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   OLG Koblenz, 16.09.2019 - 12 U 61/19   

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OLG Koblenz, 16.09.2019 - 12 U 61/19 (https://dejure.org/2019,30429)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 16.09.2019 - 12 U 61/19 (https://dejure.org/2019,30429)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 (https://dejure.org/2019,30429)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Dieselskandal: Kaufpreis ist ab Kaufdatum in Höhe der Wertminderung zu verzinsen

  • juris.de (Pressemitteilung)

    § 849 BGB
    Dieselskandal: Rückerstattung des Fahrzeugkaufpreises samt Zinsen ab Kaufdatum

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Dieselskandal: Kaufpreis ab Kaufdatum in Höhe der Wertminderung zu verzinsen

  • openpr.de (Kurzinformation)

    VW-Urteil - Deliktzinsen (§ 849 BGB) teilweise zugesprochen

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Abgasskandal: Einbau von Steuerungssoftware mindert Wert des Fahrzeugs - Kaufpreis ist ab Kaufdatum in Höhe der Wertminderung zu verzinsen

Sonstiges

  • jimdo.com (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Deliktzins gem. § 849 BGB

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2019, 1929
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • OLG Karlsruhe, 19.11.2019 - 17 U 146/19

    Abgasskandal; sittenwidrige vorsätzliche Schädigung; Finanzierung Kosten;

    Bei der hier vorzunehmenden Rückabwicklung eines Kaufvertrags über einen Pkw ist die für jeden gefahrenen Kilometer zu zahlende Nutzungsentschädigung daher in der Weise zu ermitteln, dass der vereinbarte (Brutto-)Kaufpreis durch die voraussichtliche Restlaufleistung des Fahrzeugs im Zeitpunkt der Übergabe des Fahrzeugs an den Käufer geteilt wird, wobei grundsätzlich von einer Gesamtlaufleistung von 250.000 km auszugehen ist (vgl. BGH, Beschluss vom 9. Dezember 2014 - VIII ZR 196/14 -, juris Rn. 3; Senat, Beschluss vom 6. Dezember 2018 - 17 U 4/18 -, juris Rn. 50 mwN [zum Mängelgewährleistungsrecht]; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 5. März 2019 - 13 U 142/18 -, juris Rn. 110 ff.; OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 - 13 U 149/18 -, juris Rn. 92; OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, juris Rn. 78; OLG Karlsruhe, Urteil vom 6. November 2019 - 13 U 37/19 -, juris Rn. 108; Reinking/Eggert, Autokauf, 13. Aufl., Rn. 3574 mwN; aA [Gesamtleistung 300.000 km]: OLG Köln, Beschluss vom 3. Januar 2019 - 18 U 70/18 -, juris Rn. 49; KG, Urteil vom 26. September 2019 - 4 U 77/18 -, juris Rn. 151; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17. Oktober 2019 - 13 U 106/18 -, juris Rn. 37; OLG Oldenburg, Urteil vom 21. Oktober 2019 - 13 U 73/19 -, juris Rn. 22).

    b) Der Kläger hat in Bezug auf die von ihm erbrachten Darlehensraten - auch ohne den konkreten Nachweis des Verlusts von Anlagezinsen - aus § 849, § 246 BGB Anspruch auf Deliktszinsen in Höhe von 4 % p.a. für die Zeit von der Zahlung der jeweiligen Darlehensraten bis zur vollständigen Erfüllung des Anspruchs auf Erstattung der Darlehensraten durch die Beklagte (vgl. im Ergebnis ebenso OLG Oldenburg, Urteil vom 2. Oktober 2019 - 5 U 47/19 - BeckRS 2019, 23094 Rn. 50 ff.; OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, juris Rn. 80 ff.; OLG Köln, Beschluss vom 27. Juni 2019 - 27 U 14/19 -, juris Rn. 35 mwN auch zur landgerichtlichen Rechtsprechung; aA OLG Karlsruhe, Urteil vom 6. November 2019 - 13 U 37/19 -, juris Rn. 134 ff.; OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 - 13 U 149/18 -, juris Rn. 99).

    (2) Ebenso unerheblich ist, ob und in welcher Höhe die Gegenleistung - hier: die Übertragung des Anwartschaftsrechts auf Übereignung des streitgegenständlichen Kraftfahrzeugs - werthaltig war (aA OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, juris Rn. 84, das § 849 BGB nur in Höhe des Betrages anwendet, in dessen Höhe das im Gegenzug für die Hingabe des Geldes übereignete Fahrzeug infolge der Manipulation keinen gleichwertigen Gegenwert darstellte; in diese Richtung auch OLG Düsseldorf, Urteil vom 23. April 2007 - I-1 U 204/06 -, juris Rn. 32).

  • OLG Karlsruhe, 06.11.2019 - 13 U 37/19

    Dieselverfahren: Volkswagen AG haftet wegen vorsätzlicher sittenwidriger

    Dieser Normzweck ist im hier vorliegenden Fall nicht betroffen, da zwar der Klagepartei ein Geldbetrag in Höhe des Kaufpreises für das Fahrzeug entzogen wurde, die Entziehung aber nicht ersatzlos erfolgte, sondern dadurch kompensiert wurde, dass die Klagepartei im Gegenzug für die Zahlung des Kaufpreises Eigentum und Besitz des Fahrzeugs mit der abstrakten Möglichkeit, dieses jederzeit nutzen zu können, erhalten hat (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 10.09.2019 - 13 U 149/18; OLG Koblenz, Urteil vom 28.08.2019 - 5 U 1218/18, BeckRS 2019, 20653; einschränkend unter Abzug einer Wertminderung des Fahrzeugs: OLG Koblenz, Urteil vom 16.09.2019, - 12 U 61/19, juris Rn. 84; a.A: OLG Oldenburg, Urteil vom 02.10.2019 - 5 U 47/19, BeckRS 2019, 23205 Rn. 41; diesen Gesichtspunkt nicht berücksichtigend: OLG Köln, Beschluss vom 27.06.2019 - 27 U 14/19, juris; OLG Köln, Beschluss vom 17.07.2019 - 16 U 199/18, juris).

    Ein etwaiger Minderwert des Fahrzeuges hat hierauf keinen Einfluss (a.A.: OLG Koblenz, Urteil vom 16.09.2019 - 12 U 61/19, juris Rn. 84).

  • OLG Düsseldorf, 18.12.2019 - 18 U 58/18

    Unzulässige Abschalteinrichtung: Hersteller muss Dieselfahrzeuge zurücknehmen

    Schließlich hatte die Beklagte im Zeitpunkt ihrer Entscheidung Kenntnis von dem Eintritt eines Schadens, der Kausalität des eigenen Verhaltens für den Eintritt des Schadens und der die Sittenwidrigkeit des Verhaltens begründenden Umstände (d)), so dass die Beklagte dem Kläger gegenüber aus §§ 826, 31 BGB für die Schäden haftet, die aus der Installation der in Streit stehenden Software in die Motorsteuerung des Motors EA 189 resultieren (OLG Köln, Beschluss vom 16. Juli 2018 ­ 27 U 10/18 ­; Beschluss vom 3. Januar 2019 ­ 18 U 70/18 ­ und Urteil vom 17. Juli 2019 ­ 16 U 199/18 ­; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 5. März 2019 ­ 13 U 142/18 ­ und Urteil vom 6. November 2019 ­ 13 U 37/19 ­ sowie Urteil vom 18. Juli 2019 ­ 17 U 160/18 ­; OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019 ­ 5 U 1318/18 ­ und Urteil vom 16. September 2019 ­ 12 U 61/19 ­; OLG Celle, Beschluss vom 1. Juli 2019 ­ 7 U 33/19 ­; OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 ­ 10 U 134/19 ­; OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 ­ 13 U 149/18 ­; OLG Frankfurt, Beschluss vom 25. September 2019 ­ 17 U 45/19 ­ und Urteil vom 06. November 2019 ­ 13 U 156/19 ­; Kammergericht Berlin, Urteil vom 26. September 2019 ­ 4 U 77/18 ­; OLG München, Urteil vom 15. Oktober 2019 ­ 24 U 797/19 ­; OLG Oldenburg, Urteil vom 21. Oktober 2019 ­ 13 U 73/19 ­; a. A. OLG Braunschweig, Urteil vom 19. Februar 2019 ­ 7 U 134/17 ­; OLG Koblenz, Urteil vom 7. November 2019 ­ 1 U 688/19 ­, jeweils zitiert nach juris).

    (5) Unter Berücksichtigung der oben dargelegten Gesamtumstände ­ Kostensenkung und Gewinnmaximierung als Beweggrund für die Entscheidung des Inverkehrbringens des mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung versehenen Motors; Erschleichen der EG- Typgenehmigung; drohende erhebliche Schäden für die Käufer eines solchen Fahrzeugs ­ ist die unternehmerische Entscheidung der Beklagten, dass die mit der unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattete Motorsteuerung auch in den streitgegenständlichen Fahrzeugtyp eingebaut wird, als Verstoß gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden zu würdigen (im Ergebnis ebenso: OLG Köln, Beschluss vom 16. Juli 2018 ­ 27 U 10/18 ­; Beschluss vom 3. Januar 2019 ­ 18 U 70/18 ­, juris Rn 28ff. und Urteil vom 17. Juli 2019 ­ 16 U 199/18 ­; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 5. März 2019 ­ 13 U 142/18 ­, juris Rn. 29ff. und Urteil vom 6. November 2019 ­ 13 U 37/19 ­ sowie Urteil vom 18. Juli 2019 ­ 17 U 160/18 ­, juris Rn. 93; OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019 ­ 5 U 1318/18 ­, juris Rn. 47ff. und Urteil vom 16. September 2019 ­ 12 U 61/19 ­; OLG Celle, Beschluss vom 1. Juli 2019 ­ 7 U 33/19 ­; OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 ­ 10 U 134/19 ­; OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 ­ 13 U 149/18 ­; OLG Frankfurt, Beschluss vom 25. September 2019 ­ 17 U 45/19 ­ und Urteil vom 06. November 2019 ­ 13 U 156/19 ­; Kammergericht Berlin, Urteil vom 26. September 2019 ­ 4 U 77/18 ­; OLG München, Urteil vom 15. Oktober 2019 ­ 24 U 797/19 ­; OLG Oldenburg, Urteil vom 21. Oktober 2019 ­ 13 U 73/19 ­, jeweils zitiert nach juris).

    Denn hätte sie ihr Vorgehen als rechtmäßig angesehen, so hätte sie die Vorgänge nicht geheim gehalten (OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 ­ 12 U 61/19 ­, juris Rn. 61; Kammergericht Berlin, Urteil vom 26. September 2019 ­ 4 U 77/18 ­, juris Rn. 84).

    Soweit diese Person kein Vorstand gewesen sein sollte, muss es sich daher zumindest um einen (anderen) Repräsentanten im Sinne des § 31 BGB gehandelt haben (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 16. Juli 2018 ­ 27 U 10/18 ­, juris Rn. 26 und Beschluss vom 1. Juli 2019 ­ 27 U 7/19 ­, juris Rn. 20; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 5. März 2019 ­ 13 U 142/18 ­, juris Rn. 56 und Urteil vom 6. November 2019 ­ 13 U 37/19 ­, juris Rn. 68 f.; OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019 ­ 12 U 61/19 ­, juris Rn. 67; OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 ­ 13 U 149/18 ­, juris Rn. 73 m.w.N.).

    Ein etwaiger Minderwert des Fahrzeuges hat hierauf keinen Einfluss (OLG Karlsruhe, Urteil vom 6. November 2019 ­ 13 U 37/19 ­ , juris Rn. 137; a. A. OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 ­ 12 U 61/19 ­, juris Rn. 84).

  • OLG Schleswig, 22.11.2019 - 17 U 44/19

    Herstellerhaftung gemäß § 826 BGB für das Inverkehrbringen von

    Schon durch das Inverkehrbringen eines Fahrzeugs bringt der Hersteller konkludent zum Ausdruck, dass das Fahrzeug einer derartigen Beschaffenheit entspricht (ähnlich etwa OLG Karlsruhe, Urteil vom 6. November 2019 - 13 U 37/19 -, bei juris Rn. 23, OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, bei juris Rn. 50 f.; OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 - 13 U 149/18 -, bei juris Rn. 45 ff).

    Daher stellt es sich auch als ein Schaden dar, dass die Klägerin mit einem ungewollten Vertrag belastet ist, nämlich durch das sittenwidrige Verhalten der Beklagten dazu gebracht worden ist, das streitgegenständliche Fahrzeug zu kaufen, welches sie in Kenntnis des sittenwidrigen Verhaltens aus den vorgenannten Gründen nicht gekauft hätte (ebenso etwa OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, bei juris Rn. 67 ff.; OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 - 13 U 149/18 -, bei juris Rn. 51; OLG Karlsruhe - Urteil vom 6. November 2019 - 13 U 37/19 -, bei juris Rn. 28 ff.; OLG Stuttgart, Urteil vom 24. September 2019 - 10 U 11/19 -, bei juris Rn. 39 ff.; OLG Oldenburg, Urteil vom 2. Oktober 2019 - 5 U 47/19 -, bei juris Rn. 12).

    Der darüber hinausgehende Schaden der Klägerin, der sich daraus ergibt, dass sie sich an einem Vertrag festhalten lassen muss, welchen sie in Kenntnis des sittenwidrigen Verhaltens der Beklagten so nicht abgeschlossen hätte, ist dagegen weiterhin vorhanden (ebenso mit Recht etwa OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, bei juris, Rn. 68; OLG Hamm Urteil vom 10. September 2019 -13 U 149/18 -, bei juris, Rn. 52; OLG Stuttgart, Urteil vom 24. September 2019 - 10 U 11/19 -, bei juris Rn. 42; OLG Oldenburg, Urteil vom 2. Oktober 2019 - 5 U 47/19 -, bei juris Rn. 10 f.).

    Ein - ohnehin nur schwer zu bestimmender - Minderwert wirkte sich auf die Nutzungsfähigkeit nicht aus, so dass auch eine Verzinsung eines etwaigen Minderwertes (hierfür OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, bei juris Rn. 84) nicht angezeigt ist.

    So haben das Oberlandesgericht Karlsruhe durch Urteile vom 6. November 2019 - 13 U 37/19 - und 18. Juli 2019 - 17 U 160/18 -, das Oberlandesgericht Düsseldorf durch Urteil vom 10. Oktober 2019 - 13 U 106/19 -, das Oberlandesgericht Koblenz durch Urteile vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 - und 12. Juni 2019 - 5 U 1318/18 -, das Oberlandesgericht Hamm durch Urteil vom 10. September 2019 - 13 U 149/18 -, das Oberlandesgericht Stuttgart durch Urteil vom 24. September 2019 - 10 U 11/19 -, das Oberlandesgericht Köln durch Urteile vom 17. Juli 2019 - 16 U 199/18 - und 11. April 2019 - 3 U 67/18 - und das Oberlandesgericht Oldenburg durch Urteil vom 2. Oktober 2019 - 5 U 47/19 - in vergleichbaren Fällen einen Schadensersatzanspruch aus §§ 826, 31 BGB bejaht, während das Oberlandesgericht Braunschweig durch Urteil vom 19. Februar 2019 - 7 U 134/17 - einen solchen Schadensersatzanspruch aus §§ 826, 31 BGB dem Grunde nach abgelehnt hat.

  • OLG Düsseldorf, 18.12.2019 - 18 U 16/19

    Unzulässige Abschalteinrichtung: Hersteller muss Dieselfahrzeuge zurücknehmen

    Schließlich hatte die Beklagte im Zeitpunkt ihrer Entscheidung Kenntnis von dem Eintritt eines Schadens, der Kausalität des eigenen Verhaltens für den Eintritt des Schadens und der die Sittenwidrigkeit des Verhaltens begründenden Umstände (d)), so dass die Beklagte dem Kläger gegenüber aus §§ 826, 31 BGB für die Schäden haftet, die aus der Installation der in Streit stehenden Software in die Motorsteuerung des Motors EA 189 resultieren (OLG Köln, Beschluss vom 16. Juli 2018 ­ 27 U 10/18 ­; Beschluss vom 3. Januar 2019 ­ 18 U 70/18 ­ und Urteil vom 17. Juli 2019 ­ 16 U 199/18 ­; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 5. März 2019 ­ 13 U 142/18 ­ und Urteil vom 6. November 2019 ­ 13 U 37/19 ­ sowie Urteil vom 18. Juli 2019 ­ 17 U 160/18 ­; OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019 ­ 5 U 1318/18 ­ und Urteil vom 16. September 2019 ­ 12 U 61/19 ­; OLG Celle, Beschluss vom 1. Juli 2019 ­ 7 U 33/19 ­; OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 ­ 10 U 134/19 ­; OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 ­ 13 U 149/18 ­; OLG Frankfurt, Beschluss vom 25. September 2019 ­ 17 U 45/19 ­ und Urteil vom 06. November 2019 ­ 13 U 156/19 ­; Kammergericht Berlin, Urteil vom 26. September 2019 ­ 4 U 77/18 ­; OLG München, Urteil vom 15. Oktober 2019 ­ 24 U 797/19 ­; OLG Oldenburg, Urteil vom 21. Oktober 2019 ­ 13 U 73/19 ­; a. A. OLG Braunschweig, Urteil vom 19. Februar 2019 ­ 7 U 134/17 ­; OLG Koblenz, Urteil vom 7. November 2019 ­ 1 U 688/19 ­, jeweils zitiert nach juris).

    (5) Unter Berücksichtigung der oben dargelegten Gesamtumstände ­ Kostensenkung und Gewinnmaximierung als Beweggrund für die Entscheidung des Inverkehrbringens des mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung versehenen Motors; Erschleichen der EG- Typgenehmigung; drohende erhebliche Schäden für die Käufer eines solchen Fahrzeugs ­ ist die unternehmerische Entscheidung der Beklagten, dass die mit der unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattete Motorsteuerung auch in den streitgegenständlichen Fahrzeugtyp eingebaut wird, als Verstoß gegen das Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden zu würdigen (im Ergebnis ebenso: OLG Köln, Beschluss vom 16. Juli 2018 ­ 27 U 10/18 ­; Beschluss vom 3. Januar 2019 ­ 18 U 70/18 ­, juris Rn 28ff. und Urteil vom 17. Juli 2019 ­ 16 U 199/18 ­; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 5. März 2019 ­ 13 U 142/18 ­, juris Rn. 29ff. und Urteil vom 6. November 2019 ­ 13 U 37/19 ­ sowie Urteil vom 18. Juli 2019 ­ 17 U 160/18 ­, juris Rn. 93; OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019 ­ 5 U 1318/18 ­, juris Rn. 47ff. und Urteil vom 16. September 2019 ­ 12 U 61/19 ­; OLG Celle, Beschluss vom 1. Juli 2019 ­ 7 U 33/19 ­; OLG Stuttgart, Urteil vom 30. Juli 2019 ­ 10 U 134/19 ­; OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 ­ 13 U 149/18 ­; OLG Frankfurt, Beschluss vom 25. September 2019 ­ 17 U 45/19 ­ und Urteil vom 06. November 2019 ­ 13 U 156/19 ­; Kammergericht Berlin, Urteil vom 26. September 2019 ­ 4 U 77/18 ­; OLG München, Urteil vom 15. Oktober 2019 ­ 24 U 797/19 ­; OLG Oldenburg, Urteil vom 21. Oktober 2019 ­ 13 U 73/19 ­, jeweils zitiert nach juris).

    Denn hätte sie ihr Vorgehen als rechtmäßig angesehen, so hätte sie die Vorgänge nicht geheim gehalten (OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 ­ 12 U 61/19 ­, juris Rn. 61; Kammergericht Berlin, Urteil vom 26. September 2019 ­ 4 U 77/18 ­, juris Rn. 84).

    Soweit diese Person kein Vorstand gewesen sein sollte, muss es sich daher zumindest um einen (anderen) Repräsentanten im Sinne des § 31 BGB gehandelt haben (vgl. OLG Köln, Beschluss vom 16. Juli 2018 ­ 27 U 10/18 ­, juris Rn. 26 und Beschluss vom 1. Juli 2019 ­ 27 U 7/19 ­, juris Rn. 20; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 5. März 2019 ­ 13 U 142/18 ­, juris Rn. 56 und Urteil vom 6. November 2019 ­ 13 U 37/19 ­, juris Rn. 68 f.; OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019 ­ 12 U 61/19 ­, juris Rn. 67; OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 ­ 13 U 149/18 ­, juris Rn. 73 m.w.N.).

    Ein etwaiger Minderwert des Fahrzeuges hat hierauf keinen Einfluss (OLG Karlsruhe, Urteil vom 6. November 2019 ­ 13 U 37/19 ­ , juris Rn. 137; a. A. OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 ­ 12 U 61/19 ­, juris Rn. 84).

  • OLG München, 15.10.2019 - 24 U 797/19

    Schadensersatzansprüche - Motor der Baureihe "EA 189

    Hinzu kommt, dass auch das KBA in seinem bestandskräftigen Bescheid vom 14.10.2015 davon ausgeht, dass bei dem Motor des Typs EA 189 eine unzulässige Abschalteinrichtung nach Art. 3 Nr. 10 der VO 715/2007/EG vorliegt (vgl. OLG Koblenz, Urteil vom 16.09.2019 - 12 U 61/19 -, Rn. 50-55, juris).

    Diese Pflichtverletzung ist für den Rechtskreis des Käufers ersichtlich von Bedeutung, weil über einen die Kaufentscheidung wesentlich beeinflussenden Umstand getäuscht wird (vgl. OLG Koblenz, Urteil vom 16.09.2019 - 12 U 61/19 -, Rn. 56-60, juris).

    cc) Bereits aus der Verheimlichung des Einsatzes der Software gegenüber dem Kraftfahrtbundesamt, den beteiligten Stellen und potentiellen Kunden gegenüber ergibt sich mit hinreichender Sicherheit, dass die beteiligten Repräsentanten der Beklagten in der Vorstellung handelten, dass der Einsatz der Software zu Schwierigkeiten hinsichtlich der Typgenehmigung und der Betriebszulassung der so ausgestatteten Fahrzeuge führen könnte und dass potentielle Kunden Fahrzeuge, die derart mit rechtlichen Unsicherheiten belastet waren, nicht ohne weiteres erwerben würden (OLG Koblenz, Urteil vom 16.09.2019 - 12 U 61/19 -, Rn. 61, juris).

    Der Senat schätzt gemäß § 287 BGB die Gesamtlaufleistung eines Audi A3 2.0 TDI auf 250.000 Kilometer (vgl. auch OLG Koblenz, Urteil vom 16.09.2019 - 12 U 61/19 -, Rn. 69-79, juris).

    Das Risiko, dass im Falle der Entdeckung die Zulassung entzogen und die Typgenehmigung widerrufen werden würde, hat sich während der Dauer der Nutzung durch die Klagepartei nicht realisiert; daher kann damit eine Zinspflicht nach § 849 BGB ab der Zahlung des Kaufpreises nicht begründet werden (so aber OLG Koblenz, Urteil vom 16.09.2019 - 12 U 61/19 -, Rn. 84, juris).

    3.2 zugunsten des Klägers wegen der Abweichung vom Urteil des OLG Koblenz vom 16.09.2019, Az. 12 U 61/19, soweit dieses 4 % Zinsen seit dem Kaufvertragsschluss bzw. der Zahlung des Kaufpreises gemäß § 849 BGB zuspricht (Rn. 80/84 bei juris).

  • OLG München, 17.12.2019 - 18 U 3363/19

    Schadensersatz wegen des Erwerbs eines PKW

    Dadurch ist auch den einschlägigen europarechtlichen Regelungen genüge getan, die dem nationalen Gesetzgeber auferlegen, für Verstöße wirksame Sanktionen zu verhängen, beispielsweise Art. 13 Abs. 2 lit. d VO (EG) 715/2007 betreffend das Verbot illegaler Abschalteinrichtungen (vgl. OLG Koblenz, Urteil vom 16.9.2019 - 12 U 61/19 -, juris).

    Bei einer Zug um Zug zu erbringenden Leistung tritt aber bezüglich der Gegenleistung Annahmeverzug nicht ein, wenn der Gläubiger eine deutlich zu hohe Leistung fordert (BGH, Urteil vom 20.7.2005 - VIII ZR 275/04 -, BGHZ 163, 381-391, Rn. 27 ff.; OLG Koblenz, Urteil vom 16.9.2019 - 12 U 61/19 -, juris m.w.N. OLG Köln, Urteil vom 17.7.2019 - 16 U 199/18 OLG Karlsruhe, Urteil vom 12.9.2007 - 7 U 169/06 -, NJW 2008, 925; Palandt/Grüneberg a.a.O. Rn. 2).

    Der Senat weicht ab vom Urteil des OLG Braunschweig vom 19.02.2019, Az. 7 U 134/17, das einen Anspruch aus § 826 BGB verneint, und von den Entscheidungen des OLG Koblenz vom 16.9.2019, Az. 12 U 61/19 (juris Rn. 84), des OLG Köln vom 17.7.2019, Az. 16 U 199/18 (juris Rn. 29) und des OLG Oldenburg vom 2.10.2019, Az. 5 U 47/19 (BeckRS 2019, 23205 Rn. 41), die einen Zinsanspruch ab Zahlung des Kaufpreises bejahen.

  • OLG Frankfurt, 27.11.2019 - 17 U 290/18

    VW-Diesel-Skandal: Deliktische Haftung "Abgasskandal" (hier: Deliktszinsen gem. §

    Der saldierenden Betrachtung bei dem Entzug der Nutzungsmöglichkeit durch Zahlung des Kaufpreises steht nicht etwa die Verbrauchsgüterkaufrichtlinie 1999/44/EG entgegen, weil die vorliegend mangels Vertragsbeziehung zwischen den Parteien maßgeblichen deliktischen Ansprüche nicht von Art. 3 und damit von dem Regelungsgehalt der Richtlinie erfasst sind (vgl. wegen des Rücktritts BGH, Urteil vom 16. September 2009 - VIII ZR 243/08 -, Rz. 15, juris; OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, Rz. 75, juris).

    Zwischen beiden besteht ein aus den Hauptleistungspflichten des Kaufvertrages herzuleitender adäquat kausaler Zusammenhang im Sinne einer Rechnungseinheit (ebenso zuletzt OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, Rz. 69 ff., 84; juris; KG, Urteil vom 26. September 2019 - 4 U 51/19 -, Rz. 158 - 160, juris; ähnlich OLG Hamm, Urteil vom 10. September 2019 - 13 U 149/18 -, Rz. 99, juris; a. A. wohl OLG Oldenburg, Urteil vom 2. Oktober 2019 - 5 U 47/19 -, Rz. 42, BeckRS 2019, 23205; OLG Köln, Beschluss vom 27. Juni 2019 - 27 U 14/19 -, Rz. 33 ff, juris).

    Eine Schadensschätzung gemäß § 287 ZPO kommt von daher vorliegend nicht in Betracht (abweichend OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, Rz. 84, juris, wonach ein Minderwert des Fahrzeugs gemäß § 287 ZPO in Höhe von 10% des Kaufpreises wegen der Gefahr des Entzugs der Zulassung anzunehmen sei).

  • OLG Koblenz, 25.10.2019 - 3 U 819/19
    Das wiederum setzt voraus, dass nicht nur die erforderlichen Zulassungs- und Genehmigungsverfahren formal erfolgreich durchlaufen wurden, sondern auch, dass die für den Fahrzeugtyp erforderliche EG-Typengenehmigung nicht durch eine Täuschung des zuständigen Kraftfahrbundesamts erschlichen worden ist und das Fahrzeug den für deren Erhalt und Fortdauer einzuhaltenden Vorschriften tatsächlich entspricht (vgl. OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019 - 5 U 1318/18 -, juris Rn. 24; OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, juris Rn. 50; OLG Karlsruhe, Beschluss vom 05. März 2019 - 13 U 142/18 -, juris Rn. 11).

    Der Senat macht sich die Ausführungen hierzu des BGH im Beschluss vom 08. Januar 2019 - VIII ZR 225/17 -, juris Rn. 9 ff., 20, des 5. Zivilsenats des OLG Koblenz im Urteil vom 12. Juni 2019 - 5 U 1318/18 -, juris Rn. 31 ff., sowie des 12. Zivilsenats des OLG Koblenz im Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, juris Rn. 53 ff., zu eigen und nimmt darauf zwecks Meidung von Wiederholungen Bezug.

    Es obläge indessen nach Treu und Glauben ihr als derjenigen, die im Gegensatz zum Kläger Einblick in ihre internen Vorgänge hat, sich nicht auf ein einfaches Bestreiten zu beschränken, sondern substantiiert dazu vorzutragen, wie dem Vorstand die Verwendung der manipulativen Software entgangen sein soll (vgl. OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, juris Rn. 66; OLG Köln, Beschluss vom 3. Januar 2019 - 18 U 70/18 -, juris 32 ff.).

    Wenn es auf anderem Weg legal möglich und gleichermaßen profitabel gewesen wäre, die Typengenehmigung zu erreichen, wäre nicht nachvollziehbar, warum die Beklagte gerade diesen manipulativen Weg unter Inkaufnahme sämtlicher damit verbundener Risiken gewählt hat (so auch OLG Koblenz, Urteil vom 12. Juni 2019 - 5 U 1318/18 -, juris Rn. 46 ff.; OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, juris Rn. 57 m. w. N.).

    Kein vernünftiger Käufer wird aber ein Fahrzeug erwerben wollen, bei dem das Risiko besteht, dass er es deswegen nicht, zumindest nicht dauerhaft bestimmungsgemäß im Straßenverkehr nutzen kann (so auch OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, juris Rn. 67).

    Der Senat teilt nicht die Auffassung des 12. Zivilsenats, der mit Blick auf Sinn und Zweck der Norm einen Zinsanspruch in einem vergleichbaren Fall lediglich aus einem Betrag in Höhe des Minderwerts des Fahrzeugs zuerkannt hat (OLG Koblenz, Urteil vom 16. September 2019 - 12 U 61/19 -, juris Rn. 84).

    Die vorliegende Sachverhaltskonstellation liegt einer Vielzahl von Fällen zugrunde, ist höchstrichterlich noch nicht entschieden und wird in der obergerichtlichen Rechtsprechung nicht einheitlich beurteilt (z. B. OLG Koblenz, Urteil vom 12.06.2019 - 5 U 1318/18 - Urteil vom 16.09.2019 - 12 U 61/19 - OLG Karlsruhe, Beschluss vom 05. März 2019 - 13 U 142/18 - a. A. OLG Braunschweig, Beschluss vom 19. Februar 2019 - 7 U 134/17).

  • OLG München, 15.01.2020 - 20 U 3219/18

    Rücktritt vom Kaufvertrag

    Dieser Normzweck ist im hier vorliegenden Fall nicht betroffen, da zwar der Klagepartei ein Geldbetrag in Höhe des Kaufpreises für das Fahrzeug entzogen wurde, die Entziehung aber nicht ersatzlos erfolgte, sondern dadurch kompensiert wurde, dass die Klagepartei im Gegenzug für die Zahlung des Kaufpreises Eigentum und Besitz am Fahrzeug mit der abstrakten Möglichkeit, dieses jederzeit nutzen zu können, erhalten hat (vgl. OLG Hamm, Urteil v. 10.09.2019, 13 U 149/18, juris Rn. 99; OLG Koblenz, Urteil vom 28.08.2019 - 5 U 1218/18, BeckRS 2019, 20653 Rn. 109; OLG Karlsruhe, Urteil v. 06.11.2019, 13 U 37/19, juris Rn. 137; einschränkend unter Abzug einer Wertminderung des Fahrzeugs: OLG Koblenz, Urteil v. 16.09.2019, 12 U 61/19, juris Rn. 84; a.A: OLG Oldenburg, Urteil v. 02.10.2019, 5 U 47/19, BeckRS 2019, 23205 Rn. 41; diesen Gesichtspunkt nicht berücksichtigend: OLG Köln, Urteil v. 17.07.2019 - 16 U 199/18, juris Rn. 29).

    Ein etwaiger Minderwert des Fahrzeuges hat hierauf keinen Einfluss (a.A.: OLG Koblenz, Urteil v. 16.09.2019, 12 U 61/19, juris Rn. 84).

    Der Senat weicht ab vom Urteil des OLG Braunschweig vom 19.02.2019, Az. 7 U 134/17, das einen Anspruch aus § 826 BGB verneint, und den Entscheidungen des OLG Koblenz vom 16.09.2019, Az. 12 U 61/19 (juris Rn. 84), des OLG Köln vom 17.07.2019, Az. 16 U 199/18 (juris Rn. 29) und des OLG Oldenburg vom 02.10.2019, Az. 5 U 47/19 (BeckRS 2019, 23205 Rn. 41), die einen Zinsanspruch ab Zahlung des Kaufpreises bejahen.

  • OLG München, 15.01.2020 - 20 U 3247/18

    Rücktritt vom Kaufvertrag

  • OLG Karlsruhe, 06.11.2019 - 13 U 12/19

    Dieselverfahren: Volkswagen AG haftet wegen vorsätzlicher sittenwidriger

  • OLG Stuttgart, 11.12.2019 - 9 U 3/19
  • OLG Schleswig, 22.11.2019 - 17 U 70/19

    Schaden bei Herstellerhaftung gemäß § 826 BGB für das Inverkehrbringen von

  • OLG Koblenz, 16.12.2019 - 12 U 696/19
  • OLG Hamm, 10.12.2019 - 13 U 86/18

    Dieselskandal, Leasingvertrag

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