Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 29.08.2005 - 12 U 538/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,4962
OLG Koblenz, 29.08.2005 - 12 U 538/04 (https://dejure.org/2005,4962)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 29.08.2005 - 12 U 538/04 (https://dejure.org/2005,4962)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 29. August 2005 - 12 U 538/04 (https://dejure.org/2005,4962)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Produkthaftung bei unterlassener Warnung vor einem nahe liegenden Fehlgebrauch

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Einstehenmüssen des Herstellers eines Produktes für Konstruktionsfehler und Fabrikationsfehler; Bestehen einer Hinweispflicht des Herstellers bzgl. Gefahren; Erstreckung der Warnpflicht auf Fehlgebrauch; Voraussetzung für das Entfallen einer Warnpflicht; Begriff der Fehlerhaftigkeit eines Produktes; Maßstäbe für die Produktsicherheit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • nomos.de PDF, S. 39 (Leitsatz)

    Produkthaftung, Warnpflichten

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2006, 169
  • NZV 2006, 155 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Schleswig, 19.10.2007 - 17 U 43/07

    Produkthaftung wegen konstruktiv unterlassenen Einbaus eines Fehlerstromschalters

    Dabei hat der Begriff des Fehlers, wie er sich aus § 3 ProdHaftG ergibt, gleichermaßen Bedeutung für den Tatbestand des § 823 Abs. 1 BGB (vgl. zuletzt OLG Koblenz NJW-RR 2006, 169).
  • OLG Saarbrücken, 21.08.2013 - 2 U 32/13

    Haftung des Herstellers eines vom Erwerber selbst aufzubauenden Swimmingpools für

    Die nach § 3 Abs. 1 ProdHaftG maßgeblichen Sicherheitserwartungen beurteilen sich grundsätzlich nach denselben (objektiven) Maßstäben wie die Verkehrspflichten des Herstellers im Rahmen der deliktischen Haftung gemäß § 823 Abs. 1 BGB (BGH, NJW 2009, 1669; OLG Koblenz, NJW-RR 2006, 169; Staudinger/Oechsler, BGB, 2009, Einl. ProdHaftG, Rz. 33, § 3 ProdHaftG, Rzn. 13, 19; Palandt/Sprau, a.a.O.).
  • OLG Düsseldorf, 16.03.2007 - 17 U 11/06

    Zur Produkthaftung wegen verendeter Hunde aufgrund der in einem Düngemittel

    Die Definition dessen, was ein Fehler des Produktes ist, kann der Gesetzesdefinition in § 3 Produkthaftungsgesetz entnommen werden, weil sich die Produkthaftung aus unerlaubter Handlung in der Anspruchsentstehung - nicht jedoch im Haftungsumfang, der weiter ist - von der Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz nur durch das Erfordernis des Verschuldens unterscheidet (vgl. Oberlandesgericht Koblenz, NJW-RR 2006, 169 ff).
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