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   OLG Nürnberg, 05.12.2014 - 14 W 2263/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2014,47376
OLG Nürnberg, 05.12.2014 - 14 W 2263/14 (https://dejure.org/2014,47376)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 05.12.2014 - 14 W 2263/14 (https://dejure.org/2014,47376)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 05. Dezember 2014 - 14 W 2263/14 (https://dejure.org/2014,47376)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Ankauf von Lebensversicherungen und Auszahlung des Rückkaufswerts an den Versicherten als erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Frage, ob der gewerbsmäßige Ankauf von Lebensversicherungen als Einlagengeschäft im Sinne von § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG der Erlaubnis nach 32 Abs. 1 Satz 1 KWG bedarf und ob 32 Abs. 1 Satz 1 KWG ein Schutzgesetz im Sinne von 823 Abs. 2 BGB ist

  • rechtsportal.de

    § 823 Abs. 2 BGB ; § 32 Abs. 1 S. 1 KWG
    Zulässigkeit des gewerbsmäßigen Ankaufs von Lebensversicherungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulässigkeit des gewerbsmäßigen Ankaufs von Lebensversicherungen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Gewerbsmäßiger Ankauf von Lebensversicherungen kann erlaubnispflichtig sein

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    KWG § 1 Abs. 1, § 32 Abs. 1; BGB § 823 Abs. 2
    Ankauf von Lebensversicherungen und Auszahlung des Rückkaufswerts an den Versicherten als erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Der gewerbsmäßige Ankauf von Lebensversicherungen ist erlaubnispflichtig

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    § 823 Abs. 2 BGB; § 32 Abs. 1 S. 1 KWG
    Zulässigkeit des gewerbsmäßigen Ankaufs von Lebensversicherungen

Besprechungen u.ä.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2015, 1013
  • WM 2015, 1674
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 10.07.2018 - VI ZR 263/17

    "Annahme von Geldern" durch Abtretung von Rechten und Ansprüchen aus von Anlegern

    So hat der erkennende Senat ausgesprochen, dass auch die Umwandlung einer Geldforderung aus einem Handelsgeschäft in ein Darlehen, welches aus wirtschaftlicher Sicht der Auszahlung beziehungsweise Überweisung des Forderungsbetrags und anschließender Wiedereinzahlung beziehungsweise Rücküberweisung gleichwertig ist, eine Annahme von Geldern im Sinne des § 1 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 KWG darstellt (Senatsurteil vom 19. März 2013 - VI ZR 56/12, aaO; vgl. auch BVerwGE 69, 120, 124; OLG Frankfurt am Main, ZIP 2017, 179, 180; OLG Nürnberg, ZIP 2015, 1013, 1015).

    (2) Das im Streitfall zu beurteilende Anlagemodell hatte unter Berücksichtigung dieser Grundsätze die "Annahme von Geldern" zum Gegenstand (zum sogenannten Ankauf von Lebensversicherungen mit Kaufpreisstundung als Einlagengeschäft vgl. allgemein: VGH Kassel, GewArch 2018, 40, 42; Beschluss vom 19. August 2010 - 6 B 818/10, juris Rn. 23 ff.; OLG Frankfurt am Main, ZIP 2017, 179, 180; Beschluss vom 30. August 2012 - 2 U 178/12, juris Rn. 20; OLG Nürnberg, ZIP 2015, 1013, 1014 f.; ferner Schäfer in: Boos/Fischer/Schulte-Mattler, 5. Aufl., § 1 Rn. 46 mwN).

  • OLG Köln, 17.03.2016 - 7 U 149/15

    Schadensersatzpflicht des Ankäufers von Kapitallebensversicherungen

    Der Senat schließt sich der zutreffenden und - soweit ersichtlich - ganz herrschenden Auffassung an, dass der gewerbsmäßige Ankauf von Lebensversicherungen ein erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft darstellt, wenn dem Kauf zugrunde liegt, dass die Lebensversicherung gekündigt ist bzw. wird und daher der Käufer den Rückkaufswert vereinnahmt (vgl. OLG Nürnberg, Beschluss vom 05. Dezember 2014 - 14 W 2263/14 - juris, m.w.N; OLG Frankfurt, Beschluss vom 30. August 2012 - 2 U 178/12 - juris - unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs, vgl. Beschluss vom 19.8.2010 in ZIP 2011, 170 sowie Beschluss vom 12. Dezember 2014 - 6 B 1349/14 -, juris).
  • VGH Hessen, 19.09.2017 - 6 A 510/16

    Einlagengeschäft

    Dementsprechend wird der sog. Ankauf von Lebensversicherungen etc. mit Kaufpreisstundung in Literatur und Rechtsprechung nahezu einhellig als Einlagengeschäft angesehen (Boos/Fischer/Schulte-Mattler, a.a.O., § 1 KWG, Rdnr. 46 m. w. N.; so bereits: Hess. VGH, Beschluss vom 19. August 2010 - 6 B 818/10 -, juris; OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 30. August 2012 - 2 U 178/12 -, juris; OLG Nürnberg, Beschluss vom 5. Dezember 2014 - 14 W 2263/14 -, ZIP 2015, 1013; OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 14. Oktober 2016 - 10 U 64/16 -, ZIP 2017, 179).
  • LG Hamburg, 16.03.2018 - 308 O 19/17

    Schadensersatz wegen Verstoßes gegen § 32 KWG

    Ein gewerbliches Betreiben der Geschäfte kann bereits beim Abschluss eines einzigen Bankgeschäfts vorliegen, wenn die Absicht besteht, weitere Bankgeschäfte zu tätigen (OLG Nürnberg, Beschluss vom 05.12.2014, Az. 14 W 2263/14, BeckRS 2015, 02298, Rn. 27).
  • LG Nürnberg-Fürth, 26.01.2017 - 11 O 4968/16

    Verkauf einer fondsgebundenen Rentenversicherung: Abgrenzung zwischen

    Aus der von der Beklagten zitierten Entscheidung des OLG Nürnberg vom 05.12.2014 - 14 W 2263/14 ergibt sich nichts anderes.
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