Rechtsprechung
   OLG Naumburg, 14.10.1999 - 11 U 121/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1999,4850
OLG Naumburg, 14.10.1999 - 11 U 121/99 (https://dejure.org/1999,4850)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 14.10.1999 - 11 U 121/99 (https://dejure.org/1999,4850)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 14. Januar 1999 - 11 U 121/99 (https://dejure.org/1999,4850)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 242, 326 Abs. 1, 530 ff.
    Wegfall der Geschäftsgrundlage für die Grundbesitzübertragung an den Schwiegersohn bei Scheidung seiner Ehe

  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Rückauflassung des hälftigen Miteigentumsanteils an einem Grundstück; Rechtliche Einordnung von Überlassungsverträgen, in denen Eltern ihrem Kind und dessen Ehegatten Grundeigentum oder Wohnungseigentum ganz oder teilweise unentgeltlich übertragen; ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Geschäftsgrundlage bei gemischter Schenkung - Fortbestand der Ehe - Einzelfallentscheidung - weitere Zuwendungen nach Trennung - Nichterfüllung vertraglich vereinbarte Gegenleistungen - Widerruf der Schenkung - Angriff durch neue Lebensgefährtin des Schwiegersohnes - ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2000, 1673
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Celle, 27.03.2003 - 6 U 198/02

    Unentgeltliche Zuwendung an Kind und dessen Ehegatten; Rückforderungsanspruch

    Der von der Berufung behauptete Widerspruch zwischen der Rechtsprechung des X. Zivilsenats (NJW 1999, 1623) und der des XII. Zivilsenats (BGHZ 129, 259; NJW 1999, 353; FamRZ 1998, 669) des Bundesgerichtshofs besteht also tatsächlich nicht, da es jeweils auf die Vereinbarungen im konkreten Fall ankommt (vgl. etwa zuletzt BGH NJW 2003, 510; dieser Aspekt wird auch von OLG Naumburg NJW-RR 2000, 1673 übersehen).
  • OLG Frankfurt, 09.03.2010 - 14 U 52/09

    Schadensersatz wegen versäumter Beantragung einer Investitionszulage

    Bei der Entlastung wird nur auf diejenigen Ansprüche verzichtet, die den Gesellschaftern zum Zeitpunkt der Fassung des Entlastungsbeschlusses bekannt sind oder jedenfalls aufgrund der Rechnungslegung sowie den ihnen zugängig gemachten Unterlagen erkennbar sind (vgl. BGH NJW 1986, 2250; OLG Hamburg OLGR 2000, 434).
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