Rechtsprechung
   OLG München, 13.06.2013 - 31 Wx 267/12   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,13187
OLG München, 13.06.2013 - 31 Wx 267/12 (https://dejure.org/2013,13187)
OLG München, Entscheidung vom 13.06.2013 - 31 Wx 267/12 (https://dejure.org/2013,13187)
OLG München, Entscheidung vom 13. Juni 2013 - 31 Wx 267/12 (https://dejure.org/2013,13187)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • openjur.de
  • Wolters Kluwer

    Grundsätze zur Auslegung eines Testaments hinsichtlich der Ersatzberufung für den vorverstorbenen Sohn

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    § 2084 BGB
    Auslegung eines Testaments hinsichtlich der Ersatzberufung für den vorverstorbenen Sohn

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • erbrecht-ratgeber.de (Kurzinformation)

    Verstirbt der als Alleinerbe eingesetzte Sohn, so wird dessen Ehefrau nicht Ersatzerbin

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Auslegung von Ehegattentestamente - nur der gemeinsame Wille zählt

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Gesetzliche Erbfolge kann eintreten, wenn Ersatzberufung einer bestimmten Person zum Erben nicht feststellbar ist

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FGPrax 2013, 177
  • FamRZ 2013, 1839
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OLG München, 25.07.2016 - 31 Wx 156/15

    Auslegung der Schlusserbeneinsetzung in einem gemeinschaftlichen Testament

    Ist dies nicht der Fall, so bedarf es zur Verwirklichung des neuen Willensentschlusses einer neuen formgerechten Verfügung, um dieser neuen Willensrichtung zum Erfolg verhelfen zu können (OLG München FGPrax 2013, 177/178).
  • OLG München, 11.12.2014 - 31 Wx 379/14

    Ermittlung des hypothetischen Erblasserwillens: Fall des Vorversterbens der als

    Es muss anzunehmen sein, dass der Erblasser die Ersatzerbeneinsetzung gewollt hätte, sofern er vorausschauend die spätere Entwicklung bedacht hätte (BayObLGZ 1988, 165/167 = NJW 1988, 2744; vgl. auch die von der Beschwerdeführerin zuletzt im Schriftsatz vom 9.12.2014 zitierte Entscheidung des Senats vom 13.6.2013 FGPrax 2013, 177).
  • OLG München, 04.07.2017 - 31 Wx 211/15

    Testament, Beschwerde, Versorgung, Erblasserin, Erblasser, Lebensunterhalt,

    Durch die ergänzende Testamentsauslegung darf aber kein Wille in das Testament hineingetragen werden, der darin nicht wenigstens andeutungsweise ausgedrückt ist (OLG München, FGPrax 2013, 177; OLG Hamm FamRZ 1998, 122; KG FGPrax 1995, 299; Palandt/Weidlich, BGB 76. Auflage § 2084 Rn. 9; MüKoBGB/Leipold BGB 7. Auflage § 2084 Rn. 99; Staudinger/Otte BGB Vorbem zu §§ 2064-2086 Rn. 83 jeweils m.w.N.).
  • OLG München, 24.04.2017 - 31 Wx 128/17

    Feststellung der Ersatzerbfolge eines weggefallenen Schlusserben und deren

    Nach der Willensrichtung des Erblassers im Zeitpunkt der Testamentserrichtung muss anzunehmen sein, dass er die Ersatzerbeneinsetzung gewollt hätte, sofern er vorausschauend die spätere Entwicklung bedacht hätte (OLG München FGPrax 2013, 177 ).
  • OLG München, 09.01.2019 - 31 Wx 39/18

    Testamentsauslegung, Erbschein

    Nach der Willensrichtung des Erblassers im Zeitpunkt der Testamentserrichtung muss anzunehmen sein, dass er die Befreiung von Verfügungsbeschränkungen gewollt hätte, sofern er vorausschauend die spätere Entwicklung bedacht hätte (OLG München FGPrax 2013, 177 ).
  • OLG München, 26.04.2017 - 31 Wx 378/16

    Ergänzende Auslegung einer planwidrigen Regelungslücke eines Testaments führt zur

    Nach der Willensrichtung des Erblassers im Zeitpunkt der Testamentserrichtung muss anzunehmen sein, dass er die Ersatzerbeneinsetzung gewollt hätte, sofern er vorausschauend die spätere Entwicklung bedacht hätte (OLG München FGPrax 2013, 177 ).
  • OLG München, 15.01.2019 - 31 Wx 216/17

    Beschwerde, Erblasser, Kostenerstattung, Ausschlagung, Testament, Anfechtung,

    Diese Lücke ist anhand einer Weiterentwicklung des in der Testamentsurkunde andeuteten Willens des Erblassers im Zeitpunkt der Errichtung des Testaments zu schließen (vgl. dazu OLG München FGPrax 2013, 177; ZEV 2017, 353; BeckRS 2018, 10915; OLG Düsseldorf ZEV 2018, 140).
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