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   OLG Koblenz, 05.04.2005 - 3 U 822/04   

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https://dejure.org/2005,16024
OLG Koblenz, 05.04.2005 - 3 U 822/04 (https://dejure.org/2005,16024)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 05.04.2005 - 3 U 822/04 (https://dejure.org/2005,16024)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 05. April 2005 - 3 U 822/04 (https://dejure.org/2005,16024)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 242 BGB, § 312 BGB, § 312a BGB, § 358 Abs 2 BGB, § 9 VerbrKrG
    Finanzierter Beitritt zum geschlossenen Immobilienfonds: Vermittlung in einer Haustürsituation; Zurechenbarkeit der Vermittlungstätigkeit zur finanzierenden Bank; Verwirkung des Widerrufsrechts

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Begriff des Haustürgeschäfts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Stuttgart, 02.10.2006 - 6 U 8/06

    Verbraucherkreditvertrag im Haustürgeschäft zur Kapitalanlagefinanzierung:

    Das OLG Koblenz ließ die Frage in einem Fall offen, in dem die Monatsfrist noch nicht abgelaufen war (Urteil vom 5.04.2005 3 U 822/04 = OLGR Koblenz 2005, 501, 504).
  • OLG Koblenz, 18.01.2007 - 6 U 758/06

    Investmentgeschäft: Kreditfinanzierter Beitritt zu einem geschlossenen

    Soweit nämlich nach der gebotenen Auslegung des § 5 Abs. 2 HausTWG ein Widerrufsrecht nach dem Haustürwiderrufsgesetz besteht, muss die Belehrung den Vorgaben dieses Gesetzes genügen; nur so wird dem schützenswerten Verbraucher der gebotene Schutz nach diesem Gesetz zuteil (vgl. OLG Koblenz, Entscheidung v. 5.4.2005 - Az.: 3 U 822/04 -, OLGR 2005, 501 ff).
  • OLG Koblenz, 06.07.2007 - 8 U 132/06
    Dazu müssten ihr Tatsachen bekannt geworden sein, die darauf hätten schließen lassen, dass der Darlehensnehmer in Kenntnis seines Widerrufsrechts dieses nicht ausüben wollte ( OLG Koblenz vom 5. April 2005 - 3 U 822/04, OLGR 05, 501 m.w.N.).
  • LG Berlin, 26.06.2006 - 5 O 65/05
    Dabei kann es dahinstehen, ob generell Steuervorteile bei einer Rückabwicklung nach dem Haustürwiderrufsgesetz nicht zu berücksichtigen sind, weil insofern lediglich die empfangenen Leistungen zurückzugewähren sind (so die Urteile des BGH vom 14.04. und 18.10.2004, II ZR 385/02 und 352/02 sowie OLG Koblenz, OLGR 2005, 501 f.).
  • LG Karlsruhe, 03.04.2006 - 11 O 20/05
    Ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen den mündlichen Verhandlungen und der Vertragserklärung ist nicht erforderlich ( BGH NJW 2006, 497 [BGH 12.12.2005 - II ZR 327/04] ; NJW 1996, 926, 928; OLG Koblenz, Urteil vom 05.04.2005 - 3 U 822/04 -).
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