Rechtsprechung
   OLG München, 09.04.2003 - 21 U 5943/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,5771
OLG München, 09.04.2003 - 21 U 5943/01 (https://dejure.org/2003,5771)
OLG München, Entscheidung vom 09.04.2003 - 21 U 5943/01 (https://dejure.org/2003,5771)
OLG München, Entscheidung vom 09. April 2003 - 21 U 5943/01 (https://dejure.org/2003,5771)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis

    Bankrechtliche Folgen der Ausführung eines gefälschten Telefaxüberweisungsauftrags

  • Wolters Kluwer

    Bankrechtliche Folgen der Ausführung eines gefälschten Telefax-Überweisungsauftrags; Bereicherungsausgleich als Anspruch wegen ungerechtfertigter Bereicherung "in sonstiger Weise"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 276; BGB § 812
    Bankrechtliche Folgen der Ausführung eines gefälschten Telefaxüberweisungsauftrags

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Düsseldorf, 25.10.2012 - 14 U 97/11

    Bestimmung des Inhabers eines Girokontos

    1) Die Klage ist auch nach Anpassung des nunmehr nicht auf Zahlung, sondern auf Wiedergutschrift (vgl. OLG München Urteil vom 09.04.2003 - 21 U 5943/01 = OLGR 2003, 293) gerichteten Klageantrags unbegründet, weil die Klägerin nicht aktivlegitimiert ist, weil nicht sie, sondern der Sohn der Klägerin wahrer Kontoinhaber gewesen ist.
  • LG Düsseldorf, 12.07.2011 - 7 O 386/10

    Entfall des Erfordernis der Gegenseitigkeit für das Erlöschen einer Forderung

    Jedoch kann das Erfordernis der Gegenseitigkeit für das Erlöschen einer Forderung durch Aufrechnung aus materiell-rechtlichen Gründen, nämlich aus auf § 242 BGB oder ein verdecktes Treuhand- oder ein Strohmannverhältnis gestützten Einwendungen, ausnahmsweise entfallen (OLGR München, 2003, 293 f., Urteil vom 09.04.2003, 21 U 5943/01).
  • LG Kaiserslautern, 24.02.2009 - 1 S 52/08

    Verweigerung der Bezahlung einer Kaufpreisforderung bei Verlust eines

    Kommt es aufgrund eines gefälschten Überweisungsträgers zu einer Belastungsbuchung, bewirkt diese keine materiellrechtliche Änderung des Forderungsbestandes im Rahmen des Rechtsverhältnisses zwischen der Bank und ihrem Kunden; vielmehr ist die Bank verpflichtet, die unrichtige Belastungsbuchung zu korrigieren (OLG München, Urteil vom 09. April 2003, Az.: 21 U 5943/01, OLGR 2003, 293; BGH, Urteil vom 31. Mai 1994, Az.: VI ZR 12/94, NJW 1994, 2357).
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