Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 04.01.2007 - 15 W 51/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,2724
OLG Oldenburg, 04.01.2007 - 15 W 51/06 (https://dejure.org/2007,2724)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 04.01.2007 - 15 W 51/06 (https://dejure.org/2007,2724)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 04. Januar 2007 - 15 W 51/06 (https://dejure.org/2007,2724)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Augenverletzung durch vorsätzlichen Faustschlag: Schmerzensgeldbemessung bei Verminderung der Sehfähigkeit mit Verschlechterungsmöglichkeit und erheblicher seelischer Beeinträchtigung

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Augenverletzung durch vorsätzlichen Faustschlag: Schmerzensgeldbemessung bei Verminderung der Sehfähigkeit mit Verschlechterungsmöglichkeit und erheblicher seelischer Beeinträchtigung

  • Judicialis

    Schmerzensgeld, Augenverletzung, Sehfähigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bemessung der Schmerzensgeldhöhe hinsichtlich der Folgen eines Faustschlags in das Gesicht; Verminderung der Sehfähigkeit des linken Auges

  • recht-schreiber.de PDF, S. 1 (Kurzinformation)

    § 847 BGB
    Wieviel wert ist ein Auge? - Schmerzensgeldbeträge bei Beeinträchtigung der Sehfähigkeit - Faustschlag in das Auge

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2007, 602
  • MDR 2007, 886
  • VersR 2008, 653
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • LAG Hessen, 20.08.2013 - 13 Sa 269/13

    Schmerzensgeld - betriebliche Tätigkeit

    So hat das OLG Oldenburg (Urteil vom 04. Januar 2007 - 15 W 51/06 zitiert nach juris) 25.000,00 EUR Schmerzensgeld zugesprochen bei 80 %-igem Sehverlust an einem Auge nach einem unprovozierten Faustschlag.
  • OLG Oldenburg, 09.06.2015 - 2 U 105/14

    7.500,-€ Schmerzensgeld nach tödlicher Messerattacke

    Die Summe berücksichtigt auch, dass es im Interesse der Gerechtigkeit und der Gleichbehandlung der Fälle angezeigt ist, den wesentlichen Orientierungsrahmen der einschlägigen Rechtsprechung einzuhalten, wobei die besonderen Umstände des zu entscheidenden Falles angemessen zu berücksichtigen sind (vgl. OLG Oldenburg NJW-RR 2007, 602).
  • OLG Frankfurt, 07.05.2009 - 1 U 264/08

    Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung: Befestigung der Ladung eines Mofa-Änhängers

    Oder es handelte sich um relativ junge Geschädigte, bei denen erhebliche Auswirkungen auf die weitere berufliche Tätigkeit - eines Zahnarztes (OLG Hamm, VersR 2001, 346, vgl. Hacks/Ring/Böhm, SchmerzensgeldBeträge, 27. Aufl. 2009, lfd. Nr. 27.1920, juris) oder eines Wirtschaftsinformatikers (OLG Oldenburg, VersR 2008, 653, vgl. Hacks/Ring/Böhm, a.a.O., lfd. Nr. 27.2313, juris) - zu gewärtigen waren; an derartigen zusätzlichen Auswirkungen fehlt es erfreulicherweise beim Kläger.
  • OLG Saarbrücken, 20.02.2014 - 4 U 391/12

    Haftungsverteilung bei Auffahren eines Lkw auf einen in den rechten Fahrstreifen

    Entscheidungsreife hinsichtlich des Grundes verlangt, dass alle zum Grund gehörenden Fragen - nicht nur einzelne Anspruchselemente - erledigt werden und die Bejahung des Anspruchs nicht offen bleibt (vgl. BGH, NJW 2001, 225; BGH, NJW-RR 1991, 600; BGH, NJW-RR 2005, 928 ; BGH, NJW-RR 2007, 602 ; Zöller-Vollkommer, aaO., § 304 ZPO , Rdn. 6).
  • OLG Hamm, 27.07.2016 - 12 U 188/14

    Zulässigkeit eines Grundurteils

    Für die Frage der Zulässigkeit eines Grundurteils ist indes entscheidend, ob die für die Rechtfertigung der geltend gemachten Einzelpositionen bereits dem Grunde nach zu erfüllenden Anspruchsvoraussetzungen identisch sind und auf demselben Sachverhalt beruhen (vgl. BGH, NJW-RR 2007, S. 602 f. Rn. 11).
  • OLG Köln, 10.06.2008 - 20 U 54/08

    Voraussetzungen für die Bewilligung von Prozesskostenhilfe für das beabsichtigte

    In vergleichbaren Fällen (vorsätzliche Augenverletzung mit dauerhaft sehr stark herabgesetzter Sehfähigkeit) ist in der Rechtsprechung ein Schmerzensgeld in einer Größenordnung von ca. 25.000,- Euro zuerkannt worden (vgl. OLG Oldenburg, NJW-RR 2007, 602; OLG Hamm, OLGR 2001, 42).
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