Rechtsprechung
   OLG Oldenburg, 21.08.1996 - 2 U 107/96   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1996,7844
OLG Oldenburg, 21.08.1996 - 2 U 107/96 (https://dejure.org/1996,7844)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 21.08.1996 - 2 U 107/96 (https://dejure.org/1996,7844)
OLG Oldenburg, Entscheidung vom 21. August 1996 - 2 U 107/96 (https://dejure.org/1996,7844)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Wirksamkeit eines versicherungsrechtlichen Leistungsausschlusses für Bandscheibenschädigungen; Vereinbarkeit eines solchen Leistungsausschlusses mit dem Gesetz über Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGBG)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1997, 821
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Saarbrücken, 25.02.2013 - 5 U 224/11

    Private Unfallversicherung: Rechtsnatur einer Regulierungsmitteilung

    Ausgehend davon, dass bei solchen Erkrankungen in der Regel die Folgen degenerativer Veränderungen überwiegen (vgl. OLG Oldenburg, VersR 1997, 821; Knappmann in Prölss/Martin, aaO., Nr. 5 AUB 2008 Rdn. 52), nimmt die Klausel diese vom Leistungsversprechen des Versicherers aus, wenn ihnen kein Unfallereignis vorangegangen ist oder dieses sich nicht als überwiegend ursächlich für die gesundheitliche Beeinträchtigung darstellt; eine bloße Mitursächlichkeit genügt nicht (vgl. BGH, Urt. v. 28.1.2009 - IV ZR 6/08 - NJW-RR 2009, 679).
  • OLG Karlsruhe, 17.03.2005 - 12 U 329/04

    Unfallversicherung: Beweislast des Versicherungsnehmers für überwiegende

    Der Versicherungsnehmer muss, wenn dem Versicherer wie hier dieser Nachweis gelingt, beweisen, dass das Unfallereignis die überwiegende Ursache für den Bandscheibenschaden gesetzt hat (OLG Hamm RuS 2001, 439 u. RuS 2003, 255; OLG Nürnberg NVersZ 2000, 570; OLG Oldenburg RuS 1997, 41; Grimm, Unfallversicherung, 3. Auflage, § 2 Rn 101; Prölss/Martin, 27. Auflage, § 2 AUB 94, Rn 40).
  • OLG Frankfurt, 18.02.2003 - 25 U 225/00

    Unfallversicherung: Voraussetzungen der Eintrittspflicht bei einem

    Diese Regelung dient der Abgrenzung von Versicherungsrisiken, die in der Regel der Krankenversicherung zuzuordnen sind, von solchen, die typischerweise in den Bereich der Unfallversicherung gehören (vgl. OLG Oldenburg, VersR 1997, 821).
  • LG Ellwangen/Jagst, 20.04.2018 - 3 O 306/16
    Ein Verstoß gegen Treu und Glauben scheidet aus, weil der Versicherer ein berechtigtes Interesse daran hat, Gesundheitsschädigungen, die ihre Ursache in aller Regel im Krankheitsbereich haben, vom Versicherungsschutz auszuschließen (OLG Oldenburg, Urteil vom 21.8.1996 - 2 U 107/96).

    Der Versicherungsnehmer muss wiederum beweisen, dass das Unfallereignis die überwiegende Ursache für den Bandscheibenschaden gesetzt hat (OLG Hamm r+s 2001, 439 und r+s 2003, 255; OLG Nürnberg NVersZ 2000, 570; OLG Oldenburg r+s 1997, 41).

  • LG Kiel, 26.01.2007 - 18 O 231/07

    Zahlungsbegehren des Versicherungsnehmers bzgl. einer Unfallrente sowie einer

    In den Urteilsbegründungen wird als Nachweis einer überwiegenden Verursachung durch das Unfallereignis gefordert, dass der Bandscheibenvorfall auch bei einer gesunden, nicht vorgeschädigten Bandscheibe aufgetreten wäre oder dass zugleich eine Verletzung der umgebenden knöchernen Strukturen vorliegen müsste (vgl. OLG Oldenburg Urteil v. 21.08.1996, 2 U 107/96; OLG Köln, r+s 2004, S. 165; OLG Frankfurt, r+s 2004, S. 431; OLG Karlsruhe, Urteil v. 17.03.2005, Az. 12 U 329/04).
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