Rechtsprechung
   OLG München, 05.08.2010 - 31 Wx 1/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,15526
OLG München, 05.08.2010 - 31 Wx 1/10 (https://dejure.org/2010,15526)
OLG München, Entscheidung vom 05.08.2010 - 31 Wx 1/10 (https://dejure.org/2010,15526)
OLG München, Entscheidung vom 05. August 2010 - 31 Wx 1/10 (https://dejure.org/2010,15526)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Testamentsauslegung: Vermächtnisanordnung verbunden mit dem Satz: "Eine Erbeinsetzung möchte ich heute nicht treffen."

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 133; BGB § 2084; BGB § 2258 Abs. 1
    Auslegung eines privatschriftlichen Testaments mit dem Satz "Eine Erbeinsetzung möchte ich heute nicht treffen"

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Auslegung eines privatschriftlichen Testaments mit dem Satz "Eine Erbeinsetzung möchte ich heute nicht treffen"; Tatrichterliche Auslegung eines Testaments hinsichtlich der Beschränkung des Testierwillens des Erblassers auf die in der letztwilligen Verfügung getroffene Vermächtnisanordnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Familienrecht - Alleinerbeneinsetzung - weitere Zuwendungen trotzdem möglich!

  • paluka.de (Kurzinformation)

    Auslegung einer Vermächtnisanordnung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2011, 403
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamm, 09.01.2014 - 10 U 10/13

    Enttäuschtes Vermächtnis

    Allerdings geht es nicht um die Klärung eines von der Erklärung losgelösten Willens, sondern um die Klärung der Frage, was der Erblasser mit seinen Worten sagen wollte (vgl. etwa. BGH, NJW 1993, 256; OLG München, ZErb 2010, 296 - Juris-Rz. 27).
  • OLG Düsseldorf, 22.07.2013 - 3 Wx 163/12

    Auslegung eines Testaments hinsichtlich der Einsetzung eines Nacherben

    Ein Widerspruch besteht, wenn und soweit der positive Inhalt des jüngeren mit dem des älteren Testaments sachlich nicht vereinbar ist und sie sich deshalb gegenseitig ausschließen (BGH NJW 1985, 969; OLG München, BeckRS 2010, 20344).

    Die Feststellung, ob ein Widerspruch vorhanden ist oder nicht erfordert demnach einen Vergleich der Inhalte der Testamente, die - soweit erforderlich - zunächst durch Auslegung der einzelnen Testamente gemäß §§ 133, 2084 BGB zu ermitteln (BGH, NJW 1993, 256; OLG München, BeckRS 2010, 20344; Palandt- Weidlich, BGB 71. Auflage 2012, § 2258 Rdz. 2) und sodann in einem zweiten Schritt zueinander in Beziehung zu setzen sind (BGH NJW 1981, 2745).

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