Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 11.02.2005 - 8 U 141/04   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,4265
OLG Koblenz, 11.02.2005 - 8 U 141/04 (https://dejure.org/2005,4265)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 11.02.2005 - 8 U 141/04 (https://dejure.org/2005,4265)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 11. Februar 2005 - 8 U 141/04 (https://dejure.org/2005,4265)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,4265) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (8)

  • IWW
  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 204 Abs 1 Nr 3 BGB, § 311 BGB, § 167 ZPO, § 688 Abs 2 Nr 2 ZPO, § 12 Abs 5 AuslInvG
    Prospekthaftung: Nichteinhaltung eines prospektierten Finanzierungszeitplans; Verjährungshemmung durch Zustellung eines fehlerhaft erlassenen Mahnbescheids

  • Judicialis

    Verjährung, Verschulden bei Vertragsverhandlungen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verjährungshemmung trotz fehlerhaft erlassenen Mahnbescheids Haftung des Prospektherausgebers aus Verschulden bei Vertragsverhandlungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Verjährungshemmung trotz fehlerhaftem Mahnbescheid!

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit von Angaben in Emissionsprospekten; Beitritt zu einer Kommanditgesellschaft (KG); Durchgriffshaftung auf natürliche Personen; Kausalität eines Prospektfehlers für die Anlageentscheidung; Unzutreffende Aufklärung über die steuerlichen Risiken der Anerkennungsfähigkeit; Verjährungsfrist und Verjährungsbeginn von Schadensersatzansprüchen bei vor dem 1. Juli 2002 zur Verfügung gestellten Prospekten; Verjährungshemmung durch Zustellung eines Mahnbescheids trotz noch zu erbringender Gegenleistung; Pflicht zur Individualisierung des Anspruchs im Mahnantrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 23.06.2015 - XI ZR 536/14

    Verjährungshemmende Wirkung einer Zustellung des Mahnbescheids:

    aa) Richtig hat das Berufungsgericht dabei zum Ausgangspunkt genommen, die Zustellung des Mahnbescheids hemme trotz eines Verstoßes gegen § 688 Abs. 2 Nr. 2 ZPO (dazu sogleich unter bb 2) nach § 204 Abs. 1 Nr. 3 BGB die Verjährung (vgl. nur BGH, Urteil vom 21. Dezember 2011 - VIII ZR 157/11, WM 2012, 560 Rn. 8; OLG Koblenz, OLGR 2005, 349, 350; OLG München, Urteil vom 4. Dezember 2007 - 5 U 3479/07, juris Rn. 84 f.; OLG Stuttgart, ZIP 2014, 2447, 2449).
  • BGH, 21.10.2014 - XI ZB 12/12

    Rechtsbeschwerden nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) im

    Der Benennung der einzelnen Prospektfehler im Antrag bedarf es demgegenüber nicht (vgl. OLG Koblenz, Urteil vom 11. Februar 2005 - 8 U 141/04, juris Rn. 23; OLG Köln, Urteil vom 30. März 2011 - 13 U 87/10, juris Rn. 32; OLG Stuttgart, Urteil vom 11. Juli 2013 - 7 U 95/12, juris Rn. 138 ff.; aA OLG Bamberg, BKR 2014, 334, 336 ff.; OLG München, WM 2008, 581, 588; Reinhart, WuB I G 1.-1.14; jeweils für die Anlageberatung).
  • BGH, 21.12.2011 - VIII ZR 157/11

    Rechtsmissbräuchliche Verjährungshemmung durch Mahnbescheid

    b) Soweit in der Instanzrechtsprechung und im Schrifttum neben der Frage, ob ein aufgrund objektiv falscher Angaben des Antragstellers erlassener Mahnbescheid zur Herbeiführung einer Verjährungshemmung geeignet ist (vgl. OLG Koblenz, NJOZ 2005, 1997, 1999; Musielak/Voit, ZPO, 8. Aufl., § 693 Rn. 4; MünchKommZPO/Schüler, 3. Aufl., § 688 Rn. 12), auch die Frage erörtert wird, wie es sich etwa bei einer vorsätzlich falschen Erklärung des Antragstellers zu den von § 690 Abs. 1 Nr. 4 ZPO geforderten Umständen verhält, wird die Auffassung vertreten, dass eine Berufung des Antragstellers auf die verjährungshemmende Wirkung eines zugestellten Mahnbescheids rechtsmissbräuchlich sei.
  • OLG Bamberg, 04.06.2014 - 3 U 244/13

    Kapitalanlage - Schadensersatz wegen Beratungsfehlern - Verjährung -

    (2) Demgegenüber hat das OLG Koblenz in seinem Urteil vom 11.02.2005, Az. 8 U 141/04, NJOZ 2005, 1997, ebenso wie das OLG Köln in seinem Urteil vom 30.03.2011, Az. 13 U 87/10, Tz. 32 und dem Urteil vom 20.07.2011, Az. 13 U 89/10 Tz. 34, jeweils online abrufbar unter juris.de, die bloße Bezeichnung der Beteiligung zur Individualisierung ausreichen lassen.
  • OLG Koblenz, 23.09.2015 - 5 U 212/15

    Pauschalpreis vereinbart? Auftraggeber muss Angaben zu Ort, Zeit und

    Zuständigkeits- oder Zulässigkeitsdefizite stehen der Hemmung der Verjährung nicht entgegen (vgl. etwa BGH, NJW 2012, 995, 996; OLG Koblenz, OLGR 2005, 349; Staudinger/Peters/Jacoby, BGB, Neubearb. 2014, § 204 BGB, Rn. 54; BeckOGKBGB/Meller-Hannich, § 204 BGB, Rn. 121; MünchKommBGB/Grothe, 6. Aufl. 2012, § 204 BGB, Rn. 33).
  • OLG Braunschweig, 21.11.2018 - 10 U 90/18

    Keine Verjährungshemmung durch unzureichenden Güteantrag

    Der Benennung der einzelnen Prospektfehler im Antrag bedarf es demgegenüber nicht (vgl. OLG Koblenz, Urteil vom 11. Februar 2005 - 8 U 141/04, juris Rn. 23; OLG Köln, Urteil vom 30. März 2011 - 13 U 87/10, juris Rn. 32; OLG Stuttgart, Urteil vom 11. Juli 2013 - 7 U 95/12, juris Rn. 138 ff.; aA OLG Bamberg, BKR 2014, 334, 336 ff.; OLG München, WM 2008, 581, 588; Reinhart, WuB I G 1.-1.14; jeweils für die Anlageberatung).
  • OLG Bamberg, 20.11.2018 - 6 U 19/18

    Versicherungsnehmer, Deckungszusage, Schadensersatzansprüche,

    Es trifft nicht zu, dass bis zu diesem Zeitpunkt außer einem Urteil des OLG Koblenz vom 11.02.2005 (8 U 141/04) keine Rechtsprechung und keine Literaturmeinung zu der Frage existiert hat, ob die Berufung auf eine eingetretene Hemmung der Verjährung im Einzelfall wegen § 242 BGB als rechtsmissbräuchlich anzusehen sein kann.
  • LG Düsseldorf, 21.11.2014 - 8 O 302/13
    Auch in dem dort und von der Klägerin in C genommenen Urteil des OLG Koblenz vom 11. Februar 2005 - 8 U 141/04 und ebensowenig in dem von der Klägerin weiter in C genommenen Urteil des OLG Köln vom 20. Juli 2011 - 13 U 89/10 (beide bei juris) ist ausgesprochen, dass ein auf Rückabwicklung einer Fondsbeteiligung gerichteter Schadensersatzanspruch mahnfähig sei; vielmehr geht es dort einzig um die Frage, ob der ggf. unzulässig erwirkte Mahnbescheid trotz Verstoßes gegen § 688 Abs. 2 Nr. 2 ZPO die Verjährung hemmt.
  • VG Frankfurt/Main, 22.02.2010 - 1 L 109/10
    Insbesondere die Nichteinhaltung des ursprünglich prospektierten Finanzierungszeitplans aufgrund des mangelnden Einwerbeerfolgs des benötigten Kapitals ist als wesentliche Angabe im Sinne des § 11 VerkProspG i.V.m. § 9 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 9 Verkaufsprospektverordnung zu bewerten (vgl. OLG Koblenz, Urt. v. 11.02.2005, Az.: 8 U 141/04, Juris; so auch Maas/ Voß, BB 2008, S. 2302, 2309; Elsen/Jäger, BKR 2009, S. 190, 191).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht