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   OLG Karlsruhe, 28.10.2016 - 20 UF 81/15   

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https://dejure.org/2016,37875
OLG Karlsruhe, 28.10.2016 - 20 UF 81/15 (https://dejure.org/2016,37875)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 28.10.2016 - 20 UF 81/15 (https://dejure.org/2016,37875)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 28. Januar 2016 - 20 UF 81/15 (https://dejure.org/2016,37875)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Wiederaufnahme eines güterrechtlichen Verfahrens: Nichtigkeitsklage bei Vertretung eines Ehegatten durch einen vom rechtswidrig bestellten Betreuer bevollmächtigten Rechtsanwalt

  • Deutsches Notarinstitut

    FamFG §§ 47, 62, 118; BGB § 1902; ZPO §§ 51, 579 Abs. 1 Nr. 4
    Verfahrensrechtliche Vertretung eines Beteiligten durch einen wirksam bestellten Betreuer

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vertretung im Gerichtsverfahren durch einen rechtswidrig bestellten Betreuer; kein Wiederaufnahmegrund

  • rechtsportal.de

    Wirksamkeit der Vertretung eines Ehegatten im Ehescheidungsverfahren durch den gerichtlich eingesetzten Betreuer

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Vertretung im Gerichtsverfahren durch einen rechtswidrig bestellten Betreuer

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Wirksamkeit der Vertretung eines Ehegatten im Ehescheidungsverfahren durch den gerichtlich eingesetzten Betreuer

Verfahrensgang

  • AG Pforzheim - 6 F 139/13
  • OLG Karlsruhe, 28.10.2016 - 20 UF 81/15

Papierfundstellen

  • NJW 2017, 415
  • MDR 2017, 53
  • FamRZ 2017, 653
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 10.12.2020 - V ZB 128/19

    Wann endet eine Prozesspflegschaft?

    c) Dagegen bewirkt die gerichtliche Bestellung des Prozesspflegers auch dann eine gesetzmäßige Vertretung im Sinne des § 579 Abs. 1 Nr. 4 ZPO, wenn der Verfahrensbeteiligte von vornherein prozessfähig war oder er während des Verfahrens prozessfähig wird (vgl. Stein/Jonas/Jacoby, ZPO, 23. Aufl., § 57 Rn. 15; Käck, Der Prozeßpfleger, 1990, S. 101; vgl. zur Betreuung OLG Karlsruhe, FamRZ 2017, 653, 654; BeckOK ZPO/Fleck [1.12.2020], § 579 Rn. 6; Musielak/Voit/Musielak, ZPO, 17. Aufl., § 579 Rn. 5; PG/Meller-Hannich, ZPO, 12. Aufl., § 579 Rn. 9; kritisch Dunz, NJW 1961, 441, 443).
  • BGH, 22.10.2019 - VI ZB 51/18

    Anforderungen an die formgültige Unterschrift einer Berufungsbegründung;

    Eine Klärung der Identität und Postulationsfähigkeit zu einem späteren Zeitpunkt ist nur zulässig, wenn bis zum Fristablauf klar ist, dass eine Unterschrift vorliegt, die von einem Rechtsanwalt stammt (vgl. BGH, Beschlüsse vom 7. Juni 2016 - KVZ 53/15, MDR 2017, 53 Rn. 6; vom 26. Oktober 2011 - IV ZB 9/11, juris Rn. 6; vom 26. April 2012 - VII ZB 83/10, NJW-RR 2012, 1139 Rn. 9 und 11; vom 25. September 2012 - VIII ZB 22/12, NJW 2013, 237 Rn. 14; vgl. auch BGH, Urteil vom 11. November 2005 - XI ZR 398/04, MDR 2006, 283, juris Rn. 17 und 19).
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