Rechtsprechung
   OLG München, 04.10.2007 - 23 U 4858/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,23554
OLG München, 04.10.2007 - 23 U 4858/06 (https://dejure.org/2007,23554)
OLG München, Entscheidung vom 04.10.2007 - 23 U 4858/06 (https://dejure.org/2007,23554)
OLG München, Entscheidung vom 04. Januar 2007 - 23 U 4858/06 (https://dejure.org/2007,23554)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2007,23554) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zu den Voraussetzungen der bürgerlichrechtlichen Prospekthaftung der Komplementärin und der Treuhandkommanditistin/Mittelverwendungskontrolleurin eines Filmfonds ("CINERENTA II")

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 241 Abs. 2, § 280 Abs. 1, § 311 Abs. 2
    Zu den Voraussetzungen der bürgerlichrechtlichen Prospekthaftung der Komplementärin und der Treuhandkommanditistin/Mittelverwendungskontrolleurin eines Filmfonds ("CINERENTA II")

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 6 (Kurzinformation)

    Prospekthaftung ja - Prospekthaftung nein … - Unterschiedliche Entscheidungen des OLG München zur Richtigkeit der Fondsprospekte Cinerenta II KG und Cinerenta III KG

Besprechungen u.ä.

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 2008, 22
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 11.12.2008 - III ZR 271/07

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Voraussetzungen der

    Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 23. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 4. Oktober 2007 - 23 U 4858/06 - wird zurückgewiesen.
  • OLG Frankfurt, 01.04.2009 - 23 U 121/06

    Kapitalanlage: Prospekthaftung bei einem Filmfonds

    Es handelt sich dabei nicht um eine Haftung der Beklagten zu 2) unmittelbar für den Prospektfehler, denn sie gehört nicht zum Kreis der Prospektverantwortlichen, aber sie hat sich zur Erfüllung ihrer beratungsvertraglichen Aufklärungspflichten des Prospektes bedient und ihn sich inhaltlich zueigen gemacht, dabei im Sinne der uneigentlichen Prospekthaftung gegenüber dem Anleger persönlich Vertrauen in Anspruch genommen mit der Folge ihrer Haftung für Mängel des bei den Verhandlungen benutzten Prospektes aus c.i.c., nunmehr § 311 Abs. 2, 3 BGB (vgl. BGH BB 2006, 1933; NJW 2001, 360; 1995, 130; BGHZ 83, 222; OLG München WM 2008, 22 u. 581 zu Filmfonds).
  • OLG München, 07.02.2008 - 19 U 3041/07

    Prospekthaftung bei Filmfondsbeteiligung: Haftung des Gründungsgesellschafters

    Soweit sich der Kläger insoweit auf die Anlage 1g bezieht (Bl. 304 d. A.) und damit offensichtlich behaupten will, dem Kläger seien außerhalb des Prospekts entsprechende Zusagen gemacht worden, ist zum einen zweifelhaft, ob diese Schriftstücke nicht nur "reklamehafte Anpreisungen" enthalten, wie die Beklagte zu 2) und einige andere Senate des Oberlandesgerichts München meinen (z.B. Urteil des 23. Senates, Gz. 23 U 4858/06, S. 19, Anlage BB 9).
  • OLG Frankfurt, 04.02.2013 - 23 U 2/12

    Anlageberatung: Prospekt- bzw. Beratungsfehler aufgrund mangelnder Eindeutigkeit

    Ob das Landgericht ohne Rechtsfehler aufgrund der durchgeführten Beweisaufnahme zur Überzeugung gelangt ist, dass der Mitarbeiter der Beklagten, der Zeuge Z1, die Anlegerin nicht hinreichend über die spezifischen Risiken des Zertifikats aufgeklärt, vor allem nicht über das Kapitalverlustrisiko informiert und dabei vorsätzlich gehandelt hat, kann allerdings im Ergebnis dahingestellt bleiben, denn die Pflichtverletzung der Beklagten ergibt sich bereits aus einem anderen Gesichtspunkt, nämlich einem Prospektfehler mit der Folge der Haftung aus § 311 Abs. 2, 3 BGB (vgl. BGH BB 2006, 1933; NJW 2001, 360; 1995, 130; BGHZ 83, 222; OLG München WM 2008, 22 u. 581 zu Filmfonds).

    Jedenfalls hat sie sich zur Erfüllung ihrer beratungsvertraglichen Aufklärungspflichten des Prospektes bedient und ihn sich inhaltlich zu eigen gemacht, dabei im Sinne der uneigentlichen Prospekthaftung gegenüber dem Anleger persönlich Vertrauen in Anspruch genommen mit der Folge ihrer Haftung für Mängel des bei den Verhandlungen benutzten Prospektes aus c.i.c., nunmehr § 311 Abs. 2, 3 BGB (vgl. BGH BB 2006, 1933; NJW 2001, 360; 1995, 130; BGHZ 83, 222; OLG München WM 2008, 22 u. 581 zu Filmfonds).

  • OLG Frankfurt, 06.06.2011 - 23 U 101/10

    Anlageberatung: Auswirkungen eines fehlerhaften Produktflyers auf die

    Dabei handelt es sich hier nicht um eine Haftung der Beklagten unmittelbar für den Prospektfehler, denn sie gehört nicht zum Kreis der Prospektverantwortlichen, aber sie hat sich zur Erfüllung ihrer beratungsvertraglichen Aufklärungspflichten des Prospektes bedient und ihn sich inhaltlich zu Eigen gemacht, dabei im Sinne der uneigentlichen Prospekthaftung gegenüber dem Anleger persönlich Vertrauen in Anspruch genommen mit der Folge ihrer Haftung für Mängel des bei den Verhandlungen benutzten Prospektes aus c.i.c., nunmehr § 311 Abs. 2, 3 BGB (vgl. BGH BB 2006, 1933; NJW 2001, 360; 1995, 130; BGHZ 83, 222; OLG München WM 2008, 22 u. 581 zu Filmfonds).
  • OLG Frankfurt, 26.05.2010 - 23 U 331/09
    Er hat sich aber zur Erfüllung seinerberatungsvertraglichen Aufklärungspflichten des Prospektes bedient und ihn sich inhaltlich zu Eigen gemacht, dabei im Sinne der uneigentlichen Prospekthaftung gegenüber dem Anleger persönlich Vertrauen in Anspruch genommen mit der Folge seiner Haftung für Mängel des bei den Verhandlungen benutzten Prospektes aus culpa in contrahendo (Verschulden bei Vertragsabschluss), nunmehr § 311 Abs. 2., Abs. 3 BGB (im Anschluss an BGH, 13.07.2006 - III ZR 361/04 - BB 06, 1933; 26.09.2000 - X ZR 94/98 - NJW 01, 360; 22.03.1982 - II ZR 114/81 - BGHZ 83, 222; OLG München, 04.10.2007 - 23 U 4858/06 - WM 08, 22; OLG München, 07.02.2008 - 19 U 3592/07 - WM 08, 581).
  • LG Köln, 25.11.2015 - 18 O 140/14

    Anlageberatungsvertrag; anlegergerechte Beratung; Prospekthaltung Verlustrisiko;

    Ein Prospektmangel liegt ferner vor, wenn nicht eindeutig klargestellt wird, dass den Anlegern auch das Risiko eines Totalverlustes ihrer investierten Mittel droht (BGH, NJW-RR 2007, 1479, Tz. 8; OLG München, WM 2008, 22, 24; OLG Naumburg, WM 2010, 1165, 1166), oder wenn die Anleger nicht mit der nötigen Klarheit und Eindeutigkeit darüber aufgeklärt werden, dass sie an den Verlusten beteiligt sind, dass ihnen, insbesondere bei Entnahmen oder auf Grund der "garantierten" Ausschüttungen erhebliche Nachschüsse drohen (so dass die "garantierten" Ausschüttungen unter einem Liquiditätsvorbehalt stehen), dass das eingezahlte Kapital nur in geringem Umfang für Investitionen zur Verfügung steht.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht