Rechtsprechung
   OLG München, 16.05.2008 - 10 U 1701/07   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,6592
OLG München, 16.05.2008 - 10 U 1701/07 (https://dejure.org/2008,6592)
OLG München, Entscheidung vom 16.05.2008 - 10 U 1701/07 (https://dejure.org/2008,6592)
OLG München, Entscheidung vom 16. Mai 2008 - 10 U 1701/07 (https://dejure.org/2008,6592)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2008,6592) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (8)

  • IWW
  • openjur.de

    Verkehrsunfall: Haftungsabwägung bei Kollision eines auf die Gegenfahrbahn schleudernden Pkws mit einem entgegenkommenden Sattelzuggespann

  • Judicialis
  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Verkehrunfall auf schneebedeckter Strasse - Haftungsquoten

  • captain-huk.de

    Zur Haftungsfrage bei einem Unfall auf der gegenüberliegenden Fahrspur und zu den Schadenspositionen des Klägers

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StVG § 7 Abs. 1; StVG § 17 Abs. 1; StVO § 3 Abs. 1
    Haftungsverteilung bei Kollision eines bei winterlichen Straßenverhältnissen ins Schleudern geratenen Pkw mit einem Lkw

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Haftungsverteilung bei Kollision eines bei winterlichen Straßenverhältnissen ins Schleudern geratenen Pkw mit einem Lkw

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (9)

  • AG Brandenburg, 18.07.2014 - 31 C 147/12

    Beweislast bei einem Steinschlag

    Bei der Ausgleichspflicht mehrerer Unfallbeteiligter gemäß § 17 Abs. 1 und 2 StVG dürfen nämlich nur zugestandene, unstreitige oder nach § 286 Abs. 1 ZPO bewiesene Umstände herangezogen werden, für Verschuldensvermutungen ist kein Raum (OLG München, Urteil vom 16.05.2008, Az.: 10 U 1701/07; Rebler, NZV 2011, Seiten 115 f.).
  • OLG München, 13.05.2016 - 10 U 4529/15

    Notwendige Feststellungen bei Schadensersatzansprüchen nach einem berührungslosen

    d) Dagegen hätte nachfolgend der Kläger die Beweisführungs- und Feststellungslast für jegliche (Mit-)Haftungsbegrenzungen (§§ 9, 17 III StVG), die seine Haftung entfallen lassen sollen (Senat, Urt. v. 16.05.2008 - 10 U 1701/07 [juris]; Urt. v. 12.06.2015 - 10 U 3673/14 [juris]; Urt. v. 13.11.2015 - 10 U 2226715 [juris]), insbesondere für den Sachvortrag, dass der Unfall ein für ihn selbst unabwendbares Ereignis dargestellt habe.
  • OLG Stuttgart, 05.03.2012 - 13 U 24/12

    Verkehrsunfallprozess: Beweislast für ein Zurücktreten der eigenen Betriebsgefahr

    Den Unabwendbarkeitsnachweis hat derjenige zu führen, der sich auf die Unabwendbarkeit beruft (vgl. etwa OLG München, Beschluss vom 16.05.2008 - 10 U 1701/07 - Tz. 41 [juris] m. w. N.), wobei zu diesem Nachweis zwar nicht die Widerlegung aller nur denkmöglicher Unfallverläufe gehört, für die kein tatsächlicher Anhalt besteht, doch schon bloße Zweifel am unfallursächlichen Fahrverhalten die Feststellung der Unabwendbarkeit ausschließen (s. etwa König, in: Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 41. Aufl., § 17 StVG Rn. 23).

    Bei dieser Abwägung gilt der Grundsatz, dass jeder Halter die Umstände beweisen muss, die zu Ungunsten des anderen Halters berücksichtigt werden sollen (vgl. etwa OLG München, Beschluss vom 16.05.2008 - 10 U 1701/07 - Tz. 45 [juris] m. w. N.).

  • OLG Saarbrücken, 24.02.2009 - 4 U 61/08

    Höhe der Anwaltsgebühren für die außerprozessualer Abwicklung eines

    Auch die Rechtsprechung der Instanzgerichte ist dieser Einschätzung gefolgt (LG Saarbrücken, Urt. v. 12.8.2008 - 4 O 121/08; OLG München, Urt. v. 16.5.2008 - 10 U 1701/07; LG Oldenburg, Urt. v. 17.4.2008 - 9 S 758/07).
  • OLG München, 13.11.2015 - 10 U 3964/14

    Haftungsverteilung bei der Kollision eines Kraftfahrzeugs mit einem Fußgänger

    Erst in diesem Rahmen können eine Mitverursachung oder ein Mitverschulden des Klägers bedeutsam werden (Senat, Urt. v. 06.02.2015 - 10 U 70/14 [juris, Rn. 40]; sowie Urt. v. 28.02.2014 - 10 U 3878/13 [juris, Rn. 6] u. Urt. v. 16.05.2008 - 10 U 1701/07 [juris] für das gleichartige Verhältnis von § 17 III zu § 17 1, 11 StVG).
  • AG Köln, 31.05.2013 - 275 C 34/13

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall bei Unklarheit über den Unfallhergang

    Dabei kann in der Abwägung der Verursachungsbeiträge allerdings nur verkehrs- und sorgfaltswidriges Verhalten berücksichtigt werden, das zur Überzeugung des Gerichts feststeht (OLG München v. 16.05.2008 - 10 U 1701/07, juris Rn. 45).

    Beweisbelastet ist dabei jeweils die Partei, die sich zu Lasten der anderen Seite auf einen Sorgfaltsverstoß beruft (BGH v. 13.02.2007 - VI ZR 58/06, juris Rn. 6; OLG München v. 16.05.2008 - 10 U 1701/07, juris Rn. 45).

  • OLG München, 14.09.2012 - 10 U 709/12

    Verletzung der tatrichterlichen Ermittlungspflicht hinsichtlich österreichischen

    Auch wird das Landgericht zu prüfen haben, ob den bisherigen Sachverständigen eine Vergütung zu versagen und die Entschädigung nachträglich auf Null festzusetzen ist, da der Entschädigungsanspruch ausnahmsweise dann entfällt, wenn und soweit das Gutachten aufgrund inhaltlicher, objektiv feststellbarer Mängel unverwertbar ist und nicht als Entscheidungsgrundlage dienen kann und wenn der Sachverständige die Unverwertbarkeit verschuldet hat (vgl. Senat, Beschl. v. 04.04.2008, Az. 10 U 1701/07).
  • AG St. Wendel, 18.11.2010 - 13 C 304/10
    Auch die Rechtsprechung der Instanzgerichte ist dieser Einschätzung gefolgt (Landgericht Saarbrücken Urteil vom 12.08.2008 4 O 121/08; OLG München Urteil vom 16.05.2008 10 U 1701/07; Landgericht Oldenburg Urteil vom 17.04.2008 9 S 758/07 und saarländisches Oberlandesgericht 4 U 61/08-20,4 U 61/08, alle Entscheidungen zu finden unter Juris).
  • AG Mühldorf am Inn, 25.07.2013 - 1 C 180/13
    Die Standgebühren in Höhe von 13, 00 EUR netto pro Tag erachtet das Gericht im Hinblick auf die Rechtsprechung des OLG München (Az.: 10 U 1701/07) als noch angemessen.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht