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   OLG Koblenz, 29.05.2008 - 6 U 1042/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,12703
OLG Koblenz, 29.05.2008 - 6 U 1042/07 (https://dejure.org/2008,12703)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 29.05.2008 - 6 U 1042/07 (https://dejure.org/2008,12703)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 29. Mai 2008 - 6 U 1042/07 (https://dejure.org/2008,12703)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Geltendmachung von Mängelgewährleistungsansprüchen durch WEG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Ansichziehen von Ansprüchen der Erwerber durch die Wohnungseigentümergemeinschaft (IMR 2008, 425)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Inanspruchnahme einer Bürgschaft nach § 7 MaBV bis zur vollständigen Fertigstellung! (IBR 2009, 34)

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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Koblenz, 08.04.2013 - 2 U 1123/12

    Käufer erkennt Abnahme durch Sachverständigen an: Klausel wirksam!

    Insoweit verfangen auch die Hinweise der Berufung auf Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (NJW-RR 1999, 1246 ) sowie des OLG Koblenz (IBR 2009, 34) nicht, da sich beide Entscheidungen mit konkludenten Abnahmen befassen, während hier eine ausdrückliche Abnahme durch den Bausachverständigen zu Grunde liegt.
  • OLG Köln, 07.10.2008 - 15 U 54/08

    Prozessführungsbefugnis eines Wohnungseigentümers

    Soweit der Kläger zu 18. nach dem Beschluss beauftragt wurde, "im eigenen Namen...Vorschussklage mit dem Antrag auf Zahlung an den Verwalter der WEG im Auftrag, auf Kosten und auf das Risiko der WEG zu erheben", liegt darin anders als das Oberlandesgericht Koblenz dies in dem Parallelfall einer Klage gegen die für die Ansprüche gegen die IBB bürgende Westdeutsche Immobilienbank gesehen hat (OLG Koblenz, Urteil vom 29.05.2008 6 U 1042/07 = LG Mainz 6 O 311/05 = Anlage 1 zur Berufungsbegründung, Bl. 1040 ff d.A.) infolgedessen mehr als eine bloße Kostenübernahmeerklärung, sondern eine Regelung, mit der eine Bündelung bzw. Konzentration der Rechtsverfolgung bewirkt werden sollte und wurde.
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