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   OLG Naumburg, 20.09.2002 - 6 U 200/01   

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https://dejure.org/2002,6429
OLG Naumburg, 20.09.2002 - 6 U 200/01 (https://dejure.org/2002,6429)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 20.09.2002 - 6 U 200/01 (https://dejure.org/2002,6429)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 20. September 2002 - 6 U 200/01 (https://dejure.org/2002,6429)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Anspruch auf Zahlung des restlichen Honorars für Architektenleistungen nach neuer Einordnung der Honorarzone; Berechtigung eines Architekten zur Einordnung seiner Leistung in eine höhere Honorarzone; Unabänderbarkeit wirksam getroffener Honorarvereinbarungen zur ...

  • Judicialis

    HOAI § 4; ; HOAI § 4 Abs. 2; ; HOAI § 4 Abs. 3; ; HOAI § 4 Abs. 4; ; HOAI § 11; ; BGB § 242; ; BGB § 362 Abs. 1; ; BGB § 631 Abs. 1; ; ZPO § 97 Abs. 1; ; ZPO § 708 Nr. 10; ; ZPO § 711

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Honorarvereinbarung für Architektenleistungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Unzulässige Abweichung von der Honorarvereinbarung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IWW (Kurzinformation)

    Einzelfallentscheidung - Ist falsch vereinbarte Honorarzone unumstößlich?

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Muss der Architekt die vereinbarte oder darf er die "richtige" Honorarzone abrechnen? (IBR 2003, 257)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NZBau 2003, 443
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 13.11.2003 - VII ZR 362/02

    Unterschreitung der Mindestsätze durch Vereinbarung einer zu niedrigen

    Das Berufungsgericht, dessen Urteil in NZBau 2003, 443 abgedruckt ist, hält die schriftlich vereinbarte Höhe der Vergütung gemäß § 4 Abs. 1 HOAI für wirksam.

    Ebenso wie ein die Mindestsätze unterschreitendes Pauschalhonorar (vgl. BGH, Urteil vom 16. April 1998 - VII ZR 176/96, BauR 1998, 813 = ZfBR 1998, 239) ist eine Vereinbarung einer zu niedrigen Honorarzone, die zu einer Unterschreitung der Mindestsätze der in Betracht kommenden zutreffenden Honorarzone führt, im Regelfall nicht wirksam (allgemeine Meinung: LG Stuttgart NJW-RR 1997, 1380; Locher/Koeble/Frik HOAI, 8. Aufl., Rdn. 78, 79; Hesse/Korbion/Mantscheff/Vygen HOAI, 5. Aufl., § 4 Rdn. 83; Pott/Dahlhoff/Kniffka HOAI, 7. Aufl., § 11/12 Rdn. 1 a; Löffelmann/Fleischmann, Architektenrecht, 4. Aufl., Rdn. 827; Quack, IBR 2003, 257).

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