Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 27.11.2006 - 12 U 915/05   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 133 BGB, § 155 BGB, § 317 BGB, § 318 BGB, § 433 BGB
    Kaufvertrag: Auslegung eines Grundstückskaufvertrages hinsichtlich der Festlegung des Kaufgegenstandes

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 315 § 316 § 317 § 318
    Zum Einigungsmangel im Kaufvertrag bei nicht exakt bezeichneten Grundstücksflächen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Einigungsmangel, wenn Fläche nicht exakt bezeichnet ist

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Restkaufpreiszahlung aus einem Grundstückskaufvertrag; Hinreichende Bestimmtheit des Vertragsgegenstands; Auslegung eines Grundstückskaufvertrags; Flächeneinzeichnung in einer nicht maßstabsgerechten Planskizze; Nachträgliche Leistungsbestimmung bzw. Flächenbestimmung; Unterlassen der Durchführung einer katasteramtlichen Vermessung; Rechtsmittelbeschränkung auf einen tatsächlich und rechtlich selbstständigen und abtrennbaren Teil des Gesamtstreitstoffs

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Grundstückskauf: Bezeichnung der Teilfläche (IMR 2007, 1031)

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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • AG Brandenburg, 25.08.2015 - 31 C 279/14

    Vertrag ist Vertrag!

    Haben sich die Vertragsparteien - wie hier - bei Vertragsabschluss aber mit einem geringen Bestimmtheitsgrad zufrieden gegeben, so ist grundsätzlich zunächst davon auszugehen, dass nach §§ 315, 316 BGB einer Partei das Leistungsbestimmungsrecht zukommen soll (OLG Koblenz, Urteil vom 27.11.2006, Az.: 12 U 915/05).

    In diesem Fall ist ein wirksamer Vertrag zustande gekommen (BGH, BGHZ 150, Seiten 334 ff.; BGH, NJW-RR 2004, Seiten 735 f.; OLG Koblenz, Urteil vom 27.11.2006, Az.: 12 U 915/05).

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