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   OLG Nürnberg, 10.03.1992 - 1 U 2754/91   

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https://dejure.org/1992,5094
OLG Nürnberg, 10.03.1992 - 1 U 2754/91 (https://dejure.org/1992,5094)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 10.03.1992 - 1 U 2754/91 (https://dejure.org/1992,5094)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 10. März 1992 - 1 U 2754/91 (https://dejure.org/1992,5094)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Pflicht zur Sicherung der Bürgerrechte aus dem Verbot der Privatgewalt und der Verstaatlichung der Rechtsdurchsetzung ; Prüfung der Erfolgsaussichten vor Ingangsetzung eines Verfahrens als Sorgfaltspflicht des Gläubigers; Redliche Absicht ein staatliches Verfahren ...

  • riw-online.de(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Zum Schadensersatz bei Eintragung einer Klageschrift in italienisches Immobiliarregister

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 945

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BB 1993, 412
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Hamburg, 02.05.2019 - 3 U 182/17

    Schadensersatz wegen der Arrestierung eines Schiffs in Marokko

    5. Die Rechtsprechung des BGH, wonach der Gläubiger, der sich zum Vorgehen gegen seinen Schuldner eines staatlichen, gesetzlich eingerichteten und geregelten Verfahrens bedient, auch dann nicht unmittelbar und rechtswidrig in den geschützten Rechtskreis des Schuldners eingreift, wenn sein Begehren sachlich nicht gerechtfertigt ist und dem anderen Teil aus dem Verfahren Nachteile erwachsen, gilt auch bei ausländischen Verfahren, die an rechtsstaatlichen Prinzipien ausgerichtet sind (Anschluss an OLG Nürnberg, Urt. v. 10.03.1992, 1 U 2754/91, WRP 1992, 506 = BeckRS 1992, 31338106, juris Rn. 16).

    Der Gläubiger ist deshalb nicht verpflichtet, zuvor mit Sorgfalt zu prüfen, ob er sich zur Ingangsetzung des Verfahrens für berechtigt halten darf (OLG Nürnberg, Urt. v. 10.03.1992, 1 U 2754/91, WRP 1992, 506 = BeckRS 1992, 31338106, juris Rn. 16).

  • LG Konstanz, 14.10.2005 - 2 O 593/04

    Schadensersatzanspruch aufgrund der Ausübung des Wahlrechts bei internationaler

    Diese Grundsätze gelten auch bei ausländischen Verfahren, die - wie in den USA - an rechtsstaatlichen Prinzipien ausgerichtet sind (vgl. hierzu OLG Nürnberg, RIW 1993, 412).
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