Rechtsprechung
   OLG München, 17.03.2004 - 7 U 4035/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,5262
OLG München, 17.03.2004 - 7 U 4035/03 (https://dejure.org/2004,5262)
OLG München, Entscheidung vom 17.03.2004 - 7 U 4035/03 (https://dejure.org/2004,5262)
OLG München, Entscheidung vom 17. März 2004 - 7 U 4035/03 (https://dejure.org/2004,5262)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unzulässige Haftungsbegrenzung in AGB eines Paketbeförderungsdienstes als Anwendungsfall des § 309 Nr. 7b BGB n. F. - zur Frage des mitwirkenden Verschuldens des Versenders wegen unterlassener Wertdeklaration

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Grob fahrlässiges Organisationsverschulden des Spediteurs; Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Paketbeförderungsdienstes; Mitverschulden wegen unterbliebener Wertdeklaration durch den Versender

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Pakettransport "auf eigenes Risiko" - Beförderungsdienst kontrolliert nichts - und will für nichts haften

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 1064
  • MDR 2004, 988
  • VersR 2004, 805
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG München, 18.08.2010 - 7 U 2114/10

    Qualifizierte Haftung des Frachtführers: Mitverschulden des Auftraggebers bei

    Ziffer 12 der Vereinbarung vom 25. April 2004 (Anlage K 2) enthält keinen wirksamen Verzicht auf die Durchführung von entsprechenden Kontrollen, da die Klausel vorformuliert und nicht einzelvertraglich ausgehandelt ist, somit gegen §§ 452 Satz 1, 449 Abs. 2 Satz 1 HGB verstößt und unwirksam ist (ebenso BGH TranspR 2006, 169, 170/171; 171, 173/174; 2008, 163, 166; OLG München TranspR 2005, 26).
  • OLG Düsseldorf, 06.10.2004 - 18 U 67/04
    Entgegen der von der Klägerin in der mündlichen Verhandlung und im nicht nachgelassenem Schriftsatz vom 17.09.2004 geäußerten Ansicht weicht der Senat nicht von den Entscheidungen des OLG München (NJW-RR 2004, 1064) und OLG Hamburg (NJW-RR 2004, 1038) ab, soweit er den auf die Klägerin übergegangenen Anspruch aufgrund eines Mitverschuldens wegen fehlender Wertdeklaration mindert und hierbei die nötige Kenntnis der Versicherungsnehmerin der Klägerin, dass die Beklagte die Sendung bei zutreffender Wertangabe mit größerer Sorgfalt behandelt hätte, aus der dem Versender möglichen und zumutbaren Lektüre von Ziffer 2 der Allgemeinen Beförderungsbedingungen der Beklagten Stand 11/00 ableitet.
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