Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 19.04.2001 - 1 Ss 295/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,2907
OLG Koblenz, 19.04.2001 - 1 Ss 295/00 (https://dejure.org/2001,2907)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 19.04.2001 - 1 Ss 295/00 (https://dejure.org/2001,2907)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 19. April 2001 - 1 Ss 295/00 (https://dejure.org/2001,2907)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • Judicialis

    Trunkenheit im Verkehr, Vorsatz, Fahruntüchtigkeit, richterliche Überzeugungsbildung, Blutalkoholkonzentration, Indizwirkung, Indizienbeweis

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Blutalkoholkonzentration; Fahruntüchtigkeit; Indizwirkung; Absolute Fahruntüchtigkeit; Straßenverkehrsdelikt; Vorsätzliche Trunkenheitsfahrt; Schuldform

  • RA Kotz

    Trunkenheitsfahrt: Hoher Promillewert lässt auf Vorsatz schließen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 316; StPO § 261
    Trunkenheit im Verkehr; Vorsatz; Fahruntüchtigkeit; richterliche Überzeugungsbildung; Blutalkoholkonzentration; Indizwirkung; Indizienbeweis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Trunkenheitsfahrt - Rückschluss aus hoher BAK auf vorsätzliche Trunkenheitsfahrt

  • drschmel.de (Kurzinformation)

    Vorsätzliche Trunkenheitsfahrt bei 2,31 o/oo

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Trunkenheitsfahrt - Rückschluss aus hoher BAK auf vorsätzliche Trunkenheitsfahrt

Papierfundstellen

  • NZV 2001, 357
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Köln, 22.01.2002 - Ss 551/01

    Tanken ohne Bezahlung bei von vornherein gegebener Zahlungsunwilligkeit

    Sie sind weder in sich widersprüchlich noch lückenhaft oder unklar, lassen keine Verstöße gegen Denkgesetze oder gesicherte Erfahrungssätze und keine Hinweise darauf erkennen, dass falsche Maßstäbe für die zur Verurteilung erforderliche bzw. ausreichende Gewißheit angelegt worden sind (vgl. dazu BGH NJW 2000, 370 [371]; BGH NJW 1998, 3068; OLG Düsseldorf NZV 2000, 134 [135]; OLG Hamm VRS 101, 58 [59]; KG NJW 1999, 3500 m. w. Nachw.; OLG Koblenz NZV 2001, 357 = DAR 2001, 418 [419]; OLG Zweibrücken StV 1998, 363; SenE v. 08.12.2000 - Ss 497/00 - SenE v. 26.01.2001 - Ss 520-521/00 - SenE v. 06.06.2001 - Ss 161/01 - SenE v. 30.10.2001 - Ss 412/01 -).
  • OLG Stuttgart, 04.05.2010 - 5 Ss 198/10

    Trunkenheit im Straßenverkehr: Ausfallerscheinungen als Indiz für Vorsatz

    Hier stützt das Amtsgericht seine Überzeugung ausschließlich darauf dass die festgestellte Blutalkoholkonzentration deutlich über dem Grenzwert zur absoluten Fahruntüchtigkeit liegt und den Umstand, dass der Angeklagte keine entlastenden Umstände geltend macht (so auch OLG Koblenz NZV 01, 357).
  • OLG Koblenz, 27.02.2008 - 2 Ss 23/08

    Anforderungen an den Nachweis des Vorsatzes bei einer Trunkenheitsfahrt

    Ergeben sich bei weit über diesem Grenzwert liegenden Werten keine greifbaren Anhaltspunkte für das Vorliegen entlastender, den indiziellen Beweiswert der Blutalkoholkonzentration mindernden Umstände, ist es nicht rechtsfehlerhaft, allein auf dieses Indiz die Annahme vorsätzlichen Handels zu stützen (vgl. OLG Koblenz, Urteile vom 19. April 2001 - 1 Ss 295/00 - und vom 6. August 2001 - 2 Ss 116/01 -).
  • OLG Koblenz, 06.08.2001 - 2 Ss 116/01

    Trunkenheit im Verkehr, Trunkenheitsfahrt, Beweiswürdigung, richterliche

    Zum Vorsatz bei Trunkenheitsfahrten (Anschluss an OLG Koblenz [1. Strafsenat], Beschluss vom 19. April 2001 - 1 Ss 295/00).
  • OLG Koblenz, 14.12.2016 - 2 OLG 4 Ss 68/16

    Führen eines Kraftfahrzeugs unter Drogeneinfluss: Anforderungen an die

    Die Höhe der Wirkstoffkonzentration ist nur ein mitunter gewichtiges, im Einzelfall aber widerlegbares Beweisanzeichen für das Vorliegen vorsätzlichen Handelns (vgl. für Alkoholkonzentration: BGH aaO. Rn. 9 n. juris; OLG Koblenz, 2 Ss 23/08 v. 27.02.2008 - NZV 2008, 304; ; 1 Ss 295/00 v. 19.04.2001 - NZV 2001, 357 ).
  • AG Saalfeld, 13.01.2004 - 675 Js 28331/03
    Die allgemeine Lebenserfahrung spricht weiter dafür, daß die typische Wirkung des Alkohols auf den menschlichen Körper gewöhnlich für jeden Kraftfahrer, mit steigendem Alkoholkonsum zunehmend, spürbar und unübersehbar wird (OLG Koblenz, VRS 102, 282, 285 [= BA 2001, 464]).
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