Rechtsprechung
   OLG München, 07.06.2001 - 29 U 2196/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2001,7239
OLG München, 07.06.2001 - 29 U 2196/00 (https://dejure.org/2001,7239)
OLG München, Entscheidung vom 07.06.2001 - 29 U 2196/00 (https://dejure.org/2001,7239)
OLG München, Entscheidung vom 07. Juni 2001 - 29 U 2196/00 (https://dejure.org/2001,7239)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UrhG § 36 Abs. 1
    Anspruch des Übersetzers auf Einwilligung in Vertragsänderung - hohe Verkaufszahlen - Einwände des Verlages - Überangebot an Übersetzern - Pauschalhonorar

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Urheberschutz; Einwilligung in die Vertragsänderung; Übersetzung eines Buches; Übersetzungstätigkeit; Absatzbeteiligung; Pauschalhonorar

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZUM 2001, 994
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG München I, 07.05.2009 - 7 O 17694/08

    Stufenklage des Chefkameramannes einer Filmproduktions auf Fairnessausgleich

    Soweit die Beklagte zu 1 demgegenüber nicht auf die in § 32 a Abs. 1 UrhG genannten Erträgnisse im Sinne von Bruttoerträgnissen bzw. sonstigen wirtschaftlichen und finanziellen Vorteile auf Seiten des Verwerters, sondern auf den Gewinn abstellen will, kann dem nicht gefolgt werden (vgl. BGH GRUR 2002, 153, 154 - Kinderhörspiele; OLG München ZUM 2001, 994, 999; LG Hamburg a. a. O. S. 610; Schricker/Schricker, § 32 a Rdn. 17 m. w. N.).
  • OLG München, 28.08.2003 - 29 U 5597/02

    Beteiligung eines Übersetzers an den Erträgnissen

    Die Konstellation im Streitfall sei nicht vergleichbar mit der, die dem Senatsurteil vom 07.06.2001 (ZUM 2001, 994) zugrunde liege; dort habe es sich um eine völlig andere Dimension gehandelt.

    Soweit sich das Landgericht im Rahmen der Erörterung der Angemessenheit auf die Ausführungen des Senats im Urteil vom 07.06.2001 - 29 U 2196/00 = ZUM 2001, 994 bezogen hat (UA S. 17-18), hält der Senat an diesen Ausführungen im Hinblick auf das damals noch nicht bekannte Kinderhörspiele-Urteil des Bundesgerichtshofs (WRP 2002, 96) nicht mehr uneingeschränkt fest.

    Der Senat hat in dem genannten Urteil nicht das angemessene Honorar für maßgeblich erachtet, sondern das Honorar, das die Unangemessenheit beseitigt (ZUM 2001, 994, 1000 f).

    Die Beteiligung der Autoren erfolgt oft in Form einer prozentualen Beteiligung, nach den Erfahrungen des Senats aus anderen Verfahren (vgl. Senat ZUM 2001, 994, 1001) regelmäßig in der Größenordnung zwischen 10 % und 12 % des Nettoladenverkaufspreises (vgl. auch Schricker, Verlagsrecht, § 22 Rdn. 7 m.w. N.).

  • LG München I, 15.04.2010 - 7 O 24634/07

    Urheberrecht: Tatrichterliche Bestimmung der angemessenen Vergütung für

    Auch wenn eine bestimmte Honorierung - wie vorliegend - branchenüblich ist, besagt dies aber nicht notwendig, dass sie auch redlich ist (vgl. BGH GRUR 2002, 602, 604 - Musikfragmente; OLG München ZUM 2001, 994).
  • LG München I, 15.04.2010 - 7 O 24267/07

    Angemessene Vergütung für die Übersetzung eines belletristischen Werkes: Anspruch

    Auch wenn eine bestimmte Honorierung - wie vorliegend - branchenüblich ist, besagt dies aber nicht notwendig, dass sie auch redlich ist (vgl. BGH GRUR 2002, 602, 604 - Musikfragmente; OLG München ZUM 2001, 994).
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