Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 15.07.2008 - 1 Verg 2/08   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,12414
OLG Koblenz, 15.07.2008 - 1 Verg 2/08 (https://dejure.org/2008,12414)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 15.07.2008 - 1 Verg 2/08 (https://dejure.org/2008,12414)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 15. Juli 2008 - 1 Verg 2/08 (https://dejure.org/2008,12414)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2008,12414) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 133 BGB, § 21 Nr 3 VOB/A, § 24 VOB/A
    Vergabeverfahren: Abweichung des Angebots von verbindlichen Vorgaben der Vergabestelle; Auslegung eines Bauzeitenplans als Teil des Angebots nach dem Wortlaut; Aufklärungsgespräch mit dem Bieter zur Befriedigung eines eigenen Informationsbedürfnisses des Auftraggebers

  • oeffentliche-auftraege.de PDF

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)
  • dstgb-vis.de (Kurzinformation)

    Abweichung des Bauzeitenplans von Ausschreibungen führt zum Angebotsausschluss

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Bauzeitenplan weicht von Ausschreibung ab: Angebotsausschluss! (IBR 2008, 750)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Grundsätzlich keine Aufklärungspflicht des Auftraggebers nach § 24 VOB/A! (IBR 2008, 591)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZfBR 2008, 735 (Ls.)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Düsseldorf, 16.10.2019 - Verg 6/19

    Sofortige Beschwerde gegen den Beschluss einer Vergabekammer

    Die Aufklärung muss sich auf einen zweifelhaften Punkt beschränken (OLG Koblenz, Beschluss vom 15. Juli 2008, 1 Verg 2/08; OLG Jena, Beschluss vom 21. November 2002, 6 Verg 7/02; Gnittke/Hattig in Müller-Wrede, VgV/UVgO Kommentar, 2017, § 15 VgV Rn. 73 ff.).
  • OLG Celle, 19.02.2015 - 13 Verg 12/14

    Vergabe öffentlicher Bauauftrage: Angebotsausschluss wegen Nichteinhaltung von

    Eine Gleichbehandlung im Unrecht kann nicht beansprucht werden (OLG Koblenz, Beschluss vom 15. Juli 2008 - 1 Verg 2/08, juris Tz. 45; Zeise a. a. O.).
  • OLG Naumburg, 02.07.2009 - 1 Verg 2/09

    Postdienstleistungen

    Zwar können grundsätzlich Hauptangebote, die Änderungen an den Verdingungsunterlagen enthalten, als Nebenangebot gewertet werden, wenn dies zugelassen ist (vgl. zuletzt OLG Koblenz, Beschluss v. 15. Juli 2008, 1 Verg 2/08).
  • VK Berlin, 30.07.2019 - VK-B1-09/19

    Bieter muss sich mit Bewertungsmethode auseinandersetzen!

    Die Aufklärung, und insoweit lassen sich die Erwägungen zur Aufklärung zum Beispiel nach § 15 Abs. 5 VgV heranziehen, erfordert im Rahmen der Angebotswertung einen Aufklärungsbedarf des Auftraggebers, der durch Auslegung des Angebotes ohne weitere Erläuterungen eine abschließende Bewertung des Angebotes nicht ermöglicht (vgl. OLG Koblenz, Beschluss vom 15.07.2008 - 1 Verg 2/08; Müller-Wrede, VgV/UVgO Kommentar 2017, § 15 VgV Rn. 73).
  • VK Bund, 27.06.2013 - VK 2-34/13

    Nachprüfungsverfahren: Entfernung von Unterwasserhindernissen

    Da selbst ein Begleitschreiben des Bieters zur Übersendung seiner Angebotsunterlagen Bestandteil des Angebots wird (vgl. etwa Dippel in: jurisPK-VergR, 4. Aufl. 2013, § 13 VOB/A 2012, Rn. 29 m.w.N.), muss dies erst recht für einen explizit angeforderten Bauzeitenplan gelten (so auch OLG Koblenz, 15.07.2008, 1 Verg 2/08), der zudem auch noch Gegenstand der technischen Wertung werden soll.
  • VK Mecklenburg-Vorpommern, 20.05.2011 - 2 VK 2/11

    Bieterangebot unklar: Kein Anspruch auf Nachverhandlung!

    Einen Anspruch auf Nachverhandlungen hat der Bieter, der ein unklares Angebot vorgelegt hat, grundsätzlich aber nicht (OLG Dresden, B. v. 9.1.2004,Verg 16/03 u.a.), schließlich ist es Sache des Bieters, ein vollständiges, zweifels-und widerspruchsfreies Angebot abzugeben (OLG Koblenz, B.v. 15.7.2008, Az.: 1 Verg 2/08; OLG Düsseldorf, B.v.9.6.2010, Verg 5/10; Brandenburgisches OLG, B.v. 6.11.2008-VergW 12/07).
  • VK Sachsen, 11.06.2010 - 1/SVK/016-10

    VOF: Auch hier Ausschluss bei Unvollständigkeit!

    Insoweit war der Auftraggeber auch nicht verpflichtet, etwa durch vage Rückschlüsse oder eigene Ausforschungsbemühungen das offensichtlich unvollständige Angebot zu ergänzen um es in der Wertung halten zu können(vgl. zur VOB/A OLG Koblenz, B. v. 15.07.2008, 1 Verg 2/08, OLG Dresden, B. v. 17.8.2001, WVerg 0005/01).
  • VK Sachsen-Anhalt, 03.03.2020 - 2 VK LSA 40/19

    Die nachträgliche Hinzunahme eines Nachunternehmers stellt eine vergaberechtlich

    Die Angebote dürfen nur so gewertet werden, wie sie eingereicht wurden (vgl. OLG Koblenz vom 15.07.2008 Az.: 1 Verg 02/08).
  • VK Berlin, 17.08.2015 - VK-B1-20/15
    Es ist Sache des Bieters, ein vollständiges und zweifelsfreies Angebot abzugeben (Weyand, a.a.O, § 15 VOL/A Rdr. 12; OLG Koblenz, B. v. 15.07.2008-Az.: 1 Verg 2/08).
  • VK Rheinland-Pfalz, 15.12.2010 - VK 1-51/10

    Ausschreibung gesetzliche Krankenkassen: Bundes- oder Landeskompetenz?

    Da sie sich jedoch rügelos auf die Vorgaben der Antragsgegnerinnen eingelassen hat, ist sie jetzt mit ihrer Einlassung, nicht an die getroffene Zuständigkeitswahl gebunden zu sein, bereits präkludiert und die Benennung der Vergabekammer des Bundes ist zu ihren Lasten als vergaberechtskonform zu werten (vgl. OLG Koblenz, Beschl. v. 03.04.2008, 1 Verg 2/08).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht