Rechtsprechung
   OLG München, 17.03.2010 - 7 U 4466/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,35156
OLG München, 17.03.2010 - 7 U 4466/09 (https://dejure.org/2010,35156)
OLG München, Entscheidung vom 17.03.2010 - 7 U 4466/09 (https://dejure.org/2010,35156)
OLG München, Entscheidung vom 17. März 2010 - 7 U 4466/09 (https://dejure.org/2010,35156)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Haftung für Kapitalanlegerverluste durch Beteiligung an einem Filmfonds: Informationspflicht des Treuhandkommanditisten über regelwidrige Auffälligkeiten außerhalb des Emissionsprospekts, insbesondere regelwidrig überhöhte Sondervergütungen an eine Vertriebsfirma; Vermutung der Kausalität de

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 16.12.2010 - III ZR 175/10

    Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision

    Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 7. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 17. März 2010 - 7 U 4466/09 -, soweit dieses den Beklagten zu 2 betrifft, wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordert.

    OLG München, Entscheidung vom 17.03.2010 - 7 U 4466/09 -.

    OLG München, Entscheidung vom 17.03.2010 - 7 U 4466/09 -.

  • LG Köln, 28.02.2013 - 15 O 576/11

    Schadensersatzanspruch wegen mittelbarer Beteiligung an einem Filmfonds aufgrund

    Ob der Anleger den Prospekt zur Kenntnis genommen hat, ist für die Frage, wie er sich bei ordnungsgemäßer Aufklärung verhalten hätte, ohne Bedeutung (OLG München, Urt. v. 17.03.2010 - 7 U 4466/09, Juris Rn. 101).

    Auch den Treuhandkommanditisten einer Publikumsgesellschaft trifft grundsätzlich die Pflicht, die Treugeber über alle wesentlichen Punkte aufzuklären, die für die zu übernehmende mittelbare Beteiligung von Bedeutung sind, insbesondere über regelwidrige Auffälligkeiten (BGH, Urt. v. 29.05.2007 - III ZR 59/07, Tz. 8; OLG München, Urt. v. 14.01.2010 - 23 U 1568/09, Juris Rn. 31; OLG München, Urt. v. 17.03.2010 - 7 U 4466/09, Juris Rn. 50).

  • OLG Düsseldorf, 07.06.2013 - 16 U 156/12
    Auch wenn ein Anspruch gegen die Beklagte im Zusammenhang mit der Beteiligung des Klägers an der M... III - anders als bei seiner Beteiligung an der M... IV - wegen typisierter Prospekthaftung ausscheidet, traf die Beklagte unter dem Gesichtspunkt des Verschuldens bei Vertragsabschluss als Treuhandkommanditistin, welche die Interessen der Anleger als ihre Treugeber wahrzunehmen hat, die Verpflichtung, diese über alle wesentlichen Punkte, insbesondere auch die regelwidrigen Umstände der Anlage, aufzuklären, die ihr bekannt waren oder bei gehöriger Prüfung hätten bekannt sein müssen und die für die von den Anlegern zu übernehmenden Beteiligungen von Bedeutung waren (BGH, Urteil v. 14.01.2002, II ZR 40/00, zit. nach juris, Rn. 13; Urteil v. 15.07.2010, III ZR 322/08, zit. nach juris, Rn. 8; OLG München, Beschluss v. 05.09.2007, 19 U 2903/07, zit. nach juris; vgl. auch OLG München, Urteil v. 17.03.2010, 7 U 4466/09, Rn. 50, zit. nach juris).
  • OLG München, 14.03.2011 - 21 U 4114/10

    Kapitalanlagebetrug: Vorsatz des Anlageberaters beim Verschweigen einer

    Seinen Beschlüssen vom 28.10.2010 - III ZR 255/09 und vom 16.12.2010 - III ZR 268/09 und III ZR 175/10, in denen ein Vorsatznachweis gegenüber dem Beklagten O. verneint wird, lagen die Urteile des Oberlandesgerichts München in den Verfahren 20 U 1551/09, 15 U 2357/08 und 7 U 4466/09 zu Grunde, in denen Zahlungen an die IT GmbH aus der Weichkostenposition "Produktauswahl, -absicherung" ausführlich behandelt werden.
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