Rechtsprechung
   OLG München, 11.03.2011 - 10 U 4677/10   

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https://dejure.org/2011,41972
OLG München, 11.03.2011 - 10 U 4677/10 (https://dejure.org/2011,41972)
OLG München, Entscheidung vom 11.03.2011 - 10 U 4677/10 (https://dejure.org/2011,41972)
OLG München, Entscheidung vom 11. März 2011 - 10 U 4677/10 (https://dejure.org/2011,41972)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Berufung gegen ein Scheinurteil: Fehlendes Verkündungsprotokoll

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG München, 24.01.2014 - 10 U 1673/13

    Voraussetzungen der Aufhebung und Zurückverweisung durch das Berufungsgericht

    -> Die medizinische Beurteilung von posttraumatischen Zervikalsyndromen hat nach herrschender Ansicht in der Medizin und in der Rechtsprechung grundsätzlich durch Orthopäden oder Unfallchirurgen zu erfolgen (Senat, Urt. v. 11.3.2011 - 10 U 4677/10 [[...], dort Rz. 10]; v. 15.4.2011 - 10 U 5655/10 [[...], dort Rz. 27]; SP 2012, 111; aus medizinischer Sicht: Moorahrend u.a., Zusammenfassung Konsenspapier zur HWS-Beschleunigungsverletzung, 1993, abgedruckt in: Landesverband Südwestdeutschland der gewerblichen Berufsgenossenschaften, Arbeitsunfall und psychische Gesundheitsschäden, Heidelberg 1999 - http://tinyurl.com/a7sts43 [22.3.2011], S. 73 unter Abschnitt V 3; Feldmann, Das Gutachten des Hals-Nasen-Ohren-Arztes, 6. Aufl. Stuttgart 2006, S. 257; Tegenthoff/Schwenkreis, HWS-Beschleunigungsverletzungen, in: Widder/Gaidzik [Hrsg.], Begutachtung in der Neurologie, Stuttgart 2007, S. 342 unter 29.4.2; Schelter, Verletzungen und ihre medizinischen Folgen, in: Berz/Burmann [Hrsg.], Handbuch des Straßenverkehrsrechts, 31. Aufl. München 2013, Kap. 20 D Rz. 6; Schröter, HWS-"Schleudertrauma" - faktenorientierte rationale Begutachtung, in: MedSach 107 [2011] 69 [73]; Landesverband Südwestdeutschland a.a.O. S. 26 [unter 4.4.1]; großzügiger Lang/Badke/Grifka/Köllner/Marx/Stoll/ Tegenthoff/Weise, Leitlinie: Begutachtung der Halswirbelsäulendistorsion, Akt Neurol 2008, 35, S. 132: auch Neurologen).

    -> Vorliegend war im Hinblick auf die vorgetragenen neuronalen Beschwerden eine Begutachtung auch durch Neurochirurgen zulässig und auch geboten (vgl. Senat, Urt. v. 11.3.2011 - 10 U 4677/10 [[...]]; SP 2012, 111; aus medizinischer Sicht: Lang/Badke/Grifka/Köllner/Marx/Stoll/Tegenthoff/Weise a.a.O. S. 132; ; ferner der im Verfahren 10 U 2853/06 des Senats angehörte Sachverständige [vgl. das Urt. v. 21.5.2010 ; Nichtzulassungsbeschwerde durch Beschl. des BGH v. 20.12.2011 - VI ZR 165/10 zurückgewiesen]; a. A. Moorahrend u.a., a.a.O.).

  • OLG München, 21.10.2011 - 10 U 1995/11

    Schmerzensgeldanspruch nach Verkehrsunfall: Erforderlichkeit der Einholung eines

    Diese hat grundsätzlich durch Orthopäden oder Unfallchirurgen zu erfolgen, u.U. auch durch einen Neurochirurgen ( Senat , Urt. v. 11.03.2011 - 10 U 4677/10 [Juris]).
  • OLG München, 15.04.2011 - 10 U 5655/10

    Berufung gegen ein Scheinurteil: Fehlendes Verkündungsprotokoll für ein in einem

    aa) Die Beurteilung von HWS-Distorsionen hat grundsätzlich durch Orthopäden und/oder Unfallchirurgen zu erfolgen ( Senat , Urt. v. 11.03.2011 - 10 U 4677/10 [Juris]; aus medizinischer Sicht: Moorahrend u. a., Zusammenfassung Konsenspapier zur HWS-Beschleunigungsverletzung, 1993, abgedruckt in: Landesverband Südwestdeutschland der gewerblichen Berufsgenossenschaften , Arbeitsunfall und psychische Gesundheitsschäden, Heidelberg 1999 [http://www.dguv.de/landesverbaende/de/medien/infomat/lv8_suedwest/documents/lv8_au_psych.pdf [22.03.2011], S. 67 [73 unter Abschnitt V 3]; Feldmann, Das Gutachten des Hals-Nasen-Ohren-Arztes, 6. Aufl. Stuttgart 2006, S. 257; Tegenthoff/Schwenkreis, HWS-Beschleunigungsverletzungen, in: Widder/Gaidzik [Hrsg.], Begutachtung in der Neurologie, Stuttgart 2007, S. 333 [342 unter 29.4.2]; Schelter, Verletzungen und ihre medizinischen Folgen, in: Berz/Burmann [Hrsg.], Handbuch des Straßenverkehrsrechts, 25. Aufl. München 2010, Kap. 20 D Rz. 6).
  • OLG München, 06.05.2011 - 10 U 4832/10

    Scheinurteil: Nachweis der ordnungsgemäßen förmlichen Verkündung eines Urteils

    Als Folge der Nichtverkündung musste der Senat die Nichtexistenz des erstinstanzlichen Urteils durch Aufhebung der den Parteien zugegangenen Entscheidung klarstellen und die Sache an das erstinstanzliche Gericht zwecks Beendigung des noch nicht abgeschlossenen Verfahrens zurückverweisen (BGH MDR 1995, 89; Senat NJW 2011, 689/690; Senat v. 11.03.2001 - Az. 10 U 4677/10 ; v. - 15.04.2011 Az. 10 U 5655/10 - ; v. 29.04.2011 - Az 10 U 3984/10 - ; OLG Rostock NJW 1995, 404; OLG Frankfurt a.a.O.).
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