Rechtsprechung
   OLG München, 15.11.2010 - 17 U 3905/10   

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https://dejure.org/2010,28298
OLG München, 15.11.2010 - 17 U 3905/10 (https://dejure.org/2010,28298)
OLG München, Entscheidung vom 15.11.2010 - 17 U 3905/10 (https://dejure.org/2010,28298)
OLG München, Entscheidung vom 15. November 2010 - 17 U 3905/10 (https://dejure.org/2010,28298)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Haftung für Kapitalanlegerverluste aus der Beteiligung an einem Fonds: Ersatz entgangenen Gewinns und Schätzung des ersatzfähigen Zinsschadens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 Abs. 1; BGB § 246; ZPO § 287
    Höhe des Zinsschadens bei Verletzung eines Anlageberatungsvertrages

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Einem aufgrund schuldhafter unrichtiger Angaben einer Publikumsgesellschaft beigetretenen Anleger sind neben seiner Einlage auch entgangene Zinsen aus dem angelegten Kapital zu ersetzen; Voraussetzungen für den Ersatz entgangener Zinsen bei Verletzung eines Anlageberatungsvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Köln, 24.01.2013 - 18 U 175/11

    Aufklärungspflichten der anlageberatenden Bank über die Höhe erhaltener

    Der Auffassung der Klagepartei, der unter Bezugnahme auf die Entscheidungen des Oberlandesgerichts München vom 08.02.2010 (17 U 2893/09, WM 2010, 836-844, zitiert nach juris, Rn. 108 ff) und 15.11.2010 (17 U 3905/10, zitiert nach juris, Rn. 8 ff; im Ergebnis ebenso die in Kopie zur Akte gereichten Urteile des Landgerichts Koblenz vom 28.04.2011 (3 O 64/10) und des Landgerichts Stuttgart vom 30.03.2011 (21 O 530/09)) meint, die Frage, welche andere Anlageform der Geschädigte gewählt habe, sei hypothetisch, weshalb der entgangene Gewinn in Anlehnung an die Vorschrift des § 246 BGB auf 4 % geschätzt werden könne, folgt der Senat nicht.
  • OLG Köln, 14.02.2012 - 18 U 142/11

    Haftung der anlageberatenden Bank

    Der Auffassung der Klagepartei, der unter Bezugnahme auf die Entscheidungen des Oberlandesgerichts München vom 08.02.2010 (17 U 2893/09, WM 2010, 836-844, zitiert nach juris, Rn. 108 ff) und 15.11.2010 (17 U 3905/10, zitiert nach juris, Rn. 8 ff; im Ergebnis ebenso die in Kopie zur Akte gereichten Urteile des Landgerichts Koblenz vom 28.04.2011 (3 O 64/10) und des Landgerichts Stuttgart vom 30.03.2011 (21 O 530/09)) meint, die Frage, welche andere Anlageform der Geschädigte gewählt habe, sei hypothetisch, weshalb der entgangene Gewinn in Anlehnung an die Vorschrift des § 246 BGB auf 4 % geschätzt werden könne, folgt der Senat nicht.
  • OLG Köln, 21.02.2012 - 18 U 107/11

    Aufklärungspflicht der anlageberatenden Bank über Rückvergütungen bei Vermittlung

    Der Auffassung der Klagepartei, der unter Bezugnahme auf die Entscheidungen des Oberlandesgerichts München vom 08.02.2010 (17 U 2893/09, WM 2010, 836-844, zitiert nach juris, Rn. 108 ff) und 15.11.2010 (17 U 3905/10, zitiert nach juris, Rn. 8 ff; im Ergebnis ebenso die in Kopie zur Akte gereichten Urteile des Landgerichts Koblenz vom 28.04.2011 (3 O 64/10) und des Landgerichts Stuttgart vom 30.03.2011 (21 O 530/09)) meint, die Frage, welche andere Anlageform der Geschädigte gewählt habe, sei hypothetisch, weshalb der entgangene Gewinn in Anlehnung an die Vorschrift des § 246 BGB auf 4 % geschätzt werden könne, folgt der Senat nicht.
  • OLG Köln, 22.03.2012 - 18 U 104/11

    Pflicht der anlageberatenden Bank zur Aufklärung über Rückvergütungen bei

    Der Auffassung der Klagepartei, der unter Bezugnahme auf die Entscheidungen des Oberlandesgerichts München vom 08.02.2010 (17 U 2893/09, WM 2010, 836-844, zitiert nach juris, Rn. 108 ff) und 15.11.2010 (17 U 3905/10, zitiert nach juris, Rn. 8 ff; im Ergebnis ebenso die in Kopie zur Akte gereichten Urteile des Landgerichts Koblenz vom 28.04.2011 (3 O 64/10) und des Landgerichts Stuttgart vom 30.03.2011 (21 O 530/09)) meint, die Frage, welche andere Anlageform der Geschädigte gewählt habe, sei hypothetisch, weshalb der entgangene Gewinn in Anlehnung an die Vorschrift des § 246 BGB auf 4 % geschätzt werden könne, folgt der Senat nicht.
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