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   OLG Koblenz, 20.07.2006 - 5 U 180/06   

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https://dejure.org/2006,7639
OLG Koblenz, 20.07.2006 - 5 U 180/06 (https://dejure.org/2006,7639)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 20.07.2006 - 5 U 180/06 (https://dejure.org/2006,7639)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 20. Juli 2006 - 5 U 180/06 (https://dejure.org/2006,7639)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Pflicht eines Zahnarztes zur Aufklärung über medizinisch indizierte Alternativen einer prothetischen Versorgung; Höhere Kostenbeteiligung des Patienten; Honorarerstattung bei fehlender Einwilligung in eine prothetische Versorgung wegen eines Aufklärungsmangels

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Zahnarztbehandlung - Schmerzensgeld

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Aufklärung, Zahnarzt, Aufklärung über verschiedene Alternativen einer zahnprothetischen Versorgung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • arzthaftung-aktuell.de (Kurzinformation)

    Zahnärztliche Aufklärungspflicht - Umfang und Folgen der Verletzung

  • medizinrecht-blog.de (Kurzinformation)

    Aufklärung ohne Information über Behandlungsalternativen ist wirkungslos

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • VersR 2007, 651
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Bamberg, 20.07.2015 - 4 U 16/14

    Schadensersatzansprüche wegen Verletzung der Pflicht zur Aufklärung über das

    Dieser Grundsatz ist jedoch insoweit einzuschränken, dass die Behandlungsalternativen zu jeweils wesentlich unterschiedlichen Belastungen des Patienten führen oder wesentlich unterschiedliche Risiken oder Erfolgschancen bieten müssen, um von der Aufklärungspflicht des Arztes umfasst zu sein (so nunmehr ausdrücklich § 630 e Abs. 1 S. 3 BGB; OLG Koblenz VersR 2007, 651, Rz. 10 (juris); OLG München GesR 2011, 235, 236, Rz. 45 (juris), jeweils zur früheren Rechtslage).
  • OLG Naumburg, 06.06.2013 - 1 U 108/12

    Zahnarzthaftung bei prothetischer Versorgung: Inhaltliche Anforderungen an die

    Die Beklagten durften der Klägerin daher nicht nur zur Versorgung mit einem fest sitzenden Zahnersatz nach Le Fort-I-Osteotomie raten, sondern sie hatten ihr auch andere Versorgungsmöglichkeiten aufzuzeigen, die sich davon in der Belastung, den Risiken und Chancen wesentlich unterschieden (Senat, Urteil vom 5. April 2004, 1 U 105/03 - zitiert in juris; OLG Koblenz, Urteil vom 4. April 2000, 1 U 1285/98 - zitiert in juris Rdn. 42; Urteil vom 20. Juli 2006, 5 U 180/06 - zitiert in juris; Martis/Winkhart, Arzthaftungsrecht, 3. Aufl., Rdn. A 1449).
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