Rechtsprechung
   OLG München, 02.03.2016 - 34 Wx 408/15   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,3682
OLG München, 02.03.2016 - 34 Wx 408/15 (https://dejure.org/2016,3682)
OLG München, Entscheidung vom 02.03.2016 - 34 Wx 408/15 (https://dejure.org/2016,3682)
OLG München, Entscheidung vom 02. März 2016 - 34 Wx 408/15 (https://dejure.org/2016,3682)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • BAYERN | RECHT

    GBO § 13 Abs. 1, § 16 Abs. 2, § 19, § 22, § 51; BGB § 2113 Abs. 1, § 2136
    Zulässigkeit der Eintragung eines Vermerks über die Wirksamkeit einer Vormerkung gegenüber den Nacherben

  • Deutsches Notarinstitut

    GBO §§ 18 Abs. 1, 19, 22, 51; BGB § 2113
    Eintragung eines Grundbuchvermerks über Wirksamkeit einer Vormerkung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abgrenzung von Berichtigung und Richtigstellung des Grundbuchs; Umfang des rechtlichen Gehörs im Grundbuchverfahren

  • rechtsportal.de

    Abgrenzung von Berichtigung und Richtigstellung des Grundbuchs

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vor Eintragung eines Wirksamkeitsvermerks ist rechtliches Gehör zu gewähren!

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Abgrenzung von Berichtigung und Richtigstellung des Grundbuchs; Umfang des rechtlichen Gehörs im Grundbuchverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • FGPrax 2016, 112
  • FamRZ 2016, 1407
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG München, 10.02.2017 - 34 Wx 175/16

    Zum Erfordernis eines Ergänzungspflegers bei einer Grundbuchberichtigung wegen

    Das Fehlen jeglicher rechtlichen Begründung hierfür nimmt der Entscheidung nicht den Charakter einer Zwischenverfügung (Senat vom 2.3.2016, 34 Wx 408/15 = FGPrax 2016, 112).
  • OLG Köln, 03.12.2018 - 2 Wx 372/18
    Durch einen solchen wird verlautbart, dass der eingetragene Nacherbenvermerk gegenüber diesem Recht keine Unwirksamkeit im Sinn von § 2113 BGB anzeigt (BayObLG FG Prax 1997, 135; OLG München FGPrax 2016, 112).

    Ein allgemeiner Erfahrungssatz besagt zum Beispiel, dass ein Kaufvertrag mit einem unbeteiligten Dritten ein entgeltlicher Vertrag und keine verschleierte Schenkung ist, wenn die Gegenleistung an den Vorerben bzw. Testamentsvollstrecker erbracht wird (vgl. KG FGPrax 2012, 145; OLG München Rpfleger 2012, 250, 251 m.w.N.; OLG München FGPrax 2016, 112; OLG München RNotz 2018, 491; Senat, Beschluss vom 14.11.2018 - 2 Wx 356/18 (n.v.)).

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