Rechtsprechung
   OLG München, 10.11.1993 - 7 U 2879/93   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1993,6449
OLG München, 10.11.1993 - 7 U 2879/93 (https://dejure.org/1993,6449)
OLG München, Entscheidung vom 10.11.1993 - 7 U 2879/93 (https://dejure.org/1993,6449)
OLG München, Entscheidung vom 10. November 1993 - 7 U 2879/93 (https://dejure.org/1993,6449)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1993,6449) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 138 Abs. 1
    Sittenwidrigkeit eines Rechtsgeschäfts bei besonders groben Mißverhältnis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BB 1995, 2235
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Düsseldorf, 16.04.2002 - 21 U 140/01
    Wenn die Klägerin darauf verweist, dass das Oberlandesgericht München (BB 1995, 2235) auch bei GmbH-Geschäftsanteilen, die nicht in dem Sinne fungibel seien, dass sie am Markt frei veräußert werden könnten, durch das Gutachten eines Sachverständigen einen objektiven Wert hat feststellen lassen und wegen des gezahlten, ungleich höheren Preises das Rechtsgeschäft aufgrund der tatsächlichen Vermutung der verwerflichen Gesinnung für unwirksam nach § 138 Abs. 1 BGB erklärt hat, ist das mit dem vorliegenden Kauf eines Pferdes nicht vergleichbar.
  • OLG Köln, 26.08.1998 - 16 W 21/98

    Nachweis der Rechtsnachfolge bei Klauselerteilung

    Die im Verfahren vor dem Vorsitzenden der Zivilkammer des Landgerichts entstandenen Kosten hat er gem. den §§ 8 Abs. 4 AVAG, 788 ZPO zu tragen, wobei ein ausdrücklicher Kostenausspruch zwar nicht notwendig war (vgl. OLG Köln - 18. ZS - OLGR 1996, 38), aber auch unschädlich ist.
  • OLG Köln, 26.08.1998 - 16 Wx 21/98
    Die im Verfahren vor dem Vorsitzenden der Zivilkammer des Landgerichts entstandenen Kosten hat er gem. den §§ 8 Abs. 4 AVAG, 788 ZPO zu tragen, wobei ein ausdrücklicher Kostenausspruch zwar nicht notwendig war (vgl. OLG Köln - 18. ZS - OLGR 1996, 38), aber auch unschädlich ist.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht