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   OLG Nürnberg, 02.06.2015 - 11 W 2151/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,16296
OLG Nürnberg, 02.06.2015 - 11 W 2151/14 (https://dejure.org/2015,16296)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 02.06.2015 - 11 W 2151/14 (https://dejure.org/2015,16296)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 02. Juni 2015 - 11 W 2151/14 (https://dejure.org/2015,16296)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    EGBGB Art. 5 Abs. 1 S. 2,Art. 10 Abs. 1, Art. 48 S. 1; BGB § 133; AEUV Art. 21Abs. 1
    Keine Wahl eines Namens mit Adelsbezeichnung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Eintragung eines in Großbritannien gewählten, einen Adelstitel enthaltenden Phantasienamens in das deutsche Personenstandsregister

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Eintragung eines in Großbritannien gewählten, einen Adelstitel enthaltenden Phantasienamens in das deutsche Personenstandsregister

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Umfang der Gültigkeit eines in ausländisches Personenstandsregister eingetragenen Namens in Bundesrepublik Deutschland

Papierfundstellen

  • FGPrax 2015, 234
  • FamRZ 2015, 1655
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 14.11.2018 - XII ZB 292/15

    Namensänderung mit Adelsbezeichnung nach englischem Recht (deed poll)

    Das Beschwerdegericht hat seine, unter anderem in FamRZ 2015, 1655 veröffentlichte Entscheidung wie folgt begründet:.
  • OVG Saarland, 26.11.2018 - 2 D 137/18

    Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis auf einen frei gewählten Namen - deed poll -

    Die vom Kläger begehrte Eintragung eines scheinbaren Adelsprädikats ist jedenfalls mit dem in Artikel 48 EGBGB enthaltenen ordre-public-Vorbehalt nicht vereinbar.(Vgl. OLG Karlsruhe, Beschluss vom 30.3.2017 - 11 W 107/16(Wx) - ; OLG Nürnberg, Beschluss vom 2.6.2015 - 11 W 2151/14 - juris).
  • AG Nienburg, 04.01.2017 - 6 C 409/16
    Dies dürfte allerdings nicht der Fall sein, weil dessen Anerkennung mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts unvereinbar sein dürfte (vgl. so ausdrücklich OLG Nürnberg, Beschl. vom 02.06.2015, Aktenzeichen: 11 W 2151/14, mit ausführlicher Begründung und nunmehr auch EuGH, Urteil vom 02.06.2016, C-438/14, abgedruckt in NJW 2016, 2093 ff.).
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