Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 05.07.2004 - 12 U 572/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,8906
OLG Koblenz, 05.07.2004 - 12 U 572/97 (https://dejure.org/2004,8906)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 05.07.2004 - 12 U 572/97 (https://dejure.org/2004,8906)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 05. Juli 2004 - 12 U 572/97 (https://dejure.org/2004,8906)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 823 Abs 1 BGB, § 847 Abs 1 BGB
    Arzthaftung bei Kontroll- und Behandlungsdefiziten für ein mangelgeborenes Kind: Neonatologische Betreuung eines diskordanten dystrophen Zwillings wegen Gefahr einer kritischen Unterzuckerung; schwerer Behandlungsfehler bei Unterlassen erforderlicher Blutzuckerkontrollen und Glukosegaben; Schmerzensgeldanspruch bei schwerster psychomotorischer Retardierung mit Tetraspastik und Hirnschädigung infolge Hypoglykämie

  • ratgeber-arzthaftung.de PDF, S. 303

    Teil einer Urteilssammlung im PDF-Format

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Abs. 1 § 847
    Anforderungen an die ärztliche Versorgung mangelgeborener Zwillinge; Vorbeugung einer Blutunterzuckerung; Begriff des schweren Behandlungsfehlers; Höhe des Schmerzensgeldes bei schwerster psychomotorischer Retardierung mit Tetraspastik und linksseitiger Hirnschädigung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Erhöhtes Risiko einer kritischen Unterzuckerung bei mangelgeborenen Kindern; Erhebliches Minderwachstum eines diskordanten dystrophen Zwillings; Erfordernis einer fachgerechten neonatologischen Betreuung eines Neugeborenen; Organisatorische und fachliche Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Behandlung in der geburtshilflichen Abteilung; Gewährleistung der regelmäßigen Blutzuckerkontrollen und Bereitstellung von Glukosegaben zur rechtzeitigen Erkennung und umgehenden Behandlung einer Blutunterzuckerung; Fehlerhafte Unterlassung der medizinisch gebotenen Befunderhebung; Umkehr der Beweislast hinsichtlich der Kausalität des Behandlungsfehlers für den eingetretenen Schaden; Schmerzensgeldanspruch bei Schäden des Kindes durch sich der Geburt unmittelbar anschließende ärztliche Kontrolldefizite und Behandlungsdefizite; Erleidung schwerster psychomotorischer Retardierung mit Tetraspastik und linksseitiger Hirnschädigung unter Einbeziehung der Sehrinde; Fehlende Entwicklung sprachlicher Kommunikation; Benötigung eines Rollstuhles und zeitlebens der Hilfe anderer Personen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 1200
  • VersR 2005, 1738



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OVG Sachsen-Anhalt, 14.07.2015 - 3 K 236/13

    Gebühren- bzw. Entgeltsatzungen für Rettungsdienstleistungen und eine

    Daran ändert vor allem auch der Umstand nichts, dass - wie dem Antragsgegner einzuräumen ist - mitunter selbst im Rahmen der beschriebenen Sekundärtransporte bzw. Interhospitaltransporte eine Patientenbeförderung unter intensivmedizinischen Bedingungen erforderlich ist, weil es in manchen Fällen zeitkritisch um die Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen geht (vgl. Nds.OVG, Urt. v. 26.06.2001 - 11 LB 1374/01 -, juris; Beschl. v. 17.02.2013 - 11 LB 323/02 -, juris ; OLG Stuttgart, Urt. v. 24.08.1993 - 14 U 1/93 -, juris; OLG Koblenz, Urt. v. 05.07.2004 - 12 U 572/97 -, juris).
  • OLG Hamm, 30.01.2008 - 3 U 71/07

    Schadensersatz aufgrund mehrerer Behandlungsfehler während des stationären

    Unter Abwägung aller zumessungsrelevanten Aspekte und unter Berücksichtigung der in den letzten Jahren in ähnlichen und vergleichbar gelagerten Fällen in der Rechtsprechung zuerkannten Schmerzensgeldbeträge (vgl. etwa OLG Düsseldorf VersR 2003, 1407; OLG Koblenz MedR 2005, 601 ff; Senat - 3 U 30/05 OLG K2 - vom 07.05.2007, rechtskräftig durch Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde durch Beschluss vom 13.11.2007 - BGH VI ZR 155/07 -) hält der Senat hier einen Schmerzensgeldbetrag in Höhe von 175.000,00 Euro für angemessen und ausreichend.
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