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   OLG München, 15.07.2010 - 31 Wx 33/10   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2010,9107
OLG München, 15.07.2010 - 31 Wx 33/10 (https://dejure.org/2010,9107)
OLG München, Entscheidung vom 15.07.2010 - 31 Wx 33/10 (https://dejure.org/2010,9107)
OLG München, Entscheidung vom 15. Juli 2010 - 31 Wx 33/10 (https://dejure.org/2010,9107)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • openjur.de

    Testament: Auslegung der letztwilligen Verfügung über die Zuwendung nur einer wertlosen Wohnungseinrichtung bei Kontovollmacht über den Tod hinaus

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 2084, 2087
    Verfügung über wertlose Wohnungseinrichtung zugunsten einer Person mit Kontovollmacht keine Erbeinsetzung, wenn daneben relevantes Geld- und Wertpapiervermögen vorhanden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 2084; BGB § 2087
    Auslegung eines Testaments

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Kontovollmacht über den Tod hinaus - Erbeinsetzung?

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Auslegung eines Testaments

  • erbrecht-ratgeber.de (Kurzinformation)

    Übertragung der gesamten Wohnungseinrichtung im Testament und Bitte ein Vermächtnis zu erfüllen ist noch keine Erbeinsetzung

  • wps-de.com (Kurzinformation)

    Erbe kann Nichterbe, Nichterbe kann Erbe sein

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Keine Erbeinsetzung durch transmortale Vollmacht

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Auslegung eines Testaments - Vermächtnis oder Erbeinsetzung?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2011, 68
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Karlsruhe, 27.05.2015 - 11 Wx 123/14

    Erbscheinsverfahren: Auslegung eines gemeinschaftlichen Testaments;

    Denn die Erbeinsetzung ist gerade dadurch gekennzeichnet, dass der Erbe die wirtschaftliche Stellung des Erblassers fortsetzen soll (OLG München, FamRZ 2011, 68, 69), was hier von den Eheleuten nicht angeordnet wurde, während die testamentarische Zuwendung bestimmter Gegenstände gemäß § 2087 Abs. 2 BGB auch dann, wenn der Bedachte als Erbe bezeichnet ist, im Zweifel als Vermächtnisanordnung und nicht als Erbeinsetzung anzusehen (BayObLG, FamRZ 2001, 1174, 1175).
  • VG München, 16.12.2014 - M 4 K 13.561

    Prüfungsrecht; Erste Juristische Staatsprüfung 2012/2; Einwendungen gegen die

    Richtigerweise hätte der Kläger über die Auslegungsregel des § 2087 Abs. 2 BGB dazu kommen müssen, dass wegen des wirtschaftlichen Werts des Zugewendeten der Zweifel im Sinn von § 2087 Abs. 2 BGB ausgeräumt ist und ausnahmsweise eine Erbeinsetzung gewollt ist (vgl. z.B. OLG Frankfurt, U.v. 13.7.2011 - 1 U 43/10 - juris, Rn. 38; OLG München, B.v. 15.7.2010 - 31 Wx 33/10 - FamRZ 2011, 68, juris-Rn. 11 f.; OLG München, B.v. 21.5.2007 - 31 Wx 120/06 - FamRZ 2008, 187, juris-Rn. 13; Otte in Staudinger, BGB, Neubearbeitung 2013, § 2087 Rn. 19 ff.).
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