Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 06.10.2008 - 5 W 790/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,25762
OLG Nürnberg, 06.10.2008 - 5 W 790/08 (https://dejure.org/2008,25762)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 06.10.2008 - 5 W 790/08 (https://dejure.org/2008,25762)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 06. Januar 2008 - 5 W 790/08 (https://dejure.org/2008,25762)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Ablehnung eines Sachverständigen: Aussagen zu streitigem Sachverhalt ohne Auftrag des Gerichts

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des OLG Nürnberg vom 06.10.2008, Az.: 5 W 790/08 (Ablehnung des Sachverständigen wegen Besorgnis der Befangenheit)" von RA Dr. Frank Kroier, FAMedR, original erschienen in: MedR 2009, 413 - 415.

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Dresden, 18.12.2009 - 4 W 1282/09

    Arzthaftung; Sachverständiger; Befangeinheit; Abweichung vom Beweisbeschluss

    Zwar kann es einen Befangenheitsgrund darstellen, wenn ein Sachverständiger vom Beweisbeschluss abweicht oder eigene Ermittlungen anstellt, die ihm durch den Beweisbeschluss nicht aufgegeben waren (OLG Nürnberg MedR 2009, 413; MDR 2007, 295; VersR 2001, 291; OLG Saarbrücken, NJW-RR 2008, 187; OLG Celle, NJW-RR 2003, 135; OLG München, OLGR 1997, 10 und NJW 1992, 1569; OLG Bamberg, MedR 1993, 351; OLG Köln, NJW-RR 1987, 1198; Zöller/Greger, a.a.O § 406 Rn 8).
  • OLG Karlsruhe, 14.09.2012 - 13 W 93/12

    Sachverständigenablehnung in einer Arzthaftungssache: Befangenheitsbesorgnis bei

    Ablehnungsgesuche wurden in der Rechtsprechung für begründet angesehen, wenn ein Sachverständiger zu einer bestimmten, zwischen den Parteien des Verfahrens umstrittenen Sachverhaltsdarstellung Aussagen macht, ohne danach vom Gericht gefragt worden zu sein (OLG Nürnberg Beschluss vom 06.10.2008 - 5 W 790/08), wenn er eine eigene Beweiswürdigung der von den Parteien vorgelegten Unterlagen vornimmt und dabei nicht die für einen Sachverständigen gebotene sachliche Ausdrucksweise wahrt (OLG Nürnberg BauR 2009, 1624 f.), wenn der Sachverständige eine Äußerung tätigt, die bei einer (verständigen) Partei den Schluss nahelegt, der Sachverständige schenke den Angaben der Gegenseite mehr Glauben (OLG Nürnberg, Versicherungsrecht 2001, 391; siehe auch OLG München, NJW 1992, 1569).
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