Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 17.02.2005 - 5 U 349/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,2766
OLG Koblenz, 17.02.2005 - 5 U 349/04 (https://dejure.org/2005,2766)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 17.02.2005 - 5 U 349/04 (https://dejure.org/2005,2766)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 17. Februar 2005 - 5 U 349/04 (https://dejure.org/2005,2766)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 31 BGB, § 280 Abs 1 BGB, § 425 BGB, § 426 Abs 2 BGB, § 611 BGB
    BGB-Gesellschaft: Organhaftung bei einer ärztlichen Gemeinschaftspraxis

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Arzthaftung einer Gemeinschaftspraxis für Kunstfehler eines der zugehörigen Ärzte; Rechtsfolgen des Widerrufs eines gerichtliche Abfindungsvergleichs durch einen von mehreren Schuldnern

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ansprüche auf Schadensersatz und Schmerzensgeld gegen eine in Form einer BGB-Gesellschaft betriebenen Gemeinschaftspraxis wegen einer nicht unverzüglich durchgeführten Nierensteinentfernung und deren Folgen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation)

    Arztrecht - In einer Gemeinschaftspraxis haften alle Partner für Behandlungsfehler

  • krankenkassen.de (Kurzinformation)

    Alle Ärzte einer Gemeinschaftspraxis haften für Behandlungsfehler - Auch wenn sie an der Behandlung des Patienten beteiligt waren

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2005, 1302
  • VersR 2005, 655
  • DB 2005, 550
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 08.07.2008 - VI ZR 259/06

    Haftung des Gynäkologen nach erfolgloser Tubensterilisation

    Auch an der Haftung des Beklagten zu 3, der zusammen mit dem Beklagten zu 2 eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis betrieben hat, bestehen aus Rechtsgründen jedenfalls auf Grund der bisherigen Feststellungen keine grundsätzlichen Bedenken (vgl. Senat, BGHZ 165, 36, 39; BGH, BGHZ 154, 88, 93 f.; OLG Koblenz VersR 2005, 655).
  • OLG Dresden, 24.07.2008 - 4 U 1857/07

    Behandlungsfehler wegen Übertragung intravenöser Injektionen an einen

    Allerdings ist im Anschluss an die neuere höchstrichterliche Rechtsprechung (BGH NJW 2006, 437; VersR 2001; 510; vgl. auch OLG Koblenz VersR 2005, 655; Geiß/Greiner, Arzthaftpflichtrecht, 5. Aufl. A Rn 15) davon auszugehen, dass das Auftreten in einer radiologischen Gemeinschaftspraxis die gesamtschuldnerische Haftung aller Beklagten für eine nur der Beklagten zu 2 zur Last fallende Schlechterfüllung des Behandlungsvertrages bei der Anfertigung eines Schilddrüsenszintigramms begründet, obwohl nur sie die hierfür erforderliche Fachkunde auf dem Gebiet der Nuklearmedizin aufweist.
  • OLG Naumburg, 14.09.2004 - 1 U 97/03

    Haftungsverteilung bei kooperierenden Ärzten im Zusammenhang mit einer ambulanten

    Auch an der Haftung des Beklagten zu 3, der zusammen mit dem Beklagten zu 2 eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis betrieben hat, bestehen aus Rechtsgründen jedenfalls auf Grund der bisherigen Feststellungen keine grundsätzlichen Bedenken (vgl. Senat, BGHZ 165, 36, 39; BGH, BGHZ 154, 88, 93 f.; OLG Koblenz VersR 2005, 655).
  • BSG, 17.09.1986 - 3 RK 5/86

    Zur Notwendigkeit einer Klingelleuchte als Hilfsmittel

    Auch an der Haftung des Beklagten zu 3, der zusammen mit dem Beklagten zu 2 eine gynäkologische Gemeinschaftspraxis betrieben hat, bestehen aus Rechtsgründen jedenfalls auf Grund der bisherigen Feststellungen keine grundsätzlichen Bedenken (vgl. Senat, BGHZ 165, 36, 39; BGH, BGHZ 154, 88, 93 f.; OLG Koblenz VersR 2005, 655).
  • OLG Köln, 11.05.2009 - 5 U 256/06

    Höhe des Schmerzensgeldes bei Entfernung einer Niere aufgrund eines

    Der vom Senat zuerkannte Betrag von 25.000 EUR orientiert sich insbesondere an dem dem Urteil des OLG Koblenz vom 17.2.2005 - 5 U 349/04 (VersR 2005, 655 ff.) zugrunde liegenden Fall, in dem bei Verlust einer Niere ein gleich hohes Schmerzensgeld zugesprochen worden ist.
  • OLG Koblenz, 20.09.2007 - 5 U 899/07

    Umkehrung der Darlegungs- und Beweislast im Arzthaftungsprozess

    Zur Begründung verweist der Senat auf sein in MedR 2005, 294-296 abgedrucktes Urteil vom 17. Februar 2005 (5 U 349/04).
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