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   OLG München, 29.03.2010 - 17 U 3088/09   

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https://dejure.org/2010,10752
OLG München, 29.03.2010 - 17 U 3088/09 (https://dejure.org/2010,10752)
OLG München, Entscheidung vom 29.03.2010 - 17 U 3088/09 (https://dejure.org/2010,10752)
OLG München, Entscheidung vom 29. März 2010 - 17 U 3088/09 (https://dejure.org/2010,10752)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Schuldhafte Verletzung der Pflicht zur Aufklärung über verdeckte Rückvergütungen; unzureichende Plausibilitätsprüfung des Anlageprospekts im Falle eines unzutreffend als "Garantiefonds" bezeichneten Medienfonds; Berechnung des ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 280 Abs. 1
    Haftung der beratenden Bank aus einem Anlageberatungsvertrag; Aufklärungspflichten der beratenden Bank hinsichtlich gezahlter Provisionen und Rückvergütungen; Anforderungen an den Nachweis des Verschuldens

  • rechtsportal.de

    BGB § 280 Abs. 1
    Haftung der beratenden Bank aus einem Anlageberatungsvertrag; Aufklärungspflichten der beratenden Bank hinsichtlich gezahlter Provisionen und Rückvergütungen; Anforderungen an den Nachweis des Verschuldens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Haftung der beratenden Bank aus einem Anlageberatungsvertrag; Aufklärungspflichten der beratenden Bank hinsichtlich gezahlter Provisionen und Rückvergütungen; Anforderungen an den Nachweis des Verschuldens

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Stuttgart, 08.11.2010 - 5 U 111/09

    Bankenhaftung bei Kapitalanlagegeschäft: Aufklärungspflicht über

    Soweit das Oberlandesgericht München in den Entscheidungen vom 29.07.2008 und 29.03.2010 (Az. 5 U 4018/07, WM 2008, 2012 bzw. Az. 17 U 3088/09) die hiesige Beklagte wegen unzureichender Aufklärung über das Totalverlustrisiko im Zusammenhang mit dem Vertrieb des VIP 3-Medienfonds verurteilt hat, lag die Sache insofern anders, als dort auf Nachfrage Garantiezahlungen direkt an den Anleger ausdrücklich bestätigt wurden bzw. die Werbung ("Garantiefonds") einen Direktanspruch des Anlegers nahelegte.

    e) Soweit ein Widerspruch zwischen der durch den Beteiligungsprospekt vermittelten Sicherheit der Anlage ("Garantiefonds") und der rechtlichen Umsetzung den Vorwurf der unterlassenen Plausibilitätsprüfung begründen können soll (vgl. OLG München v. 29.03.2010, 17 U 3457/09 und 17 U 3088/09 betreffend die "VIP 3"-Fonds), spielt das für den vorliegenden Fall keine Rolle, da davon auszugehen ist, dass der Kläger die Beteiligungen nicht aufgrund von Prospektangaben gekauft hat, sondern aufgrund mündlicher Beratung (siehe oben).

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