Rechtsprechung
   OLG Nürnberg, 06.12.2000 - 12 U 2953/00   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,3160
OLG Nürnberg, 06.12.2000 - 12 U 2953/00 (https://dejure.org/2000,3160)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 06.12.2000 - 12 U 2953/00 (https://dejure.org/2000,3160)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 06. Dezember 2000 - 12 U 2953/00 (https://dejure.org/2000,3160)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 675, 611, 325; HGB § 383
    Anspruch bei schuldhafter Nichtausführung eines befristeten Aktienkaufauftrages

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wertpapiergeschäft; Aktienkaufauftrag; Anspruch des Auftraggebers; Aktienbeschaffung; Wertpapierdienstleister

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 675, 611, 325; HGB § 383
    Schadensersatz wegen Nichtausführung eines befristeten Aktienkaufvertrags in Höhe der bei erstmaliger Kenntnis des Regressanspruchs erforderlich gewesenen Aufwendungen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 47
  • BB 2001, 380
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Nürnberg, 24.11.2003 - 8 U 36/03
    Auch wenn man trotz der Unwägbarkeit der Kursentwicklung dem nicht belieferten Wertpapierkäufer einen Deckungskauf grundsätzlich zumutet (so OLG Schleswig ZIP 2002, 1840; OLG Nürnberg BB 2001, 380; für den umgekehrten Fall des pflichtwidrigen Verkaufs von Wertpapieren auch OLG Köln ZIP 1990, 90 = ZBB 1990, 140 ; wohl auch BGH ZIP 2001, 1624 = WM 2001, 1716 , dazu EWiR 2001, 1131 (Hammen) ), kann dies nicht dazu führen, dem Kläger einen Schadensersatzanpruch vollständig zu versagen, auch wenn der gesamte Schaden durch einen Deckungskauf hätte vermieden werden können (BGH ZIP 2001, 1624 = WM 2001, 1716).
  • OLG Schleswig, 18.07.2002 - 5 U 116/01

    Schadensminderungspflicht beim Online-Banking ("Direct Brokerage")

    Vergleichbar muss es sich aber auch bei der - vorliegend zu beurteilenden - Nichtausführung eines Wertpapierkaufs verhalten (ebenso bereits OLG Nürnberg BB 2001, 380, 381), weil dem Kläger ein Deckungskauf möglich und für ihn zumutbar war.
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