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   OLG Karlsruhe, 28.09.1984 - 1 Ws 211/84   

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https://dejure.org/1984,1378
OLG Karlsruhe, 28.09.1984 - 1 Ws 211/84 (https://dejure.org/1984,1378)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 28.09.1984 - 1 Ws 211/84 (https://dejure.org/1984,1378)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 28. September 1984 - 1 Ws 211/84 (https://dejure.org/1984,1378)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zurückstellungsentscheidung; Widerruf; Nachweis; Widerrufsgrund; Rehabilitation; Therapie

Papierfundstellen

  • MDR 1985, 164
  • MDR 1985, 165
  • NStZ 1985, 80
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Koblenz, 04.11.1994 - 2 Ws 622/94

    Betäubungsmittelstrafrecht: Widerruf der Zurückstellung der Strafvollstreckung

    Vor der Zurückstellung der Strafvollstreckung und dem Beginn der Therapie ist von der Vollstreckungsbehörde grundsätzlich abzuwägen, welche Therapieform am ehesten Erfolg verspricht, und die Zustimmung des Gerichts des ersten Rechtszuges zur Zurückstellung ist davon abhängig zu machen, daß der Verurteilte sich dieser Therapie unterzieht (vgl. OLG Karlsruhe, NStZ 1985, 80 [81]).
  • OLG Stuttgart, 17.11.1989 - 3 Ws 279/89

    Zurückstellung der Strafvollstreckung; Bestimmte Behandlung

    Will die Vollstreckungsbehörde erneut die Vollstreckung der Strafe zurückstellen, bedarf es, wie sich auch aus § 35 Abs. 4 Satz 3 BtMG ergibt, einer erneuten Verfügung nach § 35 Abs. 1 Satz 1 BtMG , die wiederum der Zustimmung des Gerichtes des ersten Rechtszuges bedarf (wie hier: OLG Karlsruhe, NStZ 1985, 80 m.w.N.; Erbs-Kohlhaas-Pelchen, Strafrechtliche Nebengesetze, 1989, BtMG § 35 Anm. 5).
  • LG Karlsruhe, 17.12.1984 - II Qs 190/84
    Dieser Auslegung des § 35 Abs. 4 Satz 1 BtMG steht der Beschluß des OLG Karlsruhe vom 28.09.1984 (1 Ws 211/84), den die Staatsanwaltschaft Karlsruhe weiterhin zur Beschwerdebegründung anführt, nicht entgegen.
  • AG Karlsruhe, 06.12.1984 - VRs 67/83
    Die Bezugnahme der Staatsanwaltschaft Karlsruhe auf den Beschluß des OLG Karlsruhe vom 28.9.1984 (1 Ws 211/84) geht daher fehl, da ihm ein anderer Sachverhalt zugrunde lag: Der dortige Verurteilte hatte eine stationäre Langzeitbehandlung abgebrochen, um sich anschließend lediglich einer ambulanten Behandlung zu unterziehen.
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