäßigen Nachteils

    Es sieht sich daran durch den vom Landgericht zitierten Beschluß des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 26. Mai 2000 (FamRZ 2001, 573) gehindert.
  • OLG Stuttgart, 14.12.2004 - 8 W 313/04

    Minderjährigenadoption: Gerichtliche Ersetzung der Einwilligung des

    Insoweit kann auf die zum Begriff des unverhältnismäßigen Nachteils in § 1748 Abs. 1 BGB entwickelten Kriterien zurückgegriffen werden ( Anschluss BayObLG FamRZ 2002, 486 = NJW-RR 2002, 433; Abweichung zu OLG Karlsruhe FamRZ 2001, 573).

    Deshalb liegt ein unverhältnismäßiger Nachteil im Sinne von § 1748 Abs. 4 BGB nicht bereits dann vor, wenn das Unterbleiben der Adoption für das Kind nachteilig ist und wenn die Abwägung der Interessen des Kindes mit denen des Vaters zu dem Ergebnis führt, dass das Interesse des Kindes an der Adoption überwiegt (vgl. OLG Karlsruhe FamRZ 2001, 573).

  • BayObLG, 09.11.2001 - 1Z BR 18/01

    Einwilligungsersetzung bei unverhältnismäßigem Nachteil durch Unterbleiben einer

    Demgegenüber nimmt das OLG Karlsruhe (FamRZ 2001, 573) einen unverhältnismäßigen Nachteil im Sinne von § 1748 Abs. 4 BGB bereits dann an, wenn das Unterbleiben der Adoption für das Kind nachteilig ist und wenn die Abwägung der Interessen des Kindes mit denen des Vaters zu dem Ergebnis führt, dass das Interesse des Kindes an der Adoption überwiegt.
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