Rechtsprechung
   OLG München, 29.10.2014 - 7 U 4279/13   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • BAYERN | RECHT

    (Vertretung widerstreitender Interessen durch eine Rechtsanwalts-GmbH: Entscheidung in der Sache durch Berufungsgericht nach unzulässigem Teilurteil; Abschluss eines Handelsvertretervertrages mit einem Unternehmer über die Vermittlung von Lieferantenverträgen und die Erstellung sowie rechtliche Prüfung dieser Verträge; Nichtigkeit des Vertragsverhältnisses; Ansprüche der Rechtsanwaltsgesellschaft aus GoA oder Bereicherungsrecht)

  • BAYERN | RECHT

    Handelsvertreter, Provisionen, Buchauszug, Biomassekraftwerk, Teilurteil, Unzulässigkeit, Schadensersatz, Interessenswiderspruch, Bereicherungsanspruch, Berufspflichtverletzung, Berufungsgericht, Berufungsverfahren, Einkaufspreis, erfolgsabhängige Vergütung, Erfolgsabhängigkeit, Erfolgshonorar, Gesamtentscheidungsreife, Geschäftsführung ohne Auftrag, gesetzliches Verbot, Gesetzwidrigkeit, Handelsvertretervertrag, Holzhackschnitzel, Interessenkonflikt, Interessenwiderstreit, Leistungskondiktion, Lieferantenvertragsvermittlung, Mandatsverhältnis, Nichtigkeit, rechtliche Prüfung, Rechtsanwalts-GmbH, Rechtsanwaltsgesellschaft, Rechtsberatung, Rechtsdienstleistung, Schadensersatzanspruch, Standeswidrigkeit, ungerechtfertigte Bereicherung, unzulässiges Teilurteil, Vergütungsanspruch, Vergütungsinteresse, Verknüpfung, Vertragsausgestaltung, Vertragsprüfung, Vertretung widerstreitender Interessen

  • BRAK-Mitteilungen

    Berufsrechte und -pflichten: Vertretung widerstreitender Interessen durch eine Rechtsanwaltsgesellschaft

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2015, Seite 140

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Handelsvertretervertrag zwischen einer Rechtsanwalts-GmbH und einem Unternehmen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • AnwBl 2015, 94



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 12.05.2016 - IX ZR 241/14  

    Anwaltsvertrag: Nichtigkeit bei Verstoß gegen das Verbot der Vertretung

    Das Berufungsgericht hat ausgeführt (vgl. AnwBl 2015, 94): Der Vertrag vom 4./9. Mai 2012 sei wegen Verstoßes gegen § 43a Abs. 4 BRAO in Verbindung mit § 134 BGB nichtig, weil die Klägerin widerstreitende Interessen vertreten habe.
  • OLG Stuttgart, 26.07.2016 - 1 U 165/15  

    Prätendentenstreit hinsichtlich einer vom Treuhänder hinterlegten

    Offen bleiben kann auch, ob bei einem etwaigen Verstoß gegen die genannten Vorschriften die Treuhandverträge nichtig nach § 134 BGB sind (so OLG München 7 U 4279/13, juris Rn. 66; offen lassend BGH IX ZR 212/11, juris Rn. 3).
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