Rechtsprechung
   OLG München, 13.12.2017 - 15 U 886/17   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2017,48095
OLG München, 13.12.2017 - 15 U 886/17 (https://dejure.org/2017,48095)
OLG München, Entscheidung vom 13.12.2017 - 15 U 886/17 (https://dejure.org/2017,48095)
OLG München, Entscheidung vom 13. Dezember 2017 - 15 U 886/17 (https://dejure.org/2017,48095)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • BAYERN | RECHT

    StBerG § 57 Abs. 1, § 66 Abs. 1, Abs. 2; StBVV § 4, § 8, § 11, § 33 Abs. 1; BGB § 280, § 286, § 627 Abs. 1
    Ansprüche aus einem gekündigten Steuerberatungsvertrag

  • Wolters Kluwer

    Rechtsfolgen der Kündigung eines Steuerberatervertrages durch den Mandanten; Rechtsfolgen einer Vereinbarung über die Höhe des Vorschusses für Buchhaltungsarbeiten

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com

    Arbeitsvertrag, Beschaffenheit, Haftung Steuerberater, Honoraranspruch, Kündigungsschreiben, Nachzahlung, Schadensersatzanspruch, Steuerberater, Treu und Glauben

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechtsfolgen der Kündigung eines Steuerberatervertrages durch den Mandanten; Rechtsfolgen einer Vereinbarung über die Höhe des Vorschusses für Buchhaltungsarbeiten

  • rechtsportal.de

    Rechtsfolgen der Kündigung eines Steuerberatervertrages durch den Mandanten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2018, 394
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 02.05.2019 - IX ZR 11/18

    Möglichkeit der Kündigung eines Steuerberatervertrages; Einordnung der Fertigung

    Der Sinn und Zweck der Vorschrift des § 627 Abs. 1 BGB, nur Personen des eigenen Vertrauens mit der steuerlichen Beratung befassen zu dürfen, würde nicht erreicht, wenn der Auftraggeber gezwungen wäre, den wegen entzogenen Vertrauens wirksam gekündigten Berater bestimmte Teilleistungen weiterhin erbringen zu lassen, zumal wenn er ihm dann weiterhin und erneut Einblicke in vertrauliche Einzelheiten seiner Berufs-, Einkommens- und Vermögensverhältnisse gewähren müsste (BGH, Urteil vom 11. Februar 2010 - IX ZR 114/09, WM 2010, 626 Rn. 17; vgl. Beyme, Stbg 2018, 327, 329 f; Wacker, DStR 2018, 935 f).
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