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   OLG Koblenz, 08.12.1999 - 5 U 209/99   

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https://dejure.org/1999,5944
OLG Koblenz, 08.12.1999 - 5 U 209/99 (https://dejure.org/1999,5944)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 08.12.1999 - 5 U 209/99 (https://dejure.org/1999,5944)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 08. Dezember 1999 - 5 U 209/99 (https://dejure.org/1999,5944)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    BGB § 632 Abs. 2; ; BGB § 638 Abs. 1; ; VOB/B § 2 Nr. 7 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Festpreis-Minderleistung; Verjährung; Mangel; Mangelfolgeschäden

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Mindermengen beim Pauschalpreisvertrag: Kann der Bauherr eine Herabsetzung des Preises verlangen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bauvertrag; Festpreis; Herabsetzung; Minderleistung; Verjährung; Folgeschäden; Entfernte Mangelfolgeschaden

Verfahrensgang

  • LG Bad Kreuznach - 2 O 322/92
  • OLG Koblenz, 08.12.1999 - 5 U 209/99
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Dresden, 11.08.2009 - 10 U 149/09

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen einen Architekten wegen

    Wie der Bundesgerichtshof wiederholt ausgeführt hat, besteht ein enger Zusammenhang zwischen dem Mangel und einem Folgeschaden, wenn die geschuldete und mangelhaft erbrachte Leistung - hier die Planung (so der Kläger) und die Überwachung der Erneuerung der Gesimsverblechung - gerade den Zweck hatte, den eingetretenen Folgeschaden zu verhindern (siehe hierzu den dem Urteil des BGH vom 24.11.1969 - VII ZR 177/67 - NJW 1970, 421 , zugrunde liegenden Fall, in dem eine unzureichende Isolierung von Außenmauern zu Feuchtigkeitsschäden am Bauwerk geführt hat; vgl. ferner BGH, Urteil vom 17.05.1982 - VII ZR 199/81 - NJW 1982, 2244; OLG Koblenz, Urteil vom 08.12.1999 - 5 U 209/99, zitiert nach juris).
  • OLG Köln, 06.09.2017 - 11 U 104/11

    Pauschal ist pauschal!

    Denn auch wenn es beim erbrachten Werk zu Minderleistungen gekommen ist, rechtfertigt dieser Umstand nur dann eine Herabsetzung des Werklohns - der als Festpreis vereinbart eine pauschale Vergütung darstellt, die unabhängig von dem am Ende konkret vorhandenen Leistungsumfang entrichtet werden muss -, wenn die Abweichungen willkürlich und an den objektiven Erfordernissen vorbei zustandegekommen sind oder wenn die Minderleistungen ein solches Ausmaß erreicht haben, dass eine gravierende Äquivalenzstörung eingetreten ist (OLG Koblenz, Urteil vom 08.12.1999, 5 U 209/99, zitiert nach juris, dort Rz. 10).
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