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   OLG München, 13.12.2013 - 10 U 4926/12   

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https://dejure.org/2013,38478
OLG München, 13.12.2013 - 10 U 4926/12 (https://dejure.org/2013,38478)
OLG München, Entscheidung vom 13.12.2013 - 10 U 4926/12 (https://dejure.org/2013,38478)
OLG München, Entscheidung vom 13. Dezember 2013 - 10 U 4926/12 (https://dejure.org/2013,38478)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Höhe des Schmerzensgeldes bei multiplen Frakturen, einer Armnervengeflechtschädigung beidseits und weiterer Nervschädigungen, und 27 Monaten vollständiger und seither 50%iger Arbeitsunfähigkeit

  • RA Kotz

    Verkehrsunfall - Schmerzensgeldanspruch nach multiplen Frakturen mit Dauerfolgen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 253 Abs. 1
    Höhe des Schmerzensgeldes bei multiplen Frakturen, einer Armnervengeflechtschädigung beidseits und weiterer Nervschädigungen, und 27 Monaten vollständiger und seither 50%iger Arbeitsunfähigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • LG Landshut - 43 O 2518/11
  • OLG München, 13.12.2013 - 10 U 4926/12
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG Flensburg, 05.01.2018 - 2 O 228/13

    Haftungsverteilung bei Verkehrunfall: Kollision eines Motorradfahrers mit einem

    Besonderes Gewicht kommt etwaigen Dauerfolgen zu (Leitsatz OLG München, Urteil v. 13.12.2013, Az. 10 U 4926/12, BeckRS 2013, 22617).

    Die Überzeugung des Richters erfordert in dem Zusammenhang keine - ohnehin nicht erreichbare - absolute oder unumstößliche, gleichsam mathematische Gewissheit und auch keine "an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit" im Hinblick auf die Folgen, sondern nur einen für das praktische Leben brauchbaren Grad von Gewissheit, der Zweifeln Schweigen gebietet (vgl. OLG München, Urteil v. 13.12.2013, Az. 10 U 4926/12, BeckRS 2013, 22617 m.w.N.).

  • OLG Naumburg, 20.11.2014 - 1 U 59/14

    Schmerzensgeld bei Verletzung der linken Hand des Linkshänders, Knieverletzung

    dd) Vom Oberlandesgericht München (10 U 4926/12 vom 13.12.2013) wurden einem schwer unfallgeschädigten Mofafahrer nach proximaler Humerusfraktur links, Clavikulaschaftfraktur rechts, Handgelenkluxationsfraktur links, Daumenendgliedfaktur links, Rippenserienfraktur beidseits mit Thoraxtrauma, Pneumothorax rechts, Beckenringfraktur, Acetabulumfraktur links, Bewegungseinschränkung des rechten oberen Sprunggelenks, Fußheberschwäche, Armnervengeflechtsschädigung beidseits, handgelenksnaher Teilschädigung des linken Nervus medianus und einer Teilschädigung des Nervus ischiadicus rechts mit insgesamt verbliebenen erheblichen Beeinträchtigungen ein Schmerzensgeld von insgesamt 80.000,00 EUR zuerkannt.
  • LG München I, 02.05.2017 - 41 O 15377/05

    Schmerzensgeld und Verdienstausfall nach Unfall mit Trike

    Darüber hinaus hat sich das Gericht an der Entscheidung des 10. Zivilsenats des OLG München (10 U 4926/12, Urteil vom 13.12.2013) orientiert, wobei der dort zuerkannte, deutlich höhere Betrag von 80.000 EUR deshalb gerechtfertigt war, weil der dortige Verletzte über die vergleichbare Fußverletzung mit Dauerschaden hinaus noch weitere erhebliche Verletzungen mit Dauerschäden erlitten hatte.
  • LG Traunstein, 17.10.2019 - 8 O 1313/16

    Schadensersatz und Schmerzensgeld infolge von Verkehrsunfall

    Jedoch hat etwa das Oberlandesgericht München mit Urteil vom 13.12.2013 (Az. 10 U 4926/12) bei einem 44-jährigen Verkehrsunfallverletzten, der eine Vielzahl von Frakturen sowie Nervenschädigungen erlitten hat und als Dauerfolgen Bewegungseinschränkungen des Brustkorbs, Kraftminderung und Belastungsinsuffizienz des gesamten Organismus, eine beginnende Hüftgelenksarthrose, eine unfallbedingte Fußheberschwäche sowie auf nervenärztlichem Fachgebiet Muskelverschmächtigungen im Bereich der Schulter und am Fuß, Muskelkrämpfe am linken Oberarm und eine Hautgefühlsminderung an der linken Schulter Außenseite ein Schmerzensgeld von 80.000,00 EUR zuerkannt.
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