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   OLG Nürnberg, 14.12.2001 - 6 U 2285/01   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2001,2774
OLG Nürnberg, 14.12.2001 - 6 U 2285/01 (https://dejure.org/2001,2774)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 14.12.2001 - 6 U 2285/01 (https://dejure.org/2001,2774)
OLG Nürnberg, Entscheidung vom 14. Dezember 2001 - 6 U 2285/01 (https://dejure.org/2001,2774)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • IWW
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Architektenvertrag; Konkretisierender Werkvertrag; Bauplan als Vertragsgegenstand; Phasen der Werkleistung; Werklohnanspruch

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 631; HOAI § 15
    Zur Honorarforderung aus einem Architektenvertrag bei versagter Baugenehmigung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • archive.org (Leitsatz)

    BGB § 631; HOAI § 15
    Inhalt eines Architektenvertrags - Honorierung bei Versagung einer Baugenehmigung

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Architektenleistungen - Anrechnung der Kosten Betrieblicher Einbauten - Verschenken Sie kein Honorar

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Kann der Architekt trotz Versagung der Baugenehmigung ein Honorar fordern? (IBR 2002, 145)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 670
  • NZBau 2003, 39
  • BauR 2002, 1296 (Ls.)
  • BauR 2002, 976
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Celle, 07.01.2009 - 14 U 115/08

    Vereinbarung und Überschreitung eines Kostenlimits

    Falls wie hier kein anderer Vertragsinhalt erwiesen ist, verkörpert sich zudem in einem vom Bauherrn gebilligten und der Genehmigungsbehörde vorgelegten Plan der dort vorgesehene Bau als Vertragsgegenstand des Architektenvertrages (vgl. OLG Nürnberg, BauR 2002, 976 juris Rdnr. 11).

    Denn der Architekt kann nur dann überhaupt feststellen, ob die vereinbarte Baukostenobergrenze eingehalten werden kann, wenn er zunächst zumindest eine Grundlagenermittlung und eine Vorplanung (Leistungsphasen 1 und 2 des § 15 HOAI) vornimmt und diese mit dem Auftraggeber abstimmt (vgl. dazu OLG Düsseldorf, NJW-RR 1999, 1696 juris Rdnr. 5 f.; ebenso für den ähnlichen Fall einer fehlenden Genehmigungsfähigkeit der Planung OLG Nürnberg, BauR 2002, 976 juris Rdnr. 7, OLG Düsseldorf, BauR 2000, 1515 juris Rdnr. 27 und OLG Oldenburg, BauR 2008, 702 juris Rdnr. 9).

  • OLG Hamm, 21.07.2011 - 24 U 151/04

    Anspruch eines Bauherrn gegen einen Architekten auf Schadensersatz wegen zu

    Eine Nachbesserungsfähigkeit im Hinblick auf eine fehlerhafte Kostenermittlung besteht nur dann, wenn Modifizierungen in der Planung zu einer dem Bauherren noch zumutbaren und vom Vertragsgegenstand noch gedeckten Planungsabweichung führen (vgl. OLG Celle, NJW-RR 2009, 1177, 1178; OLG Nürnberg, NJW-RR 2002, 670).
  • OLG Oldenburg, 21.11.2006 - 12 U 48/06

    Bereicherungsrechtliche Rückforderung von Architektenhonorar: Vergütungsanspruch

    Vielmehr begehrt der Kläger im Anschluss an die Erteilung der Schlussrechnung durch den Beklagten Rückzahlung von Honoraranteilen, auf die mangels Eintritts des vertraglich geschuldeten Erfolges - der dauerhaften Genehmigungsfähigkeit des Bauvorhabens - kein Anspruch bestand (OLG Nürnberg, BauR 2002, 976, 977).
  • OLG Karlsruhe, 17.02.2015 - 19 U 32/13

    Auch mögliche Schallschutzprobleme sind Architektensache!

    Jedenfalls das Honorar für die Leistungsphasen 3 und 4 muss abgelehnt werden (vgl. Kniffka/Koeble, Kompendium des Baurechts, 4. Aufl., 12. Teil Rn. 705; vgl. auch OLG Düsseldorf, BauR 1986, 469/472 und BauR 1996, 287/288; OLG Nürnberg, NJW-RR 2002, 670).
  • OLG Schleswig, 09.09.2008 - 3 U 76/07

    Kostenschätzung: Rechnung prüfbar?

    Allerdings muss sich ein Bauherr nicht auf Änderungen einer nicht genehmigungsfähigen Planung einlassen, die zu einer unzumutbar weitreichenden Abweichung von der zunächst vorgesehenen nicht genehmigungsfähigen Planung führt (OLG Nürnberg, NJW-RR 2002, 670).
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