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   OLG Naumburg, 24.03.2017 - 1 U 109/16   

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https://dejure.org/2017,33054
OLG Naumburg, 24.03.2017 - 1 U 109/16 (https://dejure.org/2017,33054)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 24.03.2017 - 1 U 109/16 (https://dejure.org/2017,33054)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 24. März 2017 - 1 U 109/16 (https://dejure.org/2017,33054)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Rechtsprechungsdatenbank Sachsen-Anhalt

    § 426 Abs 1 S 1 BGB, § 86 Abs 1 VVG
    Arzthaftung: Gesamtschuldnerisches Innenverhältnis zwischen einem niedergelassenen auf honorarärztlicher Basis Operationen durchführenden Facharzt und einem Krankenhaus bei Versicherung des Arztes durch die Haftpflichtversicherung des Krankenhauses; Vorliegen einer ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Gesamtschuldnerisches Innenverhältnis zwischen einem niedergelassenen Facharzt und einem Krankenhaus

  • rechtsportal.de

    BGB § 823 Abs. 1 ; BGB § 426 Abs. 1 S. 1
    Gesamtschuldnerisches Innenverhältnis zwischen einem niedergelassenen Facharzt und einem Krankenhaus

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Gesamtschuldnerisches Innenverhältnis zwischen einem niedergelassenen Facharzt und einem Krankenhaus

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 13.03.2018 - VI ZR 151/17

    Innenausgleich zwischen den Haftpflichtversicherern bei mehrfacher

    Das Berufungsgericht hat zur Begründung seiner in GesR 2017, 733 und juris (m. Anm. Makoski, jurisPR-MedizinR 10/2017 Anm. 3) veröffentlichten Entscheidung im Wesentlichen ausgeführt, dass das Krankenhaus keinen Anspruch gegen den Beklagten auf Gesamtschuldnerausgleich (§ 426 Abs. 1 Satz 1 BGB) gehabt habe, ein solcher Anspruch folglich auch nicht gemäß § 86 Abs. 1 VVG auf die Klägerin übergegangen sei.
  • OLG Zweibrücken, 28.08.2018 - 5 U 48/17

    Schadensersatz aufgrund operativen Eingriffs

    Da die aufgezeigten Pflichtverletzungen sowohl im Zusammenhang mit dem Krankenhausvertrag mit der Beklagten zu 1), die sich des Beklagten zu 2) als Erfüllungsgehilfen bediente, stehen als auch mit der fachärztlichen Behandlung des Beklagen zu 2), der mit der Indikationsstellung und Aufklärung betraut war, haften beide Beklagten als Gesamtschuldner (vgl. hierzu auch Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Urteil vom 24.03.2017, 1 U 109/16 Rn. 46 nach Juris).
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