Rechtsprechung
   OLG München, 30.11.2016 - 3 U 2750/16   

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https://dejure.org/2016,43670
OLG München, 30.11.2016 - 3 U 2750/16 (https://dejure.org/2016,43670)
OLG München, Entscheidung vom 30.11.2016 - 3 U 2750/16 (https://dejure.org/2016,43670)
OLG München, Entscheidung vom 30. November 2016 - 3 U 2750/16 (https://dejure.org/2016,43670)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • BAYERN | RECHT

    ROM II-VO Art. 4 Abs. 2; BGB § 823 Abs. 1; ZPO § 138 Abs. 1, § 286
    Schmerzensgeld und auf außergerichtliche Rechtsanwaltsgebühren bei Unfall

  • Wolters Kluwer

    Feststellung des Verschuldens eines Beteiligten bei einem Skiunfall

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Feststellung des Verschuldens eines Beteiligten bei einem Skiunfall

  • rechtsportal.de

    BGB § 823 Abs. 1 ; SkiVerhaltReg Nr. 3
    Feststellung des Verschuldens eines Beteiligten bei einem Skiunfall

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • LG Köln, 15.08.2017 - 30 O 53/17

    Zahlung von Schadensersatz und Schmerzensgeld aufgrund Verletzung des Körpers

    Nach österreichischem Recht ist bezüglich des geforderten Verhaltens von Skifahrern insoweit auf die Regeln des internationalen Skiverbandes (FIS) abzustellen (OLG München, Urt. v. 30.11.2016, 3 U 2750/16 m.w.N.; OLG Dresden, Endurt. v. 30.01.2013, 13 U 956/12 m.w.N.; OLG Hamm, Urt. v. 17.05.2001, 27 U 209/00).

    Er darf nicht darauf vertrauen, dass der vorausfahrende Skifahrer seine kontrollierte Fahrweise in einem bestimmten Pistenbereich beibehalten werde (OLG München, Urt. v. 30.11.2016, 3 U 2750/16 m.w.N.).

    Diese Pflichtenstellung im Skisport führt dazu, dass ein Zusammenprall zwischen voranfahrendem und hinterherfahrendem Skifahrer typischerweise auf einem Fehlverhalten des hinterherfahrenden beruht (vgl. BGH NJW-RR 2002, 612 f.), woraus folgt, dass dann der erste Anschein ein Verschulden des hinterherfahrenden Skifahrers annehmen lässt (OLG München, Urt. v. 30.11.2016, 3 U 2750/16).

    Den vorausfahrenden Skifahrer trifft nach der FIS-Regel Nr. 2 nur die Pflicht zur Beachtung der in seinem Gesichtsfeld liegenden Vorgänge (OLG München, Urt. v. 30.11.2016, 3 U 2750/16 m.w.N.), so dass er den von hinten herannahenden Beklagten weder wahrnehmen konnte noch musste.

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