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   OLG Naumburg, 29.03.2006 - 1 U 48/05   

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https://dejure.org/2006,6604
OLG Naumburg, 29.03.2006 - 1 U 48/05 (https://dejure.org/2006,6604)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 29.03.2006 - 1 U 48/05 (https://dejure.org/2006,6604)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 29. März 2006 - 1 U 48/05 (https://dejure.org/2006,6604)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Judicialis

    BGB § 138 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 138 Abs. 1
    Voraussetzungen des objektiven und des subjektiven Tatbestandes des § 138 Abs. 1 BGB

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Steuerberatungsmandatsübernahmevertrag: Sittenwidrigkeit einer Vereinbarung über eine Kaufpreisreduzierung bei Umsatzrückgang im ersten Jahr nach Mandatsübernahme

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Sittenwidrigkeit einer Vertragsklausel über eine nachträgliche Kaufpreisreduzierung in einem Vertrag über die entgeltliche Übernahme von Steuerberatungsmandaten; Wirksamkeit von Vereinbarungen über die nachträgliche Reduzierung des Kaufpreises wegen Umsatzrückgangs; ...

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Brandenburg, 30.04.2009 - 12 U 165/08

    Praxisübernahmevertrag: Anspruch des Verkäufers auf Zahlung der Kaufpreisraten;

    Zwar ist ein Vertrag über die Übernahme einer Steuerberatungspraxis nichtig, wenn eine Kaufpreisreduzierung für den Fall vereinbart wird, dass beim nachträglichen Ausscheiden von Mandanten innerhalb von 24 Monaten nach dem Übernahmetag oder dem Absinken des Beratungsumsatzes mit diesen Mandanten eine Absenkung des Kaufpreises entsprechend dem Wert des Umsatzrückganges erfolgen soll, weil damit dem Veräußerer für zwei Jahre nach dem Übernahmetag unabhängig vom Grund des Umsatzrückganges das gesamte Risiko der Geschäftsentwicklung der verkauften Praxis aufgebürdet wird (OLG Naumburg NJW-RR 2006, S. 421; vgl. auch OLG Naumburg OLGR 2006, S. 513).
  • OLG Brandenburg, 20.06.2012 - 3 U 83/10

    Unternehmenskaufvertrag: Übernahme einer Steuerberaterkanzlei; Zulässigkeit des

    Im Übrigen wäre, wenn die Parteien bei einer Orientierung der Kaufpreishöhe am Nettojahresumsatz des letzten Geschäftsjahres eine nachträgliche Kaufpreisreduzierung, abhängig von jeglichem Umsatzrückgang im ersten Jahr nach Übernahme der Mandate, vereinbart hätten, eine Sittenwidrigkeit und damit Unwirksamkeit jener Vereinbarung nach § 138 Abs. 1 BGB in Betracht zu ziehen (vgl. OLG Naumburg, OLGR 2006, 513).
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