Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 26.06.2009 - 2 Ws 229/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,16385
OLG Karlsruhe, 26.06.2009 - 2 Ws 229/09 (https://dejure.org/2009,16385)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 26.06.2009 - 2 Ws 229/09 (https://dejure.org/2009,16385)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 26. Juni 2009 - 2 Ws 229/09 (https://dejure.org/2009,16385)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 112 Abs. 2 Nr. 2
    Voraussetzungen eines Haftbefehls nach Verurteilung in zweiter Instanz

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Besondere Prüfung eines auf Fluchtgefahr gestützten Haftbefehls für einen sich in Freiheit befindenden Angeklagten im Hinblick auf eine höhere Straferwartung; Erheblicher Fluchtreiz durch eine hohe Straferwartung im Berufungsverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • StV 2010, 31
  • AnwBl 2009, 252
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamm, 05.07.2012 - 3 Ws 159/12

    Anforderungen an die Begründung eines Haftfortdauerbeschlusses gem. § 268 StPO;

    - 2 Ws 347/09, juris;Senat NStZ-RR 2010, 246; Hamm StV 2008, 258 ; Karlsruhe StV 2010, 31; KG StRR 2010, 354; SK-Paeffgen § 114 Rn 25; Graf-Krauß, § 114.
  • OLG Karlsruhe, 14.12.2016 - 2 Ws 343/16

    Haftbeschwerde: Weitere Beschwerde gegen einen nicht vollzogenen Haftbefehl;

    Je höher die konkrete Straferwartung ist, umso gewichtiger müssen die den Fluchtanreiz mindernden Gesichtspunkte sein (Senat Die Justiz 2010, 374; KG NStZ-RR 2014, 374; Meyer-Goßner/Schmitt a.a.O., § 112 Rn. 24 f.).
  • OLG Karlsruhe, 20.10.2009 - 2 Ws 385/09

    Anforderungen an den Haftgrund der Fluchtgefahr bei hoher Straferwartung

    Auch unter Berücksichtigung dessen ist jedoch allein die hohe Straferwartung nicht geeignet, die Prognose einer Fluchtgefahr zu tragen (OLG Karlsruhe StV 2000, 513; Meyer-Goßner, aaO., Rn 24 zu § 112 ; KK-Graf, StPO , 6. Aufl., Rn 19 zu § 112 ; LR-Hilger, StPO ., 26 Aufl., Rn 32 zu § 112); vielmehr muss grundsätzlich stets eine umfassende Abwägung aller Umstände des Einzelfalls unter Beachtung der persönlichen Verhältnisse des Angeklagten und seines bisherigen Verhaltens im Verfahren erfolgen (Senat, Beschluss vom 26.06.2009, 2 Ws 229/09).
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