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   OLG Koblenz, 14.07.2005 - 2 U 974/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,8414
OLG Koblenz, 14.07.2005 - 2 U 974/04 (https://dejure.org/2005,8414)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 14.07.2005 - 2 U 974/04 (https://dejure.org/2005,8414)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 14. Juli 2005 - 2 U 974/04 (https://dejure.org/2005,8414)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 383 HGB, § 307 Abs 2 Nr 1 BGB, § 627 BGB, § 649 BGB, § 675 BGB
    Kommissionsgeschäft: Wirksame grundlose Kündigung eines Kommissionsvertrages

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vergütungsanspruch eines Kommissionärs nach Kündigung eines Versteigerungs- und Verkaufsauftrags

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kündigung eines Kommissionsvertrags durch den Kommittenten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Schadensersatz wegen eines gekündigten Verkaufsauftrags und Versteigerungsauftrags; Recht zur Kündigung des Vertrags bis zum Abschluss des Ausführungsgeschäfts bei einem Kommissionsvertrag; Vergütung des Kommissionärs; Voraussetzungen für den Anspruch auf Provision; ...

  • Evers OK-Vertriebsrecht(Abodienst) (Leitsatz und ausführliche Zusammenfassung)

    Abgrenzung Kommissionsgeschäft / Dienstvertrag / Werkvertrag, Sonderkündigungsrecht wegen Vertrauensstellung, Ausschluss des Kündigungsrechts in AGB

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Hamburg, 30.11.2017 - 5 U 136/13

    Künstlermanagement- und Bookingvertrag: Sittenwidrigkeit vereinbarter

    Ist demzufolge davon auszugehen, dass es sich bei dem Ausschluss der Kündigung gem. § 627 BGB um eine AGB-Klausel i.S.d. §§ 305 ff. handelt, so ist er unwirksam, denn ein formularmäßiger Ausschluss dieses Kündigungsrechts verstößt nach ständiger Rechtsprechung des BGH, der der Senat folgt, grundsätzlich gegen § 307 BGB (vgl. nur BGH, NJW 2010, 1520, 1522 m.w.N.), was auch im kaufmännischen Geschäftsverkehr gilt (vgl. OLG Koblenz, BeckRS 2005, 09590).
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